Carbonado - der Aventador von Mansory Carbonado - der Aventador von Mansory Carbonado - der Aventador von Mansory

Brutalo-Lambo

© Mansory

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Carbonado - der Aventador von Mansory

Wer geglaubt hat, dass mit dem von Oakley Design aufgemotzten Aventador beim aktuellen Lamborghini-Flaggschiff die Fahnenstange bereits erreicht ist, hat den Edel-Tuner Mansory nicht ins Kalkül gezogen. Denn was dieser Veredler nun auf die Beine gestellt hat, ist schon ziemlich beeindruckend. Highlight des "Carbonado" ist seine Außenhaut aus ultraleichtem Carbon.

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Schwarzer Tiefflieger mit nahezu kompletter Carbon-Karosserie.

Design
Diese sündteure Kohlenstoffverbindung verhilft dem Aventador nicht nur zu einem beeindruckenden Look, sondern reduziert auch sein Gewicht. In Kombination mit einer Leistungssteigerung hat das natürlich auch Auswirkungen auf die Fahrleistungen. Vorne fallen die markante Schürze mit optimierten Lufteinlässen, die neue Frontlippe und die eigens entwickelten Tagfahrleuchten auf. Die Modifikationen verbessern die Kühlung und den Abtrieb. Zusätzlich ersetzt Mansory die vorderen Kotflügel und die Fronthaube durch Eigenentwicklungen. Die Flanken wachsen dabei um 40 Millimeter an der Vorder- und um 50 Millimeter an der Hinterachse in die Breite. Neu gestaltete Seitenschweller dürfen da natürlich nicht fehlen. Hinten wird eine komplett neue Schürze mit integriertem Diffusor verbaut. Zusätzlich sorgt ein vergrößerter Heckspoiler für mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.  Der Austausch des Daches und der Motorraumabdeckung durch Vollcarbon-Elemente rundet das umfangreiche Karosseriepaket ab.

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Wer will, beschleunigt in unter drei Sekunden auf Landstraßentempo.

Fahrleistungen wie vom anderen Stern
Dank eines Eingriffs in das Motormanagement und einer neuen Abgasanlage steigt die Leistung des 6,5 Liter großen Zwölfzylinders auf 754 PS und 750 Nm (Serie: 700 PS und 690 Nm). So gerüstet katapultiert sich das schwarze Allrad-Geschoss in 2,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 355 km/h ebenfalls etwas höher als beim Basisfahrzeug (Serie: 2,9 Sekunden und 350 km/h). Für den nötigen Fahrbahnkontakt sorgen 255/30 R20 bzw. 345/25 R21-Walzen (vorne/hinten).

Innenraum
Wie bei all seinen Modellen lässt Mansory natürlich auch beim Carbonado den Innenraum nicht außer Acht. Zu den Highlights zählen der massive Einsatz eines besonders strapazierfähigen aber dennoch weichen Leders, das neu gestaltete Sportlenkrad, rutschfeste Aluminium-Pedale und Echtcarbon-Komponenten in den Türen, den Armaturen und der Mittelkonsole.

Vom Carbonado wird es nur sechs Stück geben. Preise verrät Mansory nur an echte Interessenten, die über das nötige Kleingeld verfügen. Mit über einer halben Million
Euro wird man aber rechnen müssen.

Bilder vom Test des "normalen" Aventador

Stier an den Hörnern gepackt

Stier an den Hörnern gepackt

Flach und breit kauert der Avantador über dem Asphalt. Die Kurven auf der Teststrecke verleibt er sich förmlich ein.

Stier an den Hörnern gepackt

Stier an den Hörnern gepackt

Wenn man dieses Fahrzeug auf der Straße zu Geschicht bekommen sollte, dann wahrscheinlich nur aus dieser Perspektive.

Stier an den Hörnern gepackt

Stier an den Hörnern gepackt

Selbst in Weiß sieht der Top-Lambo nicht gerade unschuldig aus.

Stier an den Hörnern gepackt

Stier an den Hörnern gepackt

Im Heck lauert der 700 PS starke Zwölfzylinder, der den Aventador in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 katapultiert.

Stier an den Hörnern gepackt

Stier an den Hörnern gepackt

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 km/h.Gestartet...

Stier an den Hörnern gepackt

Stier an den Hörnern gepackt

...wird das Biest über den Schalter in der Mitteklkonsole. Letztere ist wie das...

Stier an den Hörnern gepackt

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...gesamte Cockpit sehr übersichtlich gestaltet.

Stier an den Hörnern gepackt

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Analog war gestern: Alle Anzeigen werden nur mehr digital eingeblendet.

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Video: Mit dem Avantador durch Rom:


Italienischer Stier

Italienischer Stier

Optisch ist der Aventador eindeutig als Lamborghini zu erkennen. Die eckige Formensprache wurde bereits beim Murcielago zelebriert und fand ihre Fortsetzung beim Gallardo.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Der Einstieg erfolgt natürlich standesgemäß über die weit aufschwingenden Flügeltüren.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Mit einer Länge von 4,78 Meter, eine Breite von 2,26 Metern und einer Höhe von 1,13 Metern kauert der italienische Stier extrem bullig und flach über dem Asphalt.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Das Cockpit zeigt sich ebenfalls äußerst modern und stilvoll eingerichtet.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Trotz jeder Menge Hightech (TFT-LCD-Display) steht aber auch hier der Sportgeist im Vordergrund.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Die Mittelkonsole steigt nach vorne an. Dadurch soll sich die Bedienfreundlichkeit für den Fahrer deutlich erhöhen.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Serienmäßige Ledersportsitze sorgen für einen perfekten Seitenhalt.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Der Motor sitzt wie beim Vorgänger hinter dem Cockpit. Er schöpft seine 700 PS aus einem 6,5 Liter großen Sauger-V12. Das Drehmoment erreicht erst bei 690 Nm sein Leistungshoch.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

So gerüstet katapultiert sich das allradgetriebene Geschoss in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei beeindruckenden 350 km/h.

Italienischer Stier

Italienischer Stier

Auch der Lamborghini-Chef ist sichtlich stolz auf sein neues "Baby".

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