Jeep macht den Wrangler zum Hot Rod

Coole Studie

Jeep macht den Wrangler zum Hot Rod

Die beiden zum FCA-Konzern (Fiat Chrysler) gehörenden Marken Jeep und Mopar haben sich zur jährlichen Easter Jeep Safari in Moab (US-Bundesstaat Utah) wieder einige Besonderheiten einfallen lassen. Mittlerweile im 51sten Jahr, zieht das Offroad-Treffen (heuer vom 8. bis 16. April) tausende hartgesottener Enthusiasten in seinen Bann, die gemeinsam eine Woche sehr ernsthaften Geländefahrens auf anspruchsvollen Trails genießen wollen. Insgesamt schicken Jeep und Mopar in diesem Jahr sieben Konzeptfahrzeuge nach Moab. Absolutes Highlight ist dabei die Studie „Quicksand“

Starker Motor und cooles Design

Laut den Entwicklern ist der der Jeep Quicksand für Freunde des weiten Sandes gedacht. Der laute, schnelle Spaß-Hot-Rod wird von einem Mopar 392 Crate Hemi-Motor mit acht Saugrohren angetrieben, der seine Kraft an ein Sechsgang-Schaltgetriebe an alle vier Räder übergibt. Die acht Saugrohre drängen durch einen Ausschnitt in der Motorhaube ins Freie, was bei laufendem Motor noch spektakulärer klingen soll als es aussieht. Auf Basis eines Wrangler mit verlängertem Radstand und reduzierter Front- und Heckpartie sowie abgesenktem Hardtop mit niedrigerer Windschutzscheibe erlauben ein offenes Dach und offene Fenster den ungefilterten Genuss von Sound und Fahrtwind. Im Interieur dominiert die Farbe Rot - zum Beispiel für die zwei gesteppten Sportsitze mit niedrigen Lehnen - dazu flache Aluminium-Türpanele, eine nach vorne ausgestellte Frontscheibe, einen Schaltknauf in Acrylglas und einen verchromten Rollbügel.

Auch fürs harte Gelände gerüstet

Obwohl der Quicksand ein spezialisierter Sandwühler ist, soll er Marken-typisch auf jedes Terrain vorbereitet sein. Seine Mischbereifung, die es noch bei keinem Jeep Concept Car gab, besteht aus BFGoodrich Mud-Terrain KM2, vorn in der Dimension 32 Zoll und hinten in 37 Zoll. Die Reifen sitzen auf 18 Zoll großen Vintage Style Nieren-Leichtmetallrädern mit Zentralverschlüssen, die wiederum an Stoßdämpfern in Schraubenfedern geführt sind. Zu den Offroad-Fähigkeiten trägt außerdem die vorn in einem „Moon Tank" montierte Seilwinde bei, ebenso wie das hinten platzierte Schleppseil. Die wahre Bestimmung des Jeep Quicksand zeigt sich aber an seinem Tankverschluss mit dem eingravierten Hinweis „Rocket Fuel Only".

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