Maserati Levante mit neuem Einstiegsbenziner

Luxus-SUV

Maserati Levante mit neuem Einstiegsbenziner

Er kam, sah und siegte: Der im Jahr 2016 gestartete Levante hat es vom Stand heraus geschafft, zum meistverkauften Maserati-Modell zu werden. Ghibli und Quattroporte können beim Absatz mit ihrem SUV-Bruder nicht mithalten. Um den Erfolgslauf des soften Geländegängers weiter voranzutreiben, schieben die Italiener nun einen neuen Benzin-Einstiegsmotor nach. Dieser stellt eine Alternative zum 275 PS starken Diesel dar, der bisher rund 70 Prozent der Verkäufe ausmachte.

maserati-levante-960-off1.jpg © Maserati Levante mit ausgeklügeltem Allradantrieb und aktiver Luftfederung.

80 PS schwächer als die „S“-Version

Konkret handelt es sich beim neuen Ottomotor um einen 3,0-Liter-V6-Biturbo, der 350 PS leistet und ein Drehmoment von 500 Nm bietet. Zum Vergleich: Im Levante S bringt es dieses Triebwerk auf 430 PS. Der neue Einstiegsbenziner beschleunigt das 1.925 kg schwere SUV in exakt sechs Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 251 km/h. Den Verbrauch gibt Maserati mit 10,7 Liter auf 100 km (NEFZ) an. Die Kraftübertragung an alle vier Räder erfolgt über eine Achtgangautomatik.

maserati-levante-960-off2.jpg © Maserati Innen sorgen die Pakete „Lusso“ oder „Sport“ für Wohlfühlatmosphäre.

Moderne Technik

Neben dem neuen Motor rüsten die Italiener den Levante auch in Sachen Assistenzsysteme auf. Mit dem neuen Modelljahr halten gegen Aufpreis nun praktische Helfer Einzug. So gibt es etwa einen Autobahn-Assistenten, der den Abstand zum Vordermann hält und dank Spurhaltekontrolle innerhalb der eigenen Markierung bleibt. Zu den weiteren Neuheiten zählen eine Stop-and-go-Funktion im Stau, eine automatische Notbremsung sowie ein Toter-Winkel-Warner und eine Ausparkhilfe. Die massive Aufrüstung an elektronischen Helfern ist möglich, weil Maserati von der hydraulischen auf eine elektrische Servolenkung umsattelte.

>>>Nachlesen: Maserati Levante greift Porsche Cayenne an

Verfügbarkeit und Preis

In Österreich kann der 350 PS starke Levante ab sofort bestellt werden. Los geht es ab 99.815 Euro. Den Diesel bietet Maserati ab 86.265 Euro an und für den Levante S werden mindestens 116.895 Euro fällig.

Diashow Das ist der Maserati Levante

Maserati Levante

An der Front sorgen der wuchtige Grill mit dem großen Dreizack, die extrem schmalen Voll-LED-Scheinwerfer und die riesigen Lufteinlässe für eine gehörige Portion an Überholprestige.

Maserati Levante

Mit einer Länge von 4,90 Metern zählt der Levante zu den Fullsize-SUVs. In der Seitenansicht stechen die schräg stehende D-Säule und die drei markentypischen Kiemen hinter dem vorderen Kotflügel ins Auge.

Maserati Levante

Die zweigeteilten Rückleuchten werden mittels einer Chromleiste verbunden. Zudem wirken die vier bündig in die Schürze integrierten Endrohre extrem sportlich.

Maserati Levante

Zum Marktstart stehen zwei V6-Turbobenziner mit 350 (Ende 2016) und 430 PS und der aus Ghibli und Quattroporte bekannte Dreiliter-Diesel (275 PS) zur Wahl.

Maserati Levante

Dass die Italiener die Gestaltung von Cockpits einfach können, beweisen sie auch hier einmal mehr eindrucksvoll.

Maserati Levante

Das Interieur des Levante ist äußerst geschmackvoll gestaltet. An den verwendeten Materialien und der Verarbeitungsqualität gibt es auch nichts auszusetzen.

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