Start für den neuen Mercedes ML 500 Start für den neuen Mercedes ML 500 Start für den neuen Mercedes ML 500 Start für den neuen Mercedes ML 500

Stärker und sparsamer

Start für den neuen Mercedes ML 500

Die dritte Generation der M-Klasse ist seit September 2011 auf dem Markt. Nun komplettiert Mercedes mit dem ML 500 4Matic BlueEfficiency (BE) das Angebot. Zusätzlich wurde das Premium-SUV um weitere Ausstattungsdetails ergänzt.

Downsizing
Beim neuen ML 500 wenden die Ingenieure das aktuell so beliebte Downsizing-Prinzip an. So verfügt das Aggregat über weniger Hubraum (4663 statt 5461 cm3), leistet dank Aufladung aber mehr. Im Normverbrauch unterbietet das neue Modell die Verbrauchswerte des Vorgängers um 16 Prozent. Dazu tragen auch die ECO Start-Stopp-Funktion, das siebenstufige Automatikgetriebe "7G-Tronic Plus", reibleistungsminimierte Achsengetriebe, die Elektrolenkung, optimierter Riementrieb und die bedarfsgerechte Steuerung der Nebenaggregate bei. Je nach Reifendimension liegt der Normverbrauch bei 11 bis 11,5 Liter pro 100 Kilometer (258 - 269g CO2/km). In der Praxis werden es wohl etwas mehr sein.

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Optisch macht die aktuelle M-Klasse einiges her.

Beeindruckende Fahrleistungen
Der direkt-einspritzende V8-Motor leistet nun 408 PS (vorher 388 PS). Das Drehmoment steigt von 530 auf jetzt 600 Newtonmeter und liegt bereits ab 1.600/min an. So gerüstet stürmt der schwere Allradler in beeindruckenden 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Spitzengeschwindigkeit wird wie beim Top-Modell ML 63 AMG bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.

Neue Ausstattungs-Features
Von den neuen Ausstattungsdetails profitieren alle M-Klassen des Modelljahres 2013. So wird zum Beispiel die aktive Sicherheit von einer serienmäßigen Kollisionswarnung (CPA) inklusive adaptivem Bremsassistenten angehoben. Weiters stehen neue Alufelgen (19 bis 21 Zoll), neue Außenfarben (Cavansitblau oder Zinnoberrot) sowie ein aktiver Parkassistent zur Verfügung. Letzterer sucht eigenständig einen geeigneten Parkplatz und übernimmt beim Ein- oder Ausparken die Lenkarbeit. Eine weitere Komfortoption bietet das Servoschließen - ein System, das Türen und Heckklappe automatisch in die Schloss-Endposition zieht.

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Innen kommt auf Wunsch sogar 1. Klasse-Feeling auf.

Zu den weiteren Highlights zählen Massagesitze mit Kühlfunktion, ein hochauflösendes TFT-Display zwischen den Rundinstrumenten, automatischer  Fahrzeugnotruf (nur in Verbindung mit Command Online) sowie ein 1.200 Watt Surround-Soundsystem von Bang & Olufsen. Leider gehen diese nützlichen Optionen ziemlich ins Geld. Dabei zählt die M-Klasse schon von Haus aus nicht gerade zu den automobilen Sonderangeboten. Dafür bekommen die Kunden aber auch ein erwachsenes, sicheres, technisch hochgerüstet Fahrzeug, das viel Platz und Komfort bietet. Obendrein ist die M-Klasse äußerst wertstabil.

Ab ins Gelände
Wer mit dem edlen Schlitten tatsächlich ins Gelände will, kommt am On & Offroad-Paket (Unterfahrschutz, mehr Bodenfreiheit, 600 mm Watttiefe, etc.) nicht vorbei. Es soll mit seinen sechs Fahrprogrammen die Fahrdynamik und Fahrsicherheit auf und abseits der befestigten Straße erhöhen.

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Fotos vom ML 63 AMG

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Optisch hebt sich das Top-Modell von der Serien-M-Klasse deutlich ab. Vorne gibt es eine neue Schürze mit riesigen Lufteinlässen,...

...hinten zeigen ein Diffusor, eine vierflutige Abgasanlage, ein dezenter Spoiler und LED-Lichter, dass hier der ML 63 AMG am Weg ist.

Unter der mächtigen Haube verrichtet ein 5,5-Liter-V8-Biturbomotor seinen Dienst. Dieser leistet in der Standardausführung 525 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern – ein Plus von 15 PS sowie 70 Newtonmeter. Noch stärker wird das Monster mit dem optionalen AMG Peformance Package. Denn damit stehen 557 PS und 760 Nm bereit.

Beim Top-Modell ist bereits die Serienausstattung ziemlich üppig aus. Das ist angesichts des Kaufpreises von 135.900 Euro aber auch keine Überraschung.

Fotos vom GL 63 AMG

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Die AMG-Version wurde um einige Blickfänger erweitert. Vorne sind das die markanten LED-Tagfahrleuchten und die großen Lufteinlässe,...

....an der Seite die ausgestellten Radhäuser, die riesigen Räder und die zusätzlichen Schweller....

...und am Heck die mächtige Schürze mit Diffusor und vier integrierten Endrohren.

Unter der Haube des rund 2,5 Tonnen schweren Allradlers geht nämlich ein 5,5-Liter-Biturbo-V8 mit 557 PS und einem Drehmoment von 760 Nm zu Werke.

Die Serienausstattung fällt durchaus umfangreich aus. So verfügt der GL 63 AMG etwa über elektrisch verstellbare AMG-Ledersitze, Vierspeichen-Multifunktions-Sportlenkrad, Kombiinstrument mit AMG-Logos,...

...AMG "Ride Control"-Sportfahrwerk, Wankstabilisierung "Active Curve Control", Parkassistent, Dreizonen-Klimaautomatik, Bi-Xenon-Licht, Glasschiebedach und sogar ein Seitenwind-Assistent.



Fotos von der aufgefrischten G-Klasse
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Außen ist das "neue" Modell nur an den LED-Tagfahrleuchten unter den Scheinwerfern und an den Seitenblinkern, die nun ins Spiegelgehäuse wanderten zu erkennen.

Fans und aktuelle Besitzer wird´s freuen, dass sich äußerlich kaum etwas verändert hat.

Alle Motoren wurden überarbeitet und gehen nun trotz gesteigerter Leistung effizienter zu Werke. Zum Motorenprogramm gehören der G 350 BlueTEC sowie der G 500 und die beiden AMG-Versionen.

Bei den AMG-Modellen kommen noch neue Schürzen, ein überarbeiteter Grill und neue Felgen hinzu.

Die AMG-Versionen warten zusätzlich mit riesigen Bremsen auf. Kein Wunder, angesichts einer Leistung von 544 bzw. 612 PS.

Komplett neu gestaltet sind das Armaturenbrett sowie die Mittelkonsole mit neu designten Bedienelementen.

Im Instrumentenfeld zwischen den zwei Rundinstrumenten findet der G-Klasse Fahrer nun ein Farb-Display.

Den weiteren großen Farbbildschirm in der Mittelkonsole kennen wir bereits aus der aktuellen B-Klasse. In der G-Klasse gehört er zum „COMAND Online“ System mit DVD-Wechsler und Zentral-Controller, das in allen Modellen serienmäßig mit an Bord ist.

Fotos vom "neuen" GLK:

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Wie bisher tritt das Mercedes-SUV deutlich kerniger auf als seine Premium-Konkurrenten. Vorne gibt es nun neue Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und eine modifizierte Schürze.

Seitlich fällt eigentlich nur die neue Dachreling auf.

Hinten gibt es ebenfalls neue Leuchten und eine überarbeitete Schürze.

Das Cockpit erinnert an die "neue" C-Klasse. Der große Monitor sitzt unter einer eigenen Hutze. Runde Lüftungsdüsen kennen...

...wir ebenfalls aus zahlreichen aktuellen Mercedes-Modellen. Da der Wählhebel für die Automatik hinters Lenkrad wandert, bleibt auf der Mittelkonsole Platz für größere Ablagen.

Platz gibt es in Hülle und Fülle. Die Sitze sind bequem und langstreckentauglich.

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