Allradantrieb für Jaguar XF und XJ Allradantrieb für Jaguar XF und XJ Allradantrieb für Jaguar XF und XJ

Traktionsvorteil

© Jaguar

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Allradantrieb für Jaguar XF und XJ

Ende August darf man ja schon einmal an den kommenden Winter denken - zumindest wenn es nach Jaguar geht. Denn die britische Nobel-Marke hat nun die Allradversionen des XF und des XJ angekündigt. Bisher gab es die beiden Limousinen nur in Kombination mit Heckantrieb. Von dem Plus an Traktion dürfte auch der XF Sportbreak (Kombiversion), der in Kürze in den Handel kommt, profitieren. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht. Weltpremiere feiern die "Allrad-Katzen" gemeinsam mit dem neuen Roadster F-Type im Rahmen des Pariser Autosalons 2012 (ab 29. September).

Nur in Kombination mit neuem Motor
Vorerst bietet Jaguar den Allradantrieb nur in Kombination mit dem völlig neuen und 340 PS starken 3.0 V6 Kompressor-Motor an. Das Triebwerk stellt zwischen 3.500 und 5.000 U/min ein Drehmoment von 450 Newtonmeter bereit und schickt den betagten 5,0-Liter-V8-Sauger mit 385 PS in Rente. Damit der Verlust der zwei Töpfe nicht zu hören ist, haben die Ingenieure einen großen Aufwand betrieben: Durch den Einsatz von zwei an den Enden der Kurbelwelle angebrachten, gegenläufig rotierenden Ausgleichsgewichten soll sich die Laufkultur nämlich auf Achtzylinder-Niveau befinden.

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Jaguar XF AWD

Sparsamer
Der neue 3.0 V6 Kompressor ist immer an die bekannte Achtgang-Automatik von ZF gekoppelt. Erstmals bei einem Jaguar-Benziner ist auch ein Start-Stopp-System mit an Bord. Den Spritverbrauch des XF 3.0 V6 Kompressor gibt Jaguar mit 9,4 Liter an, das Allradmodell XF 3.0 V6 AWD soll mit 9,8 Liter sein Auslangen finden. Die Werte für den XJ sind dank Alu-Karosserie mit jenen des XF identisch. Der Fortschritt wird im Vergleich mit dem Vorgänger deutlich. So verbrauchte der hinterradgetriebene XF mit dem 5.0 V8 im Normzyklus noch stolze 11,1 Liter.

Echte Profis am Werk
Bei der Entwicklung des Allradantriebs stand die Jaguar-Schwestermarke Land Rover tatkräftig zur Seite. Die Voraussetzungen für ein hervorragend arbeitendes System sind also auf alle Fälle gegeben. Um Sprit zu sparen und das agile Handling nicht einzuschränken, wird auf trockener Fahrbahn die gesamte Kraft an die Hinterachse geleitet. Nur beim Anfahren werden auch die Vorderräder angetrieben. Falls sich Schlupf andeutet, wird über eine Lamellenkupplung - proaktiv - Kraft zur Vorderachse umdirigiert. Das System funktioniert so schnell, dass der Fahrer davon nichts mitbekommt.

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Jaguar XJ AWD

Neben dem Normalmodus kann der Fahrer aus den beiden Betriebsarten "Dynamic" und "Winter" wählen. Im Wintermodus wird die Kraft normalerweise im Verhältnis von 30 (vorne) zu 70 (hinten) verteilt. Erfordern es die Verhältnisse, gelangen aber bis zu 50 Prozent der Kraft an die Vorderräder. Im Dynamikmodus arbeitet der Allradantrieb dagegen wie im Normalprogramm. Es ändern sich aber Gaspedal-, Schalt- und Stoßdämpferverhalten.

Keine Design-Änderungen
Außen treten die Allradmodelle äußerst dezent auf. Sie sind nämlich lediglich am zusätzlichen Schriftzug "AWD" zu erkennen. Und selbst dieser kann abbestellt werden.

In den Handel kommen die Allrad-Varianten Anfang 2013. Spätestens dann, sollte auch der Winter da sein.

Noch mehr Infos über Jaguar finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom Jaguar XJ Ultimate

XJ Ultimate 1/11

XJ Ultimate

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XJ Ultimate

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Der Name des nun präsentierten Jaguar XJ Ultimate verspricht nicht zu viel. Denn noch mehr Luxus kann man in einem Auto kaum unterbringen.

Das noble Weiß passt hervorragend zur klasischen Linienführung der großen Raubkatze.

Außen deuten nur ganz wenige Details auf die Top-Ausstattung hin. Dazu zählt unter anderem...

...der Schriftzug hinter den Vorderrädern. Innen sieht es ganz anders aus. Der Einstieg...

...gelingt über weit öffnende Türen problemlos.

Alle vier Sitze sind elektrisch verstellbar, klimatisiert und mit einer Massagefunktion ausgerüstet.

Für die beiden Fondpassagiere gibt es einen elektrisch ausfahrbaren Tisch und...

...einen Champagner-Kühlschrank inklusive passenden Kelchen. Der ganze Innenraum ist mit feinstem Leder ausgekleidet.

Ein Highend- Surround system mit 20 Lautsprechern sorgt für die perfekte Beschallung, das Panoramadach für angenehme Lichtdurchflutung.

In den vorderen Kopfstützen sind Displays installiert, mit denen die Fondpassagiere Sitze, Klima und Co. bedienen können. In den Lehnen sind zwei brandneue iPad integriert.

Der Fahrer darf sich am edlen Cockpit erfreuen, das technisch alle Stückerln spielt.

Fotos vom Jaguar F-Type Erlkönig

Jaguar F-Type 1/5

Jaguar F-Type

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Jaguar F-Type

Jaguar F-Type 3/5

Jaguar F-Type

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Jaguar F-Type

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Jaguar F-Type

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2013 bekommt der legendäre Jaguar E-Type einen legitimen Nachfolger. Der neue, kompakte Zweisitzer wird...

...F-Type heißen, dennoch schließt er nahtlos an seinen berühmten Ahnen an.

Der F-Type kommt zunächst als Roadster auf den Markt. Coupé-Freunde müssen aber keine Angst haben, denn vom Neuen wird es später auch eine geschlossene Variante geben.

Laut seinem Schöpfer, Jaguar-Designdirektor Ian Callum, soll sich der F-Type vor allem durch Reinheit auszeichnen. Das heißt vor allem so wenig Gewicht wie möglich.

Vom ungetarnten Auto gibt es bisher nur einen Teil des Hecks zu sehen, auf dem die Modellbezeichnung prangt.

Fotos vom Jaguar XF Sportbreak

Jaguar XF Sportbrake 1/7

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar XF Sportbrake 2/7

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar XF Sportbrake 3/7

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar XF Sportbrake 4/7

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar XF Sportbrake 5/7

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar XF Sportbrake 6/7

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar XF Sportbrake 7/7

Jaguar XF Sportbrake

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Wie die Fotos zeigen steht beim neuen Edel-Kombi - wie beim Audi A6 Avant oder BMW 5er Touring - das Design vor dem Ladevolumen.

Bis zur B-Säule gibt es keine optischen Änderungen. Dahinter folgt dann der klassische Kombi-Rucksack, der den Designern richtig gut gelungen ist. Die Linienführung wirkt wie aus einem Guss.

Dank des 2,91 m langen Radstands und einer völlig neu konstruierten Rückbank sollen selbst im Fond drei Erwachsene ausreichend Platz haben. Im Vergleich zur Limousine steigt die Kopffreiheit hinten um stattliche 4,8 Zentimeter.

Kombiversion zeigt sich praktisch und vielseitig. So schließt und öffnet sich die Heckklappe gegen Aufpreis elektrisch. Der hintere Teil des Laderaumbodens kann geöffnet werden und gibt dann...

...ein zusätzliches zusätzliches Staufach frei. Wie bei der noblen Konkurrenz gibt es gegen Aufpreis ein System mit Laderaumschienen. An der Hinterachse ist serienmäßig eine Luftfederung samt automatischer Niveauregulierung verbaut.

Trotz der flachstehenden Heckscheibe und der abfallenden Dachlinie bietet der Sportbrake mit einem Ladevolumen von 550 bis 1.675 Liter einen ordentlichen Kofferraum.

Das schicke Cockpit stammt eins zu eins von der Limousine.

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