23. Oktober 2012 09:15

Kompaktes SUV 

Jetzt startet der neue Mitsubishi Outlander

SUV-Flaggschiff der Japaner ist in Österreich ab sofort erhältlich.

Jetzt startet der neue Mitsubishi Outlander
© Mitsubishi

Auf dem Pariser Autosalon 2012 feierte die mittlerweile dritte Generation des Outlander ihre Weltpremiere. Wie berichtet, hat Mitsubishi sein beliebtes SUV von Grund auf neu entwickelt. Wenige Wochen nach der Premiere ist der Crossover, den es mit reinem Frontantrieb oder Allrad, mit fünf oder auch sieben Sitzen gibt, nun in Österreich erhältlich.

Preise
Das Einstiegsmodell mit 2.0-Liter-Benzinmotor, 150 PS und Vorderradantrieb, steht inklusive der guten Basisausstattung (siehe unten) ab 24.990 Euro bereit. Der allradgetriebene 2,2-Liter-Diesel ist ab 33.490 Euro zu haben. Bis zum heurigen Jahresende gewähren die Japaner zudem auf alle Outlander-Versionen zusätzlich einen Frühkäuferbonus in der Höhe von 1.000 Euro. 2013 wird dann noch die Plug-in-Hybrid-Version mit zwei E-Motoren und einem Benziner nachgereicht. Mitsubishi verspricht eine Gesamtreichweite von rund 880 Kilometer (rein elektrisch: 55 km). Hier soll es bei knapp unter 50.000 Euro losgehen.

Fotos vom neuen Mitsubishi Outlander (2012)
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Outlander 2012
Die Front des neuen Outlander wird vom schmalen Grill mit den zwei Chromstreben geprägt. Dieses Stilmerkmal werden wir zukünftig an allen Modellen der japanischen Marke finden.
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Outlander 2012
Am Heck verleihen die Klarglasleuchten dem SUV Eigenständigkeit. Die Seitenansicht erinnert etwas an den Honda CR-V.
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Outlander 2012
Im Cockpit ist man um einen guten Qualitätseindruck bemüht. Hierzu tagen vor allem der großzügige Einsatz von Softtouch-Oberflächen und diverse Applikationen in Klavierlackoptik bei.
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Outlander 2012
Auf Wunsch können im dem 1,8 Meter hohen und 1,68 Meter breiten Fahrzeug bis zu sieben Personen auf Reise gehen. Die Standardvariante verfügt über fünf...
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Outlander 2012
...Sitzplätze und bietet ein Kofferraumvolumen von mindestens 591 Litern. Für Kleinzeug steht zusätzlich ein 23-Liter-Unterflurfach unter dem Kofferraumboden zur Verfügung. Die Heckklappe öffnet und schließt gegen Aufpreis elektrisch.

Design
Die neue Generation wirkt deutlich stimmiger als ihre Vorgänger. Zu den optischen Highlights zählen die ausgewogenen Proportionen, klar strukturierte Oberflächen, ausgeprägte Flanken- und Schulterpartien, die hohe Gürtellinie und markant konturierte Radhäuser. Die Front wird vom schmalen Grill mit den zwei Chromstreben geprägt. Dieses Stilmerkmal werden wir zukünftig an allen Modellen der japanischen Marke finden. Der aggressive Jetfighter-Grill gehört der Vergangenheit an. Spitz zulaufende Scheinwerfer, weit außen platzierte Nebelleuchten und der große Lufteinlass sorgen zusätzlich für Dynamik. Am Heck verleihen die Klarglasleuchten dem SUV Eigenständigkeit. Die Seitenansicht erinnert etwas an den Honda CR-V .

Innenraum und Platzangebot
Dank einer Außenlänge von 4,66 Metern und einem Radstand von 2,67 Metern herrschen im Inneren großzügige Platzverhältnisse. (Wem das Fahrzeug zu groß ist, kann noch immer zum ASX greifen). Auf Wunsch können im dem 1,8 Meter hohen und 1,68 Meter breiten Fahrzeug bis zu sieben Personen auf Reise gehen. Die Standardvariante verfügt über fünf Sitzplätze und bietet ein Kofferraumvolumen von mindestens 591 Litern. Für Kleinzeug steht zusätzlich ein 23-Liter-Unterflurfach unter dem Kofferraumboden zur Verfügung. Die Heckklappe öffnet und schließt gegen Aufpreis elektrisch. Im Cockpit ist man um einen guten Qualitätseindruck bemüht. Hierzu tagen vor allem der großzügige Einsatz von Softtouch-Oberflächen und diverse Applikationen in Klavierlackoptik bei. Der angestaubte Anblick des Vorgängers ist jedenfalls passé. Das Cockpit ist fahrerorientiert ausgelegt. Ein Multifunktionslenkrad zählt genauso zur Serienausstattung wie hochauflösende Anzeigen.

Motoren
Beim Start können sich die Kunden zwischen einem 2.0-Liter-Vierzylinder-Benziner oder einem 2,2-Liter-Vierzylinder Diesel entscheiden. Beide Triebwerke leisten exakt 150 PS. Der Benziner bietet ein Drehmoment von 195 Nm, beschleunigt den Outlander in 10,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und gibt sich im Normverbrauch mit 6,9 Liter pro 100 Kilometer (Schaltgetriebe) zufrieden. Das geringere Gewicht, das automatische "Clear Tec" (Motor-Start-/Stopp-System) und der "Multiselect AWC"-Fahrmodus „ECO Mode“ helfen den Verbrauch zu senken. Aktiviert der Fahrer den „ECO Mode“, werden die Motorleistung zurückgenommen, die Fahrzeugklimatisierung auf einen Energiesparmodus und das Allradsystem auf die Einstellung „4WD ECO“ umgestellt. Je nach Modellvariante ist das Triebwerk mit einer manuellen Fünfgang-Schaltbox oder einem stufenlosen CVT-Getriebe kombiniert.

Der aufgeladene Selbstzünder sorgt mit einem Drehmoment von 380 Nm (Automatikversion: 360 Nm) für ordentlichen Durchzug. Die neue Motorenfamilie „4N14“ weist - ähnlich wie beim Mazda CX-5 - ein extrem niedriges Verdichtungsverhältnis (14,9:1) auf, was zu einer verbesserten Laufruhe beitragen soll. Es ist ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder optional ein völlig  neu entwickeltes Sechsgang-Automatikgetriebe lieferbar. Die Version mit 6-Gang Schaltgetriebe verfügt über die Clear Tec-Spritspartechnologie  (Start-/Stopp-Automatik) und den „Eco Mode“-Fahrmodus (Automatik: nur Eco Mode). Den Normverbrauch für die Allradversion gibt Mitsubishi mit herzeigbaren 5,5 Liter Diesel auf 100 km an. Fahrleistungen wurden noch nicht verraten.

Front- oder Allradantrieb (Multiselect AWC-System)
Der neue Outlander steht in der Benzinversion mit Frontantrieb oder als Allradantrieb mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe zur Auswahl. Die 4WD-Diesel Modelle sind mit 6-Gang Schaltgetriebe oder als 6-Stufen Automatikvariante lieferbar. Bei den Allradvarianten stehen dem Fahrer drei Antriebsmodi zur Wahl. Im Modus „4WD ECO“ fährt der Outlander regulär mit Frontantrieb, wobei der Heckantrieb je nach Traktionsbedingungen automatisch zu- oder abgeschaltet wird. Im permanenten Allradmodus „4WD AUTO“ wird die Motorkraft in Abhängigkeit von Fahrzustand und Traktion variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt (Sommer bis zu 85:15 & 45:55 Winter). Für schwierige Fahr- und Witterungsbedingungen ist die Funktion „4WD LOCK“ vorgesehen.

Ausstattung und Assistenzsysteme
Mitsubishi stattet den neuen Outlander bereits im Basismodell ziemlich üppig aus. Zu den serienmäßigen Highlights zählen u.a. Klimaautomatik, Multi-Funktions-Lenkrad, Multi-Informations-Display, Tempomat inkl. Speedlimiter, Lichtsensor, schlüsselloses Schließsystem, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Lederlenkrad und –schaltknauf, Radio mit integriertem CD-/MP3-Player und USB-Audio Schnittstelle, Start-Stopp-System und „Eco Mode“-Schalter.
Die höherwertigen Ausstattungslinien bieten darüber hinaus noch weitere Details wie Multi-Info-Display inkl. Eco Drive Support, Zweizonen-Klimaautomatik, 18 Zoll Leichtmetallfelgen, Rockford Fosgate Soundsystem, etc. Ein Navigationssystem ist ebenfalls gegen Aufpreis erhältlich.

Auch in Sachen Sicherheit haben die Japaner ordentlich nachgelegt. Features wie ESP (MASC), ABS, Bremsassistent und eine volle Airbag-Bestückung müssen nicht weiter erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es serienmäßig einen Tempomat mit „Speed Limiter“ und das Start Assist“-System, welches sicheres Anfahren an Steigungen ermöglicht.
Für das Outlander Automatik-Topmodell gibt es optional noch weitere Fahrerassistenzsysteme: Die adaptive Geschwindigkeitsregelung „Adaptive Cruise Control“ sorgt für einen konstanten Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden. Das Auffahrwarnsystem „Forward Collision Mitigation“ erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug  und aktiviert im Bedarfsfall die Bremsen selbsttätig. Dritter Baustein ist der Spurhalteassistent „Lane Departure Warning“, der bei unbeabsichtigtem Abweichen von der Fahrspur optische und akustische Warnsignale abgibt.

Noch mehr Infos über Mitsubishi finden Sie in unserem Marken-Channel.


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1 Posting
Anne_1950 meint am 23.10.2012 10:26:20 ANTWORTEN >
Land Rover, Iveco Massif, Dacia Duster ... sind auch hervorragende SUV.
Seiten: 1
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