Neuer i-MiEV kostet

11.000 Euro Förderung

© Mitsubishi

Neuer i-MiEV kostet "nur" mehr 24.900 Euro

Mitsubishi hat mit dem i-MiEV weltweit als erster großer Autohersteller ein Elektroauto auf den Markt gebracht. Bisher wurden bereits weltweit über 17.000 Stück verkauft. Auch in Österreich konnten schon über 100 Modelle unters Volk gebracht werden. Und diese Zahl dürfte sich nun noch einmal erhöhen.

11.000 Euro Förderung
Denn die Japaner gewähren zusätzlich zur staatlichen Förderung in Höhe von 5.000 Euro ab sofort einen 6.000 Euro Ökostrom-Bonus. Durch diese 11.000 Euro Förderung ist der i-MiEV ab sofort ab 24.900 Euro (inkl. aller Steuern) für Unternehmer und Freiberufliche erhältlich.

Geringe Unterhaltskosten
Wie Tests bereits zeigten, liegt das Elektroauto in den Unterhaltskosten ohnehin bei ca. nur der Hälfte der Kosten eines vergleichbaren Verbrennungsmotors. Wen der relativ kleine Aktionsradius (max. 130 km pro Batteriefüllung) also nicht stört, spart bei den laufenden Kosten ziemlich viel Geld.

Noch mehr Infos über Mitsubishi finden Sie in unserem Marken-Channel.

Infrastruktur wird immer besser
Übrigens schreitet in Österreich auch der Ausbau der nötigen Infrastruktur voran. Mittlerweile gibt es bereits rund 3.000 Ladestellen und vier Schnell-Ladestationen.

Den Nachfolger des Outlander wird es als Plug-in-Hybrid geben:

Diashow Outlander 2,2 DI-D Intense +
Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander

Klare Leuchten im Heck prägen 
die Rückansicht

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander

Voll ausgeformter Jetfighter-Grill, eingerahmt in Chrom – eine starke Erscheinung.

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander

Der Oultander ist eine stattliche Erscheinung. Platz gibt es in Hülle und Fülle.

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander

Die klappbare Unterkante erleichtert das Einladen.

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander

Das Cockpit ist zweckmäßig unaufgeregt, aber dafür leicht zu 
 bedienen.

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander

Die Bedientasten am Lenkrad sind logisch angeordnet.

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