Skoda Karoq ist ab sofort bestellbar

Preise stehen fest

Skoda Karoq ist ab sofort bestellbar

Skoda hat die Preise des neuen Karoq verraten. In Österreich ist der kleine Bruder des Kodiaq ab sofort bestellbar. Los geht es ab 25.790 Euro. Dafür bekommt man den 1,0-Liter 3-Zylinder-Benziner mit 115 PS, Frontantrieb und manuellem Sechsganggetriebe. Bei den Dieselmodellen geht es mit dem 115 PS starken 1,6 TDI ab 28.290 Euro los. Für den günstigsten Allradler, der vom 150 PS starken 2,0 Liter TDI befeuert wird, werden 32.690 Euro fällig. Der deutlich höhere Preis im Vergleich zum baugleichen Seat Ateca, der ebenfalls im tschechischen Skoda-Werk parallel zum Karoq vom Band läuft und bereits ab 20.990 Euro zu haben ist (auch mit dem 1,0 TSI mit 115 PS), erklärt sich dadurch, dass es den Yeti-Nachfolger (vorerst) nur in den beiden besseren Ausstattungsvarianten Ambition und Style gibt. Die günstigere Active-Version wird erst später nachgereicht.

skoda-karoq-austria-960-of1.jpg © Skoda

Umfangreiche Serienausstattung

Zur Serienausstattung des Ambition zählen bereits Annehmlichkeiten wie u.a. Touchscreen-Radio mit 8 Lautsprechern, Tempomat inklusive Speedlimiter, Verzurrösen im Gepäckraum, USB-Anschlüsse, SmartLink inklusive App-Nutzung und Smartphone-Integration (Android Auto, Apple CarPlay und MirrorLink), Klimaanlage, Regenschirm unter dem Beifahrersitz, hochauflösendes Maxi-DOT-Display zwischen den Rundinstrumenten, Bluetooth-Freisprechanlage, Mittelarmlehne mit Ablagefach, beheizbare Vordersitze, automatisch abblendender Innenspiegel oder Parksensoren hinten. Für eine schöne Optik sorgen 17-Zoll-Leichtmetallräder, silberne Dachreling, LED-Rückleuchten, spezielle Dekoreinlagen, Chromelemente (außen und innen) sowie in Wagenfarbe lackierte Außenspiegelkappen und Türgriffe. Sicherheitstechnisch verfügt der Karoq Ambition u.a. über Frontradar-Assist inklusive Fußgängererkennung und City-Notbremsassistent, Multikollissionsbremse, Müdigkeitserkennung, Berganfahr-Assistent, Regensensor, Fernlicht-Assistent, LED-Tagfahrlicht sowie alle gängigen Fahrhilfen und eine komplette Airbagbestückung.

skoda-karoq-austria-960-of2.jpg © Skoda

Hochwertige Extras

Gegen Aufpreis ist natürlich alles zu haben, was der VW-Konzern derzeit zu bieten hat. Sogar das virtuelle Cockpit ist für den Karoq verfügbar – eine echte Skoda-Premiere. Zu den weiteren optionalen Highlights zählen eine Standheizung mit Fernbedienung, WLAN-Hotspot-Funktion, 9,2 Zoll Touchscreen, schlüsselloses Zugangssystem, Leder-Alcantara-Interieur, Fahrprofilauswahl mit Offroad-Assistent, beheizbare Rücksitze, Navi mit Echtzeitverkehrsdaten, Parklenkassistent, Rückfahrkamera, Infotainment mit Online-Anbindung, herausnehmbare Einzelsitze im Fond (Serie: 3er-Bank), Panorama-Glasschiebedach, hochwertige Soundsysteme, etc.

Alle Preis im Überblick
skoda-karoq-preise-620.jpg © Skoda 5) Diese Motor-Getriebe-Kombination ist mit einem mehrstufigen Abgasnachbehandlungssystem (Dieselpartikelfilter und SCR-Katalysator) ausgestattet.

Design und Raumangebot

An der Front ist der 4,38 m lange, 1,84 m breite und 1,60 m hohe Karoq seinem großen Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten. Hier fallen die Gemeinsamkeiten mit dem Kodiaq am größten aus. Der hochangesetzte Grill, die stark ausgeformte Motorhaube mit integriertem Logo und die schmalen Scheinwerfer sorgen für einen markanten Look, ohne dabei zu aggressiv zu wirken. Optional bietet Skoda Voll-LED-Hauptscheinwerfer in Klarglasoptik an. In der Silhouette schimmert eindeutig der Ateca durch. Der Dachverlauf, die Türen, die Radhäuser sowie A- und B-Säulen sind weitestgehend baugleich. Einen großen Unterschied gibt es aber doch: Während beim Spanier die Fensterlinie an der C-Säule stark nach oben gezogen ist, läuft sie beim Karoq flacher nach hinten aus. Das dürfte für eine bessere Übersicht sorgen. In den ausgestellten Radhäusern finden bis zu 19 Zoll große Räder Platz. Die schmalen, zweigeteilten LED-Rückleuchten kommen in ähnlicher Form auch beim überarbeiteten Octavia, Superb Combi und Kodiaq zum Einsatz. Aufgrund des gezackten Designs hebt sich das neue Kompakt-SUV hier aber dennoch etwas von den restlichen Skoda-Modellen ab. Ausstattungen wie die verschiebbare VarioFlex-Rückbank oder das virtuelle Pedal zum berührungslosen Öffnen der Heckklappe sind weitere Details des neuen Kompakt-SUV der Tschechen. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 521 Litern. Bei umgeklappter Sitzbank erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1.630 Liter (Ateca: 510  bis 1.604 Liter). Beim Skoda lassen sich die Sitze – wie beim Yeti – aber auch komplett ausbauen. Dann entsteht ein maximales Laderaumvolumen von 1.810 Litern. In Verbindung mit der optionalen VarioFlex-Rückbank ist der Stauraum variabel und fasst zwischen 479 und 588 Liter. Auch lange Gegenstände lassen sich unterbringen - möglich macht dies der klappbare Beifahrersitz.

Cockpit und Ausstattung

Beim Cockpit ist der Karoq dann wieder durch und durch ein Skoda. Die Armaturentafel ist horizontal ausgelegt und verzichtet auf unnötigen Firlefanz. Die LED Innenraumbeleuchtung in den Dekorleisten von Türen und Instrumententafel ist in zehn Farben wählbar. Auf Wunsch gibt es sogar als Premiere bei Skoda das von VW und Audi bekannte virtuelle Cockpit. Hierbei handelt es sich um ein digitales Kombiinstrument, das vom Fahrer individuell programmiert werden kann. So kann etwa die Karte des Navigationssystems groß eingeblendet werden, während die Anzeigen für Tempo und Drehzahl klein dargestellt werden. Und natürlich spielt der Karoq auch in Sachen Konnektivität alle Stückerl. Die Infotainment-Bausteine kommen aus der zweiten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens des Konzerns. Das bis zu 9,2 Zoll große Multimedia-System inklusive Touchscreen integriert neben MirrorLink ebenso die Funktionen von Apple CarPlay sowie von Android Auto und ist somit mit fast allen Smartphones kompatibel. Die Induktions-Ladeschale ermöglicht das kabellose Laden des Smartphones. Die Top-Systeme Columbus und Amundsen verfügen über einen WLAN-Hotspot. Für das System Columbus gibt es auf Wunsch ein LTE-Modul. Die mobilen Online-Dienste Skoda Connect sind in zwei Kategorien aufgeteilt: Die Infotainment-Online-Dienste dienen der Information und Navigation, die Care Connect-Dienste der Assistenz bei Pannen und Notfällen. Die Notruf-Taste Emergency Call, die in Europa ab 2018 zur Standard-Ausstattung zählen muss, wird bereits jetzt als Care-Connect-Dienst angeboten.

Antriebe

Dank dem MQB profitiert der Karoq auch von den aktuellsten Multimedia-, Komfort- und Sicherheitstechnologien. Darüber hinaus ist das Fahrwerk deutlich moderner, als das beim rund 4,20 Meter langen Yeti der Fall ist. Die Motorenpalette besteht aus fünf Varianten (1,0, 1,5, 1,6 und 2,0 Liter) und reicht von 115 PS bis 190 PS. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und verfügen über Start-Stopp-Technik und Bremsenergierückgewinnung. Das Angebot an Dieselmotoren beginnt mit dem 1.6 TDI und 115 PS. Der 2.0 TDI ist in den Leistungsstufen 150 und 190 PS verfügbar. Basis bei den Benzinmotoren ist der 1.0 TSI Dreizylinder mit 115 PS. Der neue 1,5 TSI, der vor wenigen Wochen im aufgefrischten Golf gestartet ist, bietet als Besonderheit eine Zylinderabschaltung. TDI und TSI mit 150 PS sind mit 7-Gang-DSG oder mit Allradantrieb lieferbar, der TDI mit 190 PS ist standardmäßig mit DSG und 4x4 ausgestattet. Auf Wunsch stehen ab der Ausstattungslinie Ambition eine Fahrprofilauswahl mit den Modi Normal, Sport, Eco, Individual und Snow (nur bei 4x4) zur Verfügung. Der Offroad-Mode beim Allradler soll die Fahreigenschaften abseits befestigter Straßen zusätzlich verbessern.

skoda-karoq-smartlink-inlay.jpg © Skoda

Assistenzsysteme

Dem Zeitgeist entsprechend fällt beim Karoq auch das Angebot an Fahrerassistenzsystemen umfangreich aus: Der Stauassistent soll die Fortbewegung im dichten Stop-and-Go-Verkehr deutlich angenehmer machen. Im absoluten "Stautempo" lenkt, beschleunigt und bremst das SUV dabei innerhalb der Systemgrenzen automatisch. Bei höherem Tempo bis etwa 60 km/h unterstützt das System durch Geschwindigkeits- und Spurregelung. Neu ist die Funktion Notfallassistent: Bleibt der Fahrer über eine bestimmte Zeit hinaus inaktiv, wird er optisch, akustisch und schließlich über einen Bremsruck gewarnt. Zeigt er dann immer noch keine Reaktion, bremst der Karoq bis zum Stillstand, bleibt dabei in der Spur und aktiviert das Warnblinklicht sowie die elektronische Parkbremse. Zu den weiteren Systemen gehören ACC mit Front Assist, Verkehrszeichenerkennung, Toter Winkel Assistent, Ausparkassistent oder das Top View-Kamera System.

Noch mehr Infos über Skoda finden Sie in unserem Marken-Channel.

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