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V8-Benziner für den Bentley Bentayga

Luxus-SUV

V8-Benziner für den Bentley Bentayga

Bentley führt beim Bentayga eine dritte Motorisierung ein. Nach Zwölfzylinder-Benziner (608 PS) und Achtzylinder-Diesel (435 PS) gibt es künftig auch einen V8-Ottomotor. Wer auf dessen Leitungsdaten blickt, erkennt schnell, dass es sich dabei um jenes Triebwerk handelt, dass auch im neuen Porsche Cayenne Turbo zum Einsatz kommt. Hier macht sich also einmal mehr die Größe des VW-Konzerns bezahlt. Der Dieselmotor des Bentayga stammt ja aus dem Audi SQ7.

bentley-bentayga-v8-960-of1.jpg © Bentley

Performance

Der neue 4,0-Liter-V8-Motor mit Doppelturboaufladung hat mit dem großen britischen Luxus-SUV keinerlei Probleme. Der 550 PS und 770 Nm starke Bentayga sprintet in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von beeindruckenden 290 km/h. Passend dazu, positioniert die noble VW-Tochter das neue Modell auch als den Sportler unter den Bentaygas. Wer dem Allradler die Sporen gibt, muss zum Normverbrauch von 11,4 Liter auf 100 km aber noch einige Liter des teuren Super Plus hinzurechnen. Für Bentley-Kunden dürfte das aber ohnehin keine Rolle spielen.

bentley-bentayga-v8-960-of.jpg © Bentley

Design und Ausstattung

Optisch ist das Bentley-SUV mit V8-Benziner am schwarzen Grill, den schwarzen Lufteinlässen in der Frontschürze, den rot lackierten Bremssätteln und an den „Twin-Quad“-Endrohren erkennbar. In Sachen Ausstattung und Extras müssen die Kunden keinerlei Abstriche in Kauf nehmen. Hier können sie genauso aus dem Vollen schöpfen wie beim 12-Zylinder-Modell. Features wie Volllederausstattung, Fahrdynamik-System, Navigation, etc. sind serienmäßig mit an Bord. Neu ist das Dreispeichen-Lenkrad aus Holz und Leder. Gegen Aufpreis gibt es u.a. Carbon-Keramik-Bremsen und erstmals eine hochglänzende Carbonfaseroberfläche für die Innenraumverkleidung.

>>>Nachlesen:  Das ist der neue Bentley Continental GT

Verfügbarkeit

Weltpremiere feiert der Bentayga V8 auf der Detroit Motor Show 2018 (Publikumstage ab 14. Jänner). Dort dürften auch die Österreich-Preise verraten werden. In Deutschland kostet er mit 174.811 Euro rund 500 Euro mehr als der Diesel. Dank der heimischen Steuerlast werden hierzulande mindestens 228.550 Euro fällig.

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