Miss 100.000 Volt auf leisen Sohlen Miss 100.000 Volt auf leisen Sohlen Miss 100.000 Volt auf leisen Sohlen Miss 100.000 Volt auf leisen Sohlen

Chevrolet Volt

© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

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Miss 100.000 Volt auf leisen Sohlen

Kann der Elektro-Benziner von Chevrolet das Problem der Stromautos lösen: Reichweiten-Angst? Wir werden’s herausfinden … Zwei Elektromotoren schieben den Volt erstaunlich nachdrücklich an, ein Lithium-Ionen-Akku liefert die Energie. Voll ist er in vier Stunden an der Haushaltssteckdose. Damit gleitet der Volt bis zu 80 Kilometer. An Bord ist ein Benziner, der die Batterie wieder füllt und als Generator arbeitet – die Reichweite steigt auf 500 Kilometer. Mit wenig Tempo bleibt der Volt in der energiesparenden Komfortzone, ein reines Stadtspielzeug ist er aber nicht. Der 150-PS-E-Motor braucht von 0 auf 50 nur 3,1 Sekunden – 0,5 Sekunden langsamer als der BMW Z4, aber völlig lautlos.

Raumzeitalter-Feeling mit iPod-weißer Konsole
Hätte sich Apple-Mastermind Steve Jobs ein Auto ausgedacht, sicher wäre er auf den Volt gekommen. Innen setzt der Ami auf Computer-Zeitalter: Auf der iPod-weißen Mittelkonsolen reagieren die Knöpfe auf Berührung, akustisch fährt der Volt beim Start wie ein Notebook hoch. Dem Erfolg sollte nichts im Wege stehen. Nur der Preis sucht seine Kunden bei umweltbewussten Besserverdienern: Mit 41.950 Euro ist er aber knapp billiger als sein baugleicher Zwilling Opel Ampera.

Fazit: Nicht viele E-Autos bringen Design, Fahrspaß und Reichweite unter eine Motorhaube. Der Volt schon.

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Fact-Box:

ÜBERZEUGENDE E-LÖSUNG:
Der Chevrolet Volt glänzt mit 500 Kilometern Reichweite.

MOTOR:
2 Elektromotoren mit 150 PS. Ein 86 PS starker 1,4-l-Benzinmotor speist als Generator zusätzliche Energie in die Lithium-Ionen-Batterie. Spitze: 160 km/h.

PREIS:
ab 41.950 Euro.

Opel Ampera 1/11

Opel Ampera

Opel Ampera 2/11

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Opel Ampera 11/11

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  Diashow

Vorne sind die in Form eines Bumerangs gestalteten Scheinwerfergehäuse besonders aufflällig.

Das Design des Hecks wurde sehr auf Windschlüpfrigkeit getrimmt.

In der Seitenansiche wirkt der Ampera dynamisch. Auf den ersten Blick vermutet hier vermutet niemand ein Elektroauto.

Unter der Motorhaube steckt neben dem E-Motor auch ein kleiner Benziner zur Reichweitenverlängerung. Der Verbrenner aktiviert sich immer dann, wenn der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht hat. Dann startet der 86 PS starke 1,4-Liter-Benzinmotor automatisch und treibt den Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an.

Das Interieur des Ampera soll das moderne Antriebskonzept offenbar widerspiegeln.

Die beiden interaktiven, hoch auflösenden Farbmonitore wirken jedenfalls futuristisch. Statt der üblichen Rundinstrumente gibt es hinter dem Lenkrad das Driver Information Center (DIC) mit einem konfigurierbaren Farbdisplay.

Neben seiner Reichweite überzeugt der Ampera auch beim Platzangebot. So reisen bis zu vier Passagiere in bequemen Einzelsitzen. Im Fond wird es für groß Gewachsene über dem Kopf zwar etwas eng, an der Beinfreiheit gibt es aber nichts auszusetzen.

Der Kofferraum ist mit einem Volumen von 310 Litern zwar nicht gerade üppig, lässt sich dank der weit aufschwingenden Hekcklappe aber einfach beladen und via Umlegelehnen auf 1.005 Liter erweitern- nur die Ladekante fällt etwas hoch aus.

Eine Vollladung an der 230-Volt-Steckdose dauert vier Stunden. Zum Lieferumfang gehört ein sechs Meter langes Stromkabel samt Trommel, das im Kofferraum verstaut ist.

Die Vorderräder des Ampera werden rein elektrisch angetrieben. Eine 16-kWh-Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 150 PS starken Elektromotor (370 Nm) mit Energie.

Je nach Fahrweise, Streckenprofil und Außentemperatur lassen sich bei vollständig aufgeladener Batterie Distanzen zwischen 40 und 80 Kilometern rein batteriebetrieben zurücklegen.

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