Ford Kuga Vignale TDCi im Test

Luxus-Kraxler

© Ford Motor Company

Ford Kuga Vignale TDCi im Test

Bei Autos von Farben zu reden ist eigentlich (Achtung: Sexismusalarm!) ein sehr femininer Zugang zum Thema. Beim facegelifteten Kuga in der Topversion Vignale, wie er uns zu Testzwecken parat stand, ist es aber angebracht, seine weibliche Seite hervorzukehren: Milano-Grigio nennt Ford die hellbeige Tönung mit einem hauchzarten Rosastich – elegante Dezenz mit sublimer Extravaganz.

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Gute Balance

Ein Charakteristikum, das sich als roter Faden (fast) quer durch das ganze Auto zieht: Hübsch, aber nicht übertrieben gesetzter Chromzierrat, kunstvoll gedrehte 19-Zöller und weiches Steppleder auf den Sitzen. Nicht ganz mit dieser Eleganz mithalten kann leider das noch immer etwas überfrachtete Cockpit. Und wenn wir schon dabei sind: Die Bedienung des Bordsystems via 8 Zoll großem Touchscreen entbehrt so mancher Intuition.

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Antrieb

Wenngleich es der 180 PS starke 2.0 TDCi nicht an Dynamik und Effizienz missen lässt, fehlt es ihm akustisch ein wenig an Finesse. Hier stünde dem Kuga Vignale ein Benziner besser zu Gesicht. Idealerweise wäre das der 1,5-l-Ecoboost mit 182 PS. (Christian Zacharnik)

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Technische Daten

Motor: 2,0-Liter Vierzylinder-Diesel
Leistung: 180 PS und 400 Nm Drehmoment
Fahrleistungen: 0 bis 100 km/h in 10,0 Sek.; Spitze: 200 km/h
Antrieb: Allrad, Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe
Normverbrauch: 5,2 Liter auf 100 km
Abmessungen: 4,53 x 1,85 x 1,70 (L x B x H in Meter)
Leergewicht: 1.716 kg
Kofferraum: 456 bis 1.653 Liter
Preis: ab 46.900 Euro

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