Papst will geschenkten Lamborghini nicht

Sportwagen als Papamobil?

Papst will geschenkten Lamborghini nicht

Der für seine Bescheidenheit bekannte Papst Franziskus hat ein üppiges Geschenk des italienischen Sportwagenherstellers Lamborghini ausgeschlagen. Dem katholischen Kirchenoberhaupt ist dem Vatikan zufolge am Mittwoch eine Extra-Anfertigung des Modells Huracán übergeben worden. Das Auto soll nun auf Wunsch des Argentiniers versteigert werden. Im Vorjahr kam bereits ein Fiat 500L, mit dem der Papst chauffiert wurde, unter den Hammer. Lamborghini hatte heuer auch schon der italienischen Polizei einen Huracán geschenkt. Diese nahm den Sportwagen dankend an.

papst-lambo-960-reuters.jpg © Reuters

Mit goldfarbenen Linien versehen

Auf einem Foto ist zu sehen, wie Franziskus bei der Übergabe im Beisein von Managern des Auto-Herstellers einen Stift an den weißen, 610 PS starken Supersportwagen ansetzt - offenbar, um ihn zu signieren. Gemäß der gelb-weißen Vatikan-Farben ist das Auto mit goldfarbenen Linien versehen. Der Ertrag aus der Auktion soll unter anderem Wohltätigkeitsorganisationen zugutekommen, die im Exil lebenden Christen aus dem Irak bei der Rückkehr in ihre Heimat helfen und sich um Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung in Italien kümmern.

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Noch mehr Infos über Lamborghini finden Sie in unserem Marken-Channel.

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