Japanische Konkurrenz für deutsche Mittelklasse
Japanische Konkurrenz für deutsche Mittelklasse
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Japanische Konkurrenz für deutsche Mittelklasse

Neuer Mazda6

Japanische Konkurrenz für deutsche Mittelklasse

Mazda bringt mit dem neuen Mazda6 eine komplett neue Mittelklasse-Limousine auf den Markt - 2008 folgt dann der Sportkombi.

Es ist schon eine echte Seltenheit, ein Auto zu finden, an dem man eigentlich wirlich gar nichts aussetzen kann – doch Mazda ist seiner neuen Mittelklasse-Limousine, dem Mazda6, genau das gelungen.

Japanisches Design
Das Design des Mazda6 kommt im Vergleich zum Vorgänger deutlich „japanischer“ daher. Die Zeiten, in denen man versucht hat, sich optisch an Vorbildern aus Deutschland anzulehnen, scheinen damit vorbei. Genau das ist auch die Absicht von Mazda: Wie der Autohersteller schon beim Mazda2 und dem CX-7 gezeigt hat, legt man bei Mazda nun Wert auf einen eigenen Look, der sich von den Europäern deutlicher unterscheiden soll.

Auch beim Interieur hebt sich der neue 6er deutlich vom alten ab: Plastikwüsten gehören der Vergangenheit an – so fühlt man sich hinter'm Steuer richtig wohl. Bei der Ausstattung ist Mazda Klassenprimus: Kein anderes Mittelklasse-Modell bietet mehr für's selbe Geld.

Leichter und größer
Technisch hat der Mazda6 ebenfalls einen großen Sprung gemacht: Legt die Konkurrenz von Generation zu Generation an Gewicht zu, hat es Mazda geschafft, die Masse um stolze 35 kg abzusenken – und das obwohl der neue Mazda6 aussen und innen gewachsen ist.

Das geringere Gewicht tut der Fahrdynamik gut: In Verbindung mit dem straffen und doch komfortablen Fahrwerk (und der angemessenen Motorisierung von 120 bis 170 PS) fährt sich der Mazda6 sogar richtig sportlich. Auch der Preis (ab rund 24.000 Euro) stimmt.

Perfekte Diskretion
Am Auto selbst gibt es nichts zu bemängeln – im Gegenteil: Der Mazda6 ist wohl einer der Besten seiner Klasse. Einziges Problem: Manchen könnte er etwas zu diskret sein...

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