Kia als Taxi? Ja – in Wien fahren schon die ersten Magentis-Droschken.

Kia Magentis 2.0CDRi

"Taxi Driver" auf koreanisch

Kias Billig-Limousine macht selbst gestandenen Platzhirschen Konkurrenz.

Wenn ein Auto in den Kreis der Taxis aufgenommen wird, ist das ein Zeichen für Qualität. Ein Taxi muss schließlich möglichst preiswert und möglichst haltbar sein - und das vornehmlich im harten Stadtverkehr. Genau hier liegt die Stärke des Kia Magentis. Zu Preisen ab 22.390 Euro gibt’s hier so viel Auto, wie bei kaum einem anderen Hersteller – noch dazu bereits in der Basisversion („Motion“) komplett mit Klima & Co. ausgestattet.

Der von uns getestete 140-PS-Diesel agiert zwar nicht gerade leise, bietet aber kraftvollen Vortrieb. Einziges Manko ist der große Übersetzungsunterschied zwischen 3. und 4. Gang - ab Tempo 100 wird der Magentis daher deutlich träger.

Top Preis-Leistung
Ansonsten kann sich der günstige Kia auch mit weit höherpreisigen Limousinen durchaus messen: Das Raumangebot, sowohl vorne als auch hinten, ist vorbildlich. Das Fahrwerk ist auf „Cruiser“ getrimmt, wird aber auch in schnellen Kurven nicht schwammig.

Technische Daten

  • Motor: 4-Zylinder Reihenmotor
  • Hubraum: 1.991 ccm
  • Leistung: 103 kW (140 PS)
  • Drehmoment: 305 Nm bei 2500 U/min.
  • Beschleunigung: 10,4 s von 0-100 km/h
  • Höchstgeschwindigkeit: 201 km/h
  • Maße L/B/H: 4735/1805/1480 mm
  • Radstand: 2720 mm
  • Kofferraumvolumen: 450 l
  • Verbrauch (Stadt/außerorts/Mix): 8,1/5,0/6,0 l Diesel/100 km
  • Preis 2.0 CRDi: ab 24.290 Euro

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