Kategorie Kompakte SUVs

 

 

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Diashow: ÖSTERREICH E-Autowahl: Kategorie Klein-/Kompakt-SUVs

VW bietet den ID.4 aktuell in sechs vorkonfigurierten Modellen an: „Basis –Life – Business – Family – Tech – Max“. Sie basieren auf dem ID.4 Pro Performance mit einer 77-kWh-Batterie (Netto-Batterie-Energie-Inhalt) für bis zu 517 km Reichweite (WLTP) und einem 150 kW (204 PS) starken Heckantrieb. Los geht es ab ab 43.970 Euro.

Für den Mercedes EQA 250 werden mindestens 48.590 Euro fällig. Hier verrichtet ein 140 kW (190 PS) starker Elektromotor seinen Dienst. Die Batterie bietet eine Kapazität von 66,5 kWh und ermöglicht eine WLTP-Reichweite von 426 Kilometern.

Beim Opel Mokka-e kommt die bewährte Elektrotechnik des Stellantis-Konzerns zum Einsatz. Los geht es ab 34.439 Euro. Das Elektro-SUV leistet 100 kW (136 PS), bietet ein maximale Drehmoment von 260 Nm, verfügt über eine 50-kWh-Batterie und bietet eine WLTP-Reichweite von rund 322 km.

Da der Peugeot e-2008 (ab 36.400 Euro.) ebenfalls zum Stellantis-Konzern gehört, ist die Technik mit dem Mokka-e identisch. Auch hier gibt es also 136 PS und eine 50-kWh-Batterie. Die Franzosen versprechen eine Reichweite von bis zu 310 km.

Da kommt das Tesla Model Y, das mindestens 63.000 Euro kostet, deutlich weiter. Das Kompakt-SUV aus Amerika bietet eine WLTP-Reichweite von 505 km.

Der BMW iX3 wird ausschließlich in China gebaut und von dort nach Europa exportiert. Der X3 ist somit das erste BMW-Modell, das es mit allen verfügbaren Antriebsarten (Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid und Elektro) gibt. Das Strom-SUV leistet 286 PS und bietet mit seiner 74 kWh Batterie eine Reichweite von 460 Kilometern. Für den Hecktriebler werden mindestens 66.950 Euro fällig.

Der MG ZS EV kostet mit einem Basipreis von 29.990 Euro nicht einmal die Hälfte. Auch dieser "falsche Brite" wird in China produziert. Sein E-Motor leistet 143 PS. In Kombination mit der 44,5 kWh Batterie wird eine Reichweite von 263 km (WLTP) in Aussicht gestellt. Die Serienausstattung fällt angesichts des günstigen Preises sehr üppig aus.

Mazdas erstes Elektroauto heißt MX-30 und verfügt über hinten angeschlagene Fondtüren. Ressourcenschonung ist den Japanern wichtiger als eine hohe Reichweite. 200 Kilometer reichen für die Stadt und für Pendler jedoch aus. Der Basispreis beträgt 34.990 Euro.

Beim ersten reinen Elektro-Volvo handelt es sich um den XC40 Recharge Pure Electric. Mit seinen 408 PS stürmt das schwedische SUV in 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Reichweite gibt Volvo mit 418 km an. Einen genauen Verkaufspreis für Österreich gibt es noch nicht. Der XC40 Recharge PE kommt aber noch in der ersten Jahreshälfte zu den heimischen Händlern.

Die rumänische Renault-Tochter Dacia will mit dem Spring Electric das günstigste Elektroauto Österreichs auf den Markt bringen. Das Mini-SUV leistet 33 kW (44 PS) und bietet eine Reichweite im WLTP-Testzyklus von bis zu 225 Kilometern. Preise wurden noch nicht verraten.

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