Serienversion der Mercedes A-KLasse E-Cell
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Alltagstauglicher Stromer

Serienversion der Mercedes A-KLasse E-Cell

Mit der Elektroversion der A-Klasse bringt Mercedes ein alltagstaugliches Elektroauto auf den Markt, das neben den großzügigen Platzverhältnissen auch mit seiner Reichweite von 200 km auftrumpft.

Die A- und B-Klasse-Modelle von Mercedes verfügen seit ihrem Start über das sogenannte Sandwichboden-Konzept. Diese ist zwar äußerst praktisch, lässt die Autos aber auch vergleichsweise hochbeinig auf der Straße stehen. Da mittlerweile alle Hersteller auf Sportlichkeit und Dynamik setzen, wird sich das bei den Nachfolgern ändern. Dann setzt nämlich Mercedes bei seinen Kompaktmodellen auf das übliche Fahrzeugkonzept dieser Klasse, was das aus für die Sandwichboden-Bauweise bedeutet. Bei den Elektro-Versionen ist das jedoch nicht so, denn hier macht sich das Konzept erstmals bezahlt. Die Serienversion der A-Klasse E-Cell feiert ihre Weltpremiere auf dem Autosalon in Paris und dürfte neben dem neuen CLS das Highlight auf dem Mercedes-Messestand werden.

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Bilder: Daimler

So bringt Mercedes alle zusätzlich benötigten Teile (Batterien, Elektronik, etc.) im Fahrzeugboden unter. Dadurch bleiben die Variabilität und das Platzangebot im Innenraum völlig unberührt. Und da die A-Klasse hier ohnehin den Maßstab setzt, kommen auch die Kunden der E-Version in den vollen Genuss des großzügigen Platzangebots und der beeindruckenden Flexibilität. Konkret heißt das: Fünf Türen, fünf Sitzplätze, das gleiche Kofferraumvolumen wie bei der A-Klasse mit Verbrennungsmotor (435 bis 1.370 Liter). Nur die Zuladung muss aufgrund des zusätzlichen Gewichts mit 350 Kilogramm etwas knapper bemessen werden.

Fideler E-Motor

Der Elektromotor der A-Klasse E-CELL, eine permanent erregte Synchron­maschine, entwickelt eine Spitzenleistung von 95 PS. Im Dauerbetrieb beträgt die Leistung 68 PS, wodurch Energie gespart wird. Typisch für Elektromotoren ist das hohe maximale Drehmoment von 290 Newtonmetern, das bereits von der ersten Umdrehung an zur Verfügung steht. Damit soll das Auto ausgesprochen souverän antreten. Von null auf 60 km/h beschleunigt das Elektroauto in 5,5 Sekunden, Tempo 100 ist nach 14 Sekunden erreicht. Beim Kickdown sorgt eine Boost-Funktion kurzzeitig für maximale Beschleunigung - unter Berücksichtigung des aktuellen Ladezustands und der Batterietemperatur. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 150 km/h abgeregelt. Eine Geschwindigkeit, die im Alltag völlig ausreichend ist.


Hohe Reichweite
Als Stromspeicher setzt Mercedes zwei leistungsstarke Lithium-Ionen Batterien mit Hochvolt-Technik ein (zusammen 36 kWh). Vorteile der Lithium-Ionen Batterie sind ihre kompakten Abmessungen und die deutlich höhere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Nickel-Metallhydrid-Batterien (NiMH). So übertrifft sie die Energiedichte der NiMH-Technologie um 30 Prozent, die Leistungsdichte sogar um 50 Prozent. Zusätzlich versprechen die Ingenieure einen hohen Ladewirkungsgrad und eine lange Lebensdauer. Mit voll aufgeladenen Batterien erzielt die A-Klasse E-CELL laut Mercedes eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern, was die Werte der Konkurrenten (Nissan Leaf, Mitsubishi i-MiEV, etc.) deutlich übertrifft. Wenn die Angabe stimmt, ist diese E-Auto auch für längere Ausflüge gerüstet. Wie oft fährt man schon über 200 km pro Tag.

Lange Ladezeit
Am hausgebräuchlichen 230-Volt-Netz werden ca. acht Stunden Ladezeit benötigt, um eine Reichweite von 100 Kilometern (NEFZ) zu erzielen. Beim Laden an einer Ladestation (400 Volt) soll diese Distanz bereits nach drei Stunden zur Verfügung stehen. Hierin liegt auch noch der größte Schwachpunkt von Elektroautos. Ein schnelles "Volltanken" ist technisch derzeit einfach nicht möglich. Während der Fahrt werden die Akkus von der zurückgewonnenen Bremsenergie gespeist.

Umfangreiche Ausstattung
Die E-Version in der Ausstattungsversion „Avantgarde“ bietet serienmäßig Highlights wie BI-Xenon Scheinwerfer, Comand APS, einen aktiven Parkassistenten für automatisches Einparken und eine besondere Klimaautomatik. Mit Letzterer lässt sich während des Ladevorgangs das Fahrzeug vorklimatisieren – also je nach Witterung heizen oder kühlen. Hinzu kommt eine umfassende Sicherheits­ausstattung, unter anderem mit Windowbags und Sidebags im Fond, sowie ein Sitz- und Lichtpaket.
Äußere Merkmale des batterie-elektrisch angetriebenen Modells sind nur die Lackierung in Polarsilber und die Bezeichnung „E-CELL“ in silbernem Schriftzug auf dem Heckdeckel.

Preise und der Starttermin werden in Paris bekannt gegeben.

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