Erstes SUV der Marke

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Aston Martin DBX jagt Porsche Cayenne & Co.

Am 20. November 2019 stellt Aston Martin den brandneuen DBX vor. Kurz vor der Weltpremiere wurden nun noch einmal offizielle Informationen zum ersten SUV der britischen Luxus-Marke veröffentlicht. Zudem gibt es ein erste Fotos vom Innenraum. Dabei zeigt sich, dass sich Konkurrenten wie Porsche Cayenne Coupé, Maserati Levante, Jaguar F-Pace SVR, Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition, Bentley Bentayga, Jeep Grand Cherokee Trackhawk, Audi SQ8 oder Lamborghini Urus auf einen starken Gegner einstellen müssen.

ASTON_MARTIN-dbx-erli-of1.jpg © Aston Martin

Kraftpaket

Laut Aston Martin wird der DBX von einem 4,0 Liter großen V8 angetrieben. Der per Doppel-Turbo aufgeladene Benziner leistet 550 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmeter zur Verfügung. Dabei handelt es sich um das von AMG zugelieferte Triebwerk, das auch im Vantage und im DB11 zum Einsatz kommt. Für das SUV wurde es jedoch stark adaptiert.

ASTON_MARTIN-dbx-erli-of4.jpg © Aston Martin

Auch auf der Rennstrecke schnell

Darüber hinaus bringt der DBX seine Kraft serienmäßig über eine Automatik und alle vier Räder auf die Straße. Die genauen Fahrleistungen werden bei den abschließenden Testfahrten ermittelt. Eine Spitze von 290 km/h habe das Luxus-SUV jedoch bereits erreicht, so die Briten. Noch beeindruckender: Im Rahmen der Abstimmungsfahrten ist der DBX auf der legendären Nürburgring-Nordschleife gleich mehrmals unter der 8-Minuten-Marke geblieben, was für ein derart großes und schweres Auto ziemlich beeindruckend ist.  Zumal dabei gar nicht richtig auf Zeit gefahren wurde.

ASTON_MARTIN-dbx-erli-of3.jpg © Aston Martin

Design

Da die Prototypen nur mehr leicht getarnt sind, wird das finale Design bei der Weltpremiere keine allzu großen Überraschungen mehr bieten. Der DBX sieht so aus, wie ein SUV von Aston Martin eben aussehen muss. Zu den auffälligsten Merkmalen zählen die Heckklappe mit der auffälligen Entenbürzelabrisskante und der ziemlich große Dachkantenspoiler. Die restliche Seitenansicht erinnert etwas an den Jaguar F-Pace. Vorne gibt es den typischen Marken-Grill, der von schmalen LED-Matrix-Scheinwerfern flankiert wird. Die anständige Bodenfreiheit, Unterfahrschutz, große Räder und ausgestellte Radhäuser sorgen für den gewünschten Offroad-Look.

Aston_Martin_DBX_cockpit.jpg © Aston Martin

Innenraum

Vom Innenraum wurde bereits ein unverhülltes Foto veröffentlicht. Laut Aston Martin wurde das Cockpit so gestaltet, dass sich der Fahrer oder die Fahrerin – egal welcher Körpergröße - umgehend wohlfüllen soll. Über sechs Monate lang konzentrierte man sich ausschließlich auf die Bestimmung der Fahrerposition. Die Vordersitze verfügen über integrierte Kopfstützen. Dies soll sich wiederum positiv auf die Sitzposition und die Rundumsicht auswirken. Ansonsten geht es auf den vorderen Plätzen äußerst modern zu. Die neuen TFT-Bildschirme (Kombiinstrument und Infotainment-Touchscreen) sind nahtlos in das Armaturenbrett integriert. In der schwebend wirkenden Mittelkonsole finden auch große Gegenstände wie Handtaschen und 1,5-Liter-Wasserflaschen  Platz. Das Platzangebot soll im Segment ganz vorne mitspielen. Laut dem Hersteller bietet der DBX eine in seiner Klasse einzigartige Beinfreiheit vorne und hinten. Darüber hinaus sollen das durchgehende Panorama-Glasdach und die großen Seitenfenster das großzügige Raumgefühl weiter unterstreichen. Die Fondpassagiere haben eine eigene Bedieninsel, über die sie Funktionen wie die Klimaautomatik oder die Sitzheizung und –verstellung steuern können.

Aston_Martin_DBX_datum-teas.jpg © Aston Martin

Hoffnungsträger, Preis und Bestellstart

Wie berichtet, setzen die Briten große Hoffnungen in den Newcomer. Sollte ein Erfolg ausbleiben, könnte das im schlimmsten Fall sogar das Ende für die Marke bedeuten. Doch da Luxus-SUVs trotz Klimakrise nach wie vor extrem boomen, dürften die Chancen für den DBX ganz gut stehen. Für Deutschland wurde sogar bereits der Einstiegspreis verraten. Bei unseren Nachbarn geht es ab 193.500 Euro los. Hierzulande wird der DBX "dank" NoVA und höherer Mehrwertsteuer also deutlich über 200.000 Euro kosten. Der neue DBX kann bereits ab dem Datum seiner offiziellen Präsentation am 20. November vorbestellt werden.

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