"Tavascan“ mit 450 km Reichweite

"Tavascan“ mit 450 km Reichweite

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Cupra zeigt spektakuläres Elektro-SUV

Obwohl der Tavascan seine offizielle Weltpremiere erst auf der IAA in Frankfurt (ab 12. September) feiert, hat Cupra Wort gehalten und die Studie seines elektrischen SUV-Coupés - wie angekündigt - bereits am Montag (2. September) enthüllt. Dabei zeigt sich, dass Seats Sport-Tochter beim Design ihrem eigenen Anspruch gerecht wird. Denn der Tavascan kauert extrem dynamisch über dem Asphalt. Die Namensgebung erfolgte übrigens in bekannter Seat-Manier. Die Studie ist nämlich nach einem Dorf in den Pyrenäen benannt.

CUPRA_Tavascan_iia-off5.jpg © Seat / Cupra

Design

Das Exterieur des Tavascan ist aus jeder Perspektive ein Hingucker. Von vorne sieht die Studie mit ihren extrem schmalen LED-Scheinwerfern fast aus wie ein Stealth-Fighter im Angriffsmodus. Blickfänger ist eindeutig das tief sitzende, beleuchtete Cupra Logo. Hinzu kommen mehrere Luftschlitze, die laut den Designer nicht nur Show sind. Sie sollen die Effizienz erhöhen, indem sie die Luft über die Karosserie strömen lassen oder sie zur Kühlung der Batterie nach innen leiten. Apropos Aerodynamik: Diese spielt beim Tavascan insgesamt eine wichtige Rolle. Unter seinen markanten Radkästen finden 22 Zoll große Leichtmetallräder im Turbinen-Design Platz, die für einen verbesserten Luftwiderstand sorgen. Die Coupé-hafte Dachlinie soll bei hohen Geschwindigkeiten für ein effizientes Vorankommen sorgen. Im Heck sorgt wiederum der Diffusor für optimale Aerodynamik. Das durchgehende, in das beleuchtete Cupra Logo mündende Leuchtband kennen wir bereits von der Plug-in-Hybrid-Studie Formentor. Carbonfaserelemente in Wagenfarbe und diverse, für die Marke typische Kupferdetails wie der Cupra-Schriftzug an der Front und die Felgen-Einleger runden den sportlichen Auftritt ab.

CUPRA_Tavascan_iia-off2.jpg © Seat / Cupra

Innenraum

Einen Blick ins Cockpit hat uns Cupra bereits vor einigen Tagen gewährt. Beim Öffnen der Türen werden die Insassen mit LED-Innenbeleuchtung empfangen. Elemente aus Leder, Carbon und Alcantara sollen für einen hochwertigen und dynamischen Eindruck sorgen. Die vier Schalensitze mit 3D-Lederrelief sind ebenfalls ein Hingucker. Das flügelförmige Armaturenbrett sieht nicht nur markant aus, sondern sorgt auch für ein großzügiges Raumgefühl. Der Fahrer erhält alle benötigten Informationen über ein volldigitales 12,3-Zoll-Instrumentendisplay, das durch einen weiteren 13-Zoll-Touchscreen ergänzt wird.

CUPRA_Tavascan_iia-off1.jpg © Seat / Cupra

Am virtuellen Kombiinstrument kann sich der Fahrer alle wichtigen Infos anzeigen lassen. Neben Geschwindigkeit sind das unter anderem die Reichweite, der Ladezustand der Batterie, Navigationshinweise oder G-Kräfte. Das Lenkrad selbst verfügt unterhalb der Speichen über zwei runde Zusatzknöpfe. Über den linken werden die Fahrmodi gewählt, rechts sitzt der Start-Stopp-Knopf. In den Speichen sind wiederum Touchflächen für die Bedienung von Soundsystem und Freisprecheinrichtung integriert. Das im Pralltopf sitzende beleuchtete Cupra-Logo sticht ebenfalls ins Auge. Bei Bedarf passt sich die Innenausstattung des Konzeptfahrzeugs sogar an: So kann sich der größere Bildschirm zum Beifahrer drehen. Zudem verfügt der Tavascan über in die Schalensitze integrierte Lautsprecher und Smartphone-Anschlüsse.

CUPRA_Tavascan_iia-off.jpg © Seat / Cupra

Antrieb mit zwei E-Motoren

Die Studie basiert natürlich wie der seriennahe Seat „el-born“, der Mitte 2020 startet, auf VWs modularem Elektrobaukasten (MEB). Während der Seat-Stromer auf einen Elektromotor (204 PS) setzt, kommt beim Cupra-Ableger der Antrieb mit den zwei E-Maschinen – wie beim Audi Q4 e-tron (306 PS) – zum Einsatz. Damit beschleunigt der Tavascan in unter 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Seine Lithium-Ionen-Batterie mit 77 kWh soll genug Energie für eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern speichern, gemessen nach dem strengen WLTP-Fahrzyklustest. Die im Boden untergebrachte Batterie sorgt wie bei allen Autos auf MEB- Plattform für einen niedrigen Schwerpunkt, was wiederum der Fahrdynamik zugutekommt.

CUPRA_Tavascan_iia-off4.jpg © Seat / Cupra

Geht das spektakuläre SUV-Coupé in Serie?

Die Weltpremiere des Tavascan wird bei der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt stattfinden. Ob die Studie in dieser oder in ähnlicher Form in Serie gehen wird, hat Cupra noch nicht verraten. Da Seat und seine Tochtermarke bis Anfang 2021 jedoch sechs elektrifizierte Fahrzeuge (rein elektrisch und Plug-in-Hybride) in den Handel bringen wollen, ist stark davon auszugehen. Seat zeigt auf der IAA 2019 übrigens den Tarraco mit Plug-in-Hybrid. Dieser kommt 2020 in den Handel.

Noch mehr Infos über Seat/Cupra finden Sie in unserem Marken-Channel.

>>>Nachlesen:  E-Auto von Cupra mit High-Tech-Cockpit

>>>Nachlesen:  Stärkster Seat Tarraco ist ein Plug-in-Hybrid

>>>Nachlesen:  "el-born“: So gut ist Seats erstes E-Auto

>>>Nachlesen:  Formentor wird das erste eigene Cupra-Modell

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