Das kostet der „neue“ Mazda3

Facelift-Version startet

Das kostet der „neue“ Mazda3

Kurz nach der Vorstellung des völlig neuen CX-5 und des Verkaufsstarts des überarbeiteten Mazda6 hat Mazda nun die Preise und Ausstattungsdetails des aufgefrischten Mazda3 verraten. In Österreich steht der neue Modelljahrgang ab Jänner 2017 in den Schauräumen. Bestellt werden kann der Nippon-Kompakte ab sofort. Los geht es ab 17.590 Euro (siehe Tabelle unten). Während sich die Überarbeitung außen kaum zu erkennen gibt, wurde der Japaner technisch ordentlich aufgerüstet. So gibt es unter anderem neue Assistenzsysteme, einen aufgewerteten Innenraum sowie eine bessere Geräuschdämmung.

2017_Mazda-3_family.jpg © Mazda

Fahrdynamik und Design

Darüber hinaus verfügt der Mazda3 als eines der ersten Modelle der Marke über die neue Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control (GVC). Anders als konventionelle Systeme wirkt GVC, wie berichtet, nicht über die Bremsen sondern direkt über die Motorsteuerung und soll so für mehr Stabilität und Speed in den Kurven sorgen. Die Technologie reagiert auf die jeweilige Lenkradbewegung und passt die Abgabe des Motor-Drehmoments an. Mazda-Fans werden die Faceliftversion am konturierten, dreidimensionaleren Kühlergrill und den schmaleren Scheinwerfer mit adaptiver LED-Technologie (Option) erkennen. Im Innenraum entsteht durch die neue Anordnung der Armaturen und Fahrersitze mehr Raum für die Passagiere. Durch die jetzt elektronische Parkbremse und den damit verbundenen Wegfall der Handbremse gibt es auch mehr Platz in der neugestalteten Mittelkonsole. Die Insassen dürfen sich auch über die Verwendung von hochwertigeren Materialien freuen. Das neue hochauflösende Head-up Display überträgt neben der aktuellen Geschwindigkeit nun auch Verkehrszeichen ins direkte Blickfeld des Fahrers. Das beheizbare Lenkrad ist ebenfalls neu.

mazda3-2017-story-960.jpg © Mazda

Assistenzsysteme

In puncto Sicherheit sind zahlreiche moderne Assistenten verfügbar, die Mazda unter dem Begriff i-Activsense zusammenfasst. Kernstück ist eine neue hochauflösende Kamera an der Windschutzscheibe, die die Lasertechnik des bisherigen Systems ablöst. So greift der City-Notbremsassistenten jetzt bis zu einem Tempo von 80 km/h ein und erkennt nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger. Zusätzlich überwacht die Müdigkeitserkennung das Fahrverhalten und ermahnt den Fahrer bei Bedarf Pausen einzulegen. Die Ausparkhilfe achtet auf den Querverkehr und warnt vor entgegenkommenden Fahrzeugen oder Fußgängern.

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Motorenpalette

Der Mazda3 ist als viertürige Limousine und fünftüriger Sport mit Schrägheck verfügbar. Drei Benziner (100, 120, 165 PS) und zwei Diesel (105, 150 PS) stehen beim 2017er Jahrgang des zur Auswahl. Sämtliche Modelle verfügen mit Skyactiv-Technologie über die Start-Stopp- Automatik i-stop und eine effiziente Verdichtungsrate. Der kompakte Japaner ist je nach Modell entweder mit Sechsgang-Schaltung oder mit Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich. Sparmeister ist der 105-PS-Dieselmotor, der sich laut Werksangabe mit  3,8 Liter je 100 Kilometer (99g CO2/km) begnügt. In beiden Dieselmotorisierungen CD105 und CD150 kümmert sich die neuartige Kolbendämpfung „Natural Sound Smoother“ um eine verbesserte Laufruhe und verminderte Vibrationen. Im Test zeigte sich, dass diese Technik tatsächlich hervorragend funktioniert.

Preise

mazda3-2017-daten-preise.jpg © Mazda

Ausstattung

mazda3-2017-daten-ausst.jpg © Mazda

Technische Daten

mazda3-2017-daten-sport.jpg © Mazda

mazda3-2017-daten-limous.jpg © Mazda

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