Überarbeiteter Macan S startet mit neuem V6

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Überarbeiteter Macan S startet mit neuem V6

Kurz nach dem Start des Macan-Facelifts mit Vierzylinder-Motor schiebt Porsche nun die schärfere S-Variante nach. Bei dieser kommt ein neuer V6 zum Einsatz, den wir bereits aus Panamera und Cayenne kennen. Im Vor-Facelift-Modell ging in dem Kompakt-SUV noch ein anderer Sechszylinder zu Werke.

porsche_Macan_S-2018-off1.jpg © Porsche

Antrieb

Im überarbeiteten Macan S verrichtet ein Dreiliter-V6-Turbobenziner mit Ottopartikelfilter seinen Dienst. Er leistet 354 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 480 Nm. Dies entspricht einer Literleistung von 118 PS (vorher: 113 PS) sowie einem Plus von 14 PS beziehungsweise 20 Nm im Vergleich zum Vorgängermodell. Damit verkürzt sich die Beschleunigungszeit mit dem optionalen Sport Chrono-Paket aus dem Stand auf 100 km/h um 0,1 auf 5,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 254 km/h. Den Normverbrauch gibt Porsche mit 8,9 Liter auf 100 km an (nach korreliertem NEFZ). Etwas später folgt dann noch der „neue“ Macan Turbo, der jetzt über einen 2,9-Liter-Biturbo-V6 mit 440 PS verfügt. Diesel wird es - wie bei allen aktuellen Porsche-Modellen -hingegen keinen mehr geben.

porsche_Macan_S-2018-off.jpg © Porsche

Fahrwerk

Das Fahrwerk des Macan mit Mischbereifung und Porsche Traction Management (PTM) inklusive Allradantrieb wurde zur Modellpflege ebenfalls überarbeitet. An der Vorderachse ersetzen Federgabeln aus leichtem Aluminium die bisherigen Stahlbauteile. Dadurch soll das SUV noch präziser einlenken und komfortabler federn. Neu abgestimmte Stabilisatoren sorgen wiederum für ein neutraleres Fahrverhalten. Wer es noch dynamischer haben möchte, kann zu Extras wie der aktiven Dämpferregelung (PASM), der höhenverstellbaren Luftfederung mit optimierten Abrollkolben und neuer Stoßdämpfer-Hydraulik sowie dem Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) greifen. Serienmäßig kommt beim Macan S eine gegenüber dem Vierzylindermodell größere Vorderbremse (360 mm Scheiben) zum Einsatz. Optional bietet Porsche sogar eine Keramik-Bremse (PCCB) an.

porsche_Macan_S-2018-off3.jpg © Porsche

Design und Ausstattung

Alle Neuerungen der jüngsten Modellpflege kommen natürlich auch dem Macan S zugute. Dazu zählt u.a. das dreidimensional ausgearbeitete LED-Heckleuchtenband. Die Hauptscheinwerfer verfügen serienmäßig über LED-Technik und steuern optional adaptiv die Lichtverteilung  (PDLS Plus). Das serienmäßige Porsche Communication Management (PCM) mit jetzt 10,9 Zoll großem Full-HD-Touchscreen ist voll vernetzt und umfasst eine Online-­Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinfos, Handyvorbereitung, zwei Audio­-Schnittstellen sowie eine verbesserte Sprachbedienung. Ebenfalls serienmäßig an Bord: Porsche Connect Plus inklusive LTE-Telefonmodul mit SIM­-Kartenleser, WLAN-Hotspot sowie neuen Connect-Diensten.

>>>Nachlesen:  "Neuer" Porsche Macan geht an den Start

Verfügbarkeit und Preis

Der überarbeitete Macan S mit neuem V6 ist ab sofort bestellbar. Die Preise starten in Österreich bei 79.093 Euro. Mit einigen Extras wie dem aus dem 911 bekannten GT-Sportlenkrad inklusive Sport Response Button, dem teilautonomen Stauassistent oder der beheizbaren Frontscheibe nähert man sich äußerst schnell der 100.000 Euro Marke. Zum Vergleich: Bei der 245 PS starken Vierzylinder-Version des Macan geht es ab 70.346 Euro los.

Noch mehr Infos über Porsche finden Sie in unserem Marken-Channel.

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