Skoda greift mit dem Karoq SportLine an

Dynamische Variante

Skoda greift mit dem Karoq SportLine an

Dieser Schritt war vorhersehbar. Nachdem Skoda vor wenigen Tagen mit dem Karoq Scout den kleinen Bruder des Kodiaq Scout vorgestellt hat, bekommt nun auch der Kodiaq SportLine sein entsprechendes Pendant. Wie die tschechische VW-Tochter nun mitgeteilt hat, feiert der Karoq SportLine ebenfalls auf der Paris Motor Show 2018 (Anfang Oktober) seine offizielle Weltpremiere.

sKODA-KAROQ-SportLine-9601.jpg © Skoda

Design

Während der Karoq Scout auf Offroad-Look setzt, steht beim SportLine die Dynamik im Vordergrund. Sport-Stoßfänger vorn und die nur für dieses Modell erhältlichen, schwarz lackierten18 Zoll Leichtmetallfelgen sorgen für einen sportlichen Auftritt. Auf Wunsch sind auch Felgen in 17 Zoll oder in 19 Zoll erhältlich (ebenfalls in Schwarz). Zu den weiteren Erkennungsmerkmalen zählen der in Wagenfarbe und Schwarz gehaltene Einstiegsbereich, getönte Scheiben, sowie die schwarze Dachreling. Zudem tragen die vorderen Kotflügel SportLine-Plaketten.

sKODA-KAROQ-SportLine-960.jpg © Skoda

Ausstattung

Im Innenraum stechen die schwarzen Sportsitze mit silbernen Kontrastnähten hervor, die mit einem neuen Thermoflux-Stoff bezogen sind. Die Vordersitze verfügen über Lendenwirbelstützen. Das Multifunktions-Sportlenkrad trägt einen Bezug aus perforiertem Leder mit silbernen Nähten. Pedale mit Edelstahl-Applikationen, ein schwarzer Dachhimmel, schwarze Dachsäulen sowie ein LED-Paket mit LED-Innenraumbeleuchtung runden die SportLine-Ausstattung ab. Optional ist das „Virtual Cockpit“ (digitales Kombiinstrument) verfügbar. Dieses verfügt im sportlich getrimmten Karoq über ein fünftes Anzeigen-Layout, welches den Drehzahlmesser und die gefahrene Geschwindigkeit im zentralen Bereich darstellt (siehe Foto).

>>>Nachlesen:  Skoda bringt den Karoq Scout

Potente Motoren

Wie der spanische Konzernbruder Seat Ateca FR, der bei Skoda in Tschechien vom selben Band läuft, erhält auch der Karoq SportLine exklusiv den stärksten 2,0 TSI Benzinmotor der Baureihe mit 190 PS. Der stärkere der beiden 2,0-TDI-Dieselmotoren leistet ebenfalls 190 PS und bringt die Kraft serienmäßig per 7 Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb auf die Straße. Im frontangetriebenen 2,0 TDI mit 150 PS sorgt serienmäßig ein manuelles 6-Gang-Getriebe für den Kraftschluss. Allradantrieb ist für dieses Modell optional verfügbar, auf Wunsch in Verbindung mit 7 Gang-DSG. Für den 1.5 TSI Benziner (150 PS) mit Frontantrieb bietet Skoda das 7-Gang-DSG ebenfalls optional an, auf Wunsch in Kombination mit Allradantrieb. Die Fahrdynamik kann über die Fahrprofilauswahl individuell eingestellt werden; die elektronische Stabilitätskontrolle ESC verfügt über zwei Stufen.

Noch mehr Infos über Skoda finden Sie in unserem Marken-Channel.

Verfügbarkeit

Einen genauen Starttermin für den Karoq SportLine hat Skoda noch nicht verraten. Wahrscheinlich wird er gegen Jahresende in den Handel kommen. Bei der Weltpremiere im Oktober werden wir diesbezüglich bestimmt mehr erfahren. Möglicherweise werden in Paris auch schon die Preise verraten. Und da in Kürze auch der Kodiaq RS seine Weltpremiere feiert, ist es gut möglich, dass Skoda auch noch einen Karoq RS nachschiebt. Dieser dürfte jedoch frühtestens 2019 kommen. Mit dem CUPRA Ateca gäbe es jedenfalls schon einen passenden Technik-Spender.

>>>Nachlesen:  Škoda Karoq 1,0 TSI Ambition im Test

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