Toyota Yaris Hybrid, FT-86 II und Prius+

Produktfeuerwerk

Toyota Yaris Hybrid, FT-86 II und Prius+

Autoriese zeigt in Genf zwei neue Hybridautos und einen knackigen Sportler.

Wie angekündigt , zeigt der japanische Autoriese beim Autosalon in Genf (3. bis 13. März 2011) zahlreiche Neuheiten, die in Kürze in Serie gehen werden. Zu den Toyota-Highlights zählen die Vollhybrid-Version des Kleinwagens Yaris und der designierte Celica-Nachfolger FT-86 II . Des Weiteren lockt auch die siebensitzige Version des Prius , der Prius+ , zahlreiche Besucher an.

Diashow: Bilder vom Toyota Yaris HSD, FT-86 II und Prius+

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Toyota in Genf 2011
Toyota in Genf 2011

Die in Genf noch als Studie getarnte Hybrid-Version des neuen Yaris soll ab dem nächsten Jahr die Weltmetropolen erobern. Wie bei den anderen Hybrid-Modellen....

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Toyota in Genf 2011
Toyota in Genf 2011

....setzt Toyota auch beim Kleinwagen auf die Vollhybrid-Technik. Der Yaris HSD kann also für kurze Zeit auch rein elektrisch fahren.

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Toyota in Genf 2011
Toyota in Genf 2011

Für sportliche Fahrer hat Toyota ab 2012 auch wieder ein passendes Modell im Programm. Der FT-86 II...

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Toyota in Genf 2011
Toyota in Genf 2011

...könnte unter dem legendären Namen Celica auf den Markt kommen. Der Sportler wurde gemeinsam mit Subarus entwickelt. Unter der Haube kommt ein Boxermotor zum Einsatz, der seine Kraft an die Hinterräder(!) weiterleitet.

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Toyota in Genf 2011
Toyota in Genf 2011

Der Kompakt-Van Prius+ greift auf die Technik des Prius zurück und ist der erste siebensitzige Volhybrid Europas. Mit einer Systemleistung von 136 PS (Verbrenner und E-Motor)...

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Toyota in Genf 2011
Toyota in Genf 2011

...soll auch trotz höherem Aufbau und Gewicht für einen ordentlichen Vortrieb gesorgt sein.

Yaris HSD
Die in Genf noch als Studie getarnte Hybrid-Version des neuen Yaris soll ab dem nächsten Jahr die Weltmetropolen erobern. Wie bei den anderen Hybrid-Modellen setzt Toyota auch beim Kleinwagen auf die Vollhybrid-Technik. Der Yaris HSD kann also für kurze Zeit auch rein elektrisch fahren. Die Batterien werden beim Bremsen oder Ausrollen geladen und sollen eine Reichweite von bis zu zwei Kilometern ermöglichen. Danach spielen der Verbrenner und der E-Motor zusammen. Vor Ampeln geht der Motor automatisch aus. Im Stadtverkehr soll der Yaris mit einem neuen Rekordwert beim CO2-Ausstoß glänzen. Kein anderer Kleinwagen soll so wenig schädliche Abgase ausstoßen wie er. Leistungsdaten stehen noch nicht fest. Die Systemleistung (Verbrenner und E-Motor) soll jedoch bei rund 100 PS liegen, womit für einen ordentlichen Vortrieb gesorgt wäre. Bis auf die Spiegel, die bei der Studie noch aus zwei kleinen Kameras bestehen, wird sich am Design fast nichts mehr ändern. Insgesamt steht dem Yaris sein neues Kleid richtig gut.

Celica-Nachfolger
Für sportliche Fahrer hat Toyota ab 2012 auch wieder ein passendes Modell im Programm. Der FT-86 II könnte unter dem legendären Namen Celica auf den Markt kommen. Der Sportler wurde gemeinsam mit Subaru entwickelt. Unter der Haube kommt ein Boxermotor zum Einsatz, der seine Kraft an die Hinterräder(!) weiterleitet. Dieses Konzept dürfte für mächtig Fahrspaß sorgen. Auch das Design wirkt sehr gelungen. So steht der FT-86 II extrem geduckt und bullig auf seinen großen Rädern. Die Frontpartie und das Heckdesign stellen die Leistung ohne Scham zur Schau - so soll es bei einem Sportwagen auch sein. Preisvorstellung gibt es noch keine.

Prius mit sieben Sitzen
Den Prius+ haben wir auf der Detroit Autoshow im Jänner bereits als Prius V kennengelernt. Der Kompakt-Van greift auf die Technik des Prius zurück und ist der erste siebensitzige Vollhybrid Europas. Mit einer Systemleistung von 136 PS (Verbrenner und E-Motor) soll auch trotz höherem Aufbau und Gewicht für einen ordentlichen Vortrieb gesorgt sein. Es steht jedoch ohnehin der Spargedanke im Vordergrund. Wei sich der Hybrid-Van im Vergleich mit der starken Diesel-Konkurrenz schlagen wird, bleibt abzuwarten.

Beim Antrieb setzt Toyota jedenfalls auf Bewährtes. So kann sich der Fahrer im Hybrid-Van für eine von vier Fahrstufen (Normal, Power, Eco oder rein Elektrisch) entscheiden. Eine Rückfahrkamera soll beim Van wie die Berganfahrhilfe zur Serienausstattung gehören. Neu ist die Multimedia-Einheit „Entunes“, welche das Smartphone des Fahrers integriert. So können beispielsweise SMS oder E-Mails über das bordeigene Multimedia-System erstellt, verschickt und vorgelesen werden.

Der Prius+ soll ebenfalls 2012 zu den heimischen Händlern rollen.

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