Cherokee KrawLer & Wrangler Sunriser

Coole Studien

Cherokee KrawLer & Wrangler Sunriser

Jeep besinnt sich auf der IAA in Frankfurt ganz auf seine Stärken.

Seit dem Zusammenschluss von Fiat und Chrysler blüht die Tochtermarke Jeep so richtig auf. Die Verkaufszahlen sind weltweit am Vormarsch. Auch in Österreich eilt Jeep derzeit von Rekord zu Rekord . Scheinbar vom Erfolg motiviert, zeigt die Marke auf der IAA in Frankfurt (bis 27. September) gleich zwei coole Studien. Eine basiert auf dem Cherokee , die andere auf dem Wrangler .

© Jeep

Der Cherokee KrawLer würde sich auch in Jurassic Park gut machen.

Cherokee KrawLer
Auf Basis der besonders geländegängigen Trailhawk-Version entstand der Cherokee KrawLer - wie schon der Name vermuten lässt, soll sich das Fahrzeug selbst für den Einsatz im schwierigsten Terrain eignen. Darüber hinaus ist das Buchstabenkürzel „KL" der Modellcode für den aktuellen Cherokee. Mit seiner auffälligen Optik könnte der KrawLer direkt aus einem Jurassic-Park-Film entsprungen sein. Entsprechend der verbesserten Klettereigenschaften erhöht eine Mopar-Ausrüstung die Bodenfreiheit mit unter anderem einem Spezial-Fahrwerk sowie speziellen Offroad-Reifen. Auch verbreiterte Kotflügel, Unterfahrschutzbleche und Trittbretter sind mit an Bord. Die mattgrüne Lackierung im Military-Look und die quarzgrauen Details sollen auf die Wurzeln von Jeep verweisen. Für den adäquaten Vortrieb sorgt im Showcar der bekannte 272 PS starke 3.2 V6 Pentastar-Motor mit  Neungang-Automatikgetriebe. Natürlich darf auch der ausgeklügelte Allradantrieb inklusive Geländeuntersetzung sowie hinterem Sperrdifferential nicht fehlen.

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Die auffällige Farbe passt hervorragend zum Namen der Wrangler-Studie.

Wrangler Rubicon Sunriser
Ein absoluter Hingucker ist auch die zweite Studie namens Wrangler Rubicon Sunriser. Der Sunriser zeigt entsprechend seinem Namen eine Lackierung in Matt-Orange, dazu eine ganze Reihe von Mopar Accessoires, die es auch für den herkömmlichen Wrangler gibt. Die Stoßfänger mit vorn zwei Schleppösen sind ebenso für den Geländeeinsatz entworfen wie die Offroad-Kotflügel, das Fahrwerk-Kit für eine um 10,2 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit und die Halbtüren. LED-Scheinwerfer zwischen den A-Säulen und der Frontscheibe komplettieren den coolen Look. Zudem kommt die LED-Technologie für das Tagfahrlicht und die Rücklichter zum Einsatz. Der Innenraum in schwarzem Leder schlägt mit einigen orangen Details die optische Brücke zum Karosserielack.

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Ein Highlight des Rubicon Sunrise sind seine geschraubten Beadlock-Felgen.

Die imposanten Geländefähigkeiten des Sunriser werden von einem Unterfahrschutz für den Motorraum und geschraubten Beadlock-Felgen unterstützt. Letzteres ist ein Zubehör, das die Reifen fest mit der Felge verbindet und damit verhindert, dass der Reifen unter extremen Geländebedingungen oder bei Betrieb mit niedrigem Luftdruck von der Felge gezogen wird. Als Antrieb kommt der aus dem Serienmodell bekannte 2,8-Liter-Turbodieselmotor in Kombination mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe zum Einsatz.

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Kleinserie?
Ob die Studien in einer Kleinserie verwirklich werden, wurde in Frankfurt nicht verraten. Die Reaktionen des Publikums waren jedoch euphorisch. Gut möglich, dass Jeep schwach werden könnte.

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