So cool fahren wir in 15 Jahren

Start per Augen-Scanner

So cool fahren wir in 15 Jahren

Chevrolets futuristische Studie gibt einen Blick in die automobile Zukunft.

Mit der Studie FNR, die derzeit auf der Shanghai Autoshow 2015 (bis 29. April) ihre Weltpremiere feiert, gibt Chevrolet einen gelungenen Ausblick auf die automobile Zukunft. Optisch sieht das Showcar der GM -Tochter aus, als würde es direkt aus einem „Transformers“-Streifen entsprungen sein. Dafür sind neben dem futuristischen Styling auch die zweiteiligen, libellenartigen Flügel verantwortlich, die im geöffneten Zustand den Passagieren den Einstieg ermöglichen.

Diashow: Fotos vom Chevrolet FNR Concept

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Chevrolet FNR
Chevrolet FNR

Zwei riesige "Flügel" geben den Weg in den Innenraum frei. Insgesamt wirkt das Design der Studie äußerst futuristisch.

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Chevrolet FNR
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Im autonomen Fahrmodus sitzen sich die vier Passagiere gegenüber. Vor Fahrtantritt muss der Fahrer nur das gewünschte Ziel eingeben.

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Chevrolet FNR
Chevrolet FNR

Ein Lenkrad gibt es nicht mehr - alle Funktionen werden mit Gesten gesteuert. Kameras und Sensoren sorgen dafür, dass das auch funktioniert.

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Chevrolet FNR
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Der FNR wird von vier Radnaben-Elektromotoren angetrieben, von denen jeder einzeln angesteuert wird. Zum Aufladen des Akkus ist keine Batterie nötig. Die Prozedur funktioniert nämlich "wireless".

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Chevrolet FNR
Chevrolet FNR

Da der Antrieb so gut wie keinen Platz braucht, gibt es im Innenraum trotz kompakter Abmesungen fürstliche Platzverhältnisse.

Start per Iris-Scan
Darüber hinaus geht es auch aus technischer Sicht filmreif weiter. So kann der FNR völlig autonom fahren. Der Fahrer muss lediglich das Ziel eingeben, dann können sich die Passagiere – wie im ähnlich futuristischen Mercedes F 015 – sogar gegenübersitzen. Die Vordersitze drehen sich automatisch um 180 Grad. Ein weiteres Highlight ist die Startprozedur. Einen Schlüssel brauchen FNR-Besitzer dafür nämlich nicht mehr. Der Wagen verfügt über einen Iris-Scanner. Nur wenn dieser das Auge der berechtigten Person eindeutig identifiziert, setzt sich der FNR in Bewegung.

Gestensteuerung statt Lenkrad
Wer will, kann das Auto aber auch noch selber steuern. Ein Lenkrad gibt es dafür jedoch nicht, alles funktioniert per Gestensteuerung. Die Armaturentafel ist ein einziges riesiges Display, das sich bis zur Beifahrerseite erstreckt. Für Befehlseingaben muss man nur mit den Fingern durch die Luft „wedeln“. Kameras und weitere Sensoren sorgen dafür, dass die gewünschten Funktionen ausgeführt werden.

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Antrieb
Dass bei einer solch futuristischen Studie ein besonderer Antrieb zum Einsatz kommt, ist keine allzu große Überraschung. Konkret wird der Chevrolet von vier Radnaben-Elektromotoren angetrieben, von denen jeder einzeln angesteuert wird. Zum Aufladen des Akkus ist keine Batterie nötig. Die Prozedur funktioniert nämlich kabellos (wireless) – wahrscheinlich per Induktion. Eine Chance auf eine Serienfertigung hat der FNR derzeit natürlich nicht. Dennoch gibt er einen Ausblick darauf, wie unsere Autos in 10 bis 20 Jahren aussehen könnten.

>>>Nachlesen: So kommt der neue Chevrolet Volt

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Diashow: Fotos vom Mercedes F 015 Luxury in Motion

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S-Klasse der Zukunft
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...Informationsaustausch zwischen Fahrzeug, Passagieren und Außenwelt. Ein kleiner Schwarm leuchtender LEDs kann sich im Einklang mit dem Fußgänger über den Kühlergrill bewegen.

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S-Klasse der Zukunft
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Mit einer ähnlichen Anordnung roter LED-Lichter am Heck kann auch dem Fahrzeug dahinter angezeigt werden, dass es vor der Motorhaube gerade Bewegung gibt.

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S-Klasse der Zukunft
S-Klasse der Zukunft

Für den bequemen Aus- oder Einstieg drehen sich die Sitze elektrisch angetrieben um jeweils 30 Grad nach außen, sobald die gegenläufigen Türen geöffnet werden.

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S-Klasse der Zukunft
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Das Design des 5,22 m langen, über 2 m breiten und 1,53 m hohen "Monolits" dürfte Traditionalisten etwas schockieren.

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S-Klasse der Zukunft
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Dreh- und Angelpunkt des innovativen Interieur-Konzepts des F 015 ist das variable Sitz-System mit vier drehbaren Lounge-Chairs, das eine Vis-à-Vis-Konstellation der Sitze ermöglicht.

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S-Klasse der Zukunft
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Alle vier Passagiere können die Zeit im Fahrzeug zum Arbeiten, Entspannen oder Kommunizieren nutzen.

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S-Klasse der Zukunft
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Für den Informationsaustausch gibt es sechs rundum installierte, in die Armaturentafel sowie die Rück- und Seitenwände integrierte Displays.

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S-Klasse der Zukunft
S-Klasse der Zukunft

Die Passagiere können über Gesten, Eye-Tracking oder Berührung der hochauflösenden Bildschirme intuitiv mit dem vernetzten Fahrzeug interagieren.

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S-Klasse der Zukunft
S-Klasse der Zukunft

Der außergewöhnlich großzügige Radstand von 3.610 Millimetern zeigt, dass ein maximales Platzangebot für die Passagiere im Fokus der Entwicklung stand.

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