Dacia zeigt neuen Sandero und Logan

Erfolgreiche Billigheimer

Dacia zeigt neuen Sandero und Logan

Bestseller von Renaults Billig-Tochter erscheinen im neuen Look.

Dacia gibt den Startschuss zur groß angekündigten Modelloffensive auf dem Pariser Autosalon 2012 (ab 29. September). In der Seine-Metropole hat die rumänische Renault-Tochter fast ein Heimspiel. Und dieses wird mit gleich zwei Weltpremieren ordentlich zelebriert. So sind in Paris erstmals die neuen Versionen des Logan und des Sandero zu sehen. Beide Modelle verhalfen der Marke zum Durchbruch. Wie die offiziellen Bilder zeigen, könnten die Neuauflagen an den Erfolgen ihrer Vorgänger durchaus anknüpfen. Beide Fahrzeuge wurden völlig neu entwickelt, wirken gefälliger und sollen auch technisch etwas zulegen.

Diashow: Fotos: Dacia Logan und Sandero 2013

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Dacia Logan und Sandero
Dacia Logan

Das neue Gesicht mit den großen Schweinwerfern und dem markanteren Grill steht ihm ziemlich gut.

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Dacia Logan

Die C-Säule und die Sicke im Kofferraumdeckel schlagen die Brücke zum Vorgänger. Auch das Cockpit wurde aufgewertet.

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Dacia Logan und Sandero
Dacia Sandero

Die Front teilt sich der neue Sandero mit dem Lodgy. Beide Autos sind bis zur B-Säule quasi identisch.

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Dacia Sandero

Große Türen sollen den Einstieg in den Fond erleichtern. Wie der Vorgänger soll auch der neue Sandero in Sachen Platzangebot und Kofferraumvolumen Klassen-Bestwerte aufstellen.

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Dacia Logan und Sandero
Dacia Sandero Stepway

Auch die auf SUV-Look getrimmte Variante Stepway profitiert von den Neuerungen.

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Dacia Logan und Sandero
Dacia Logan und Sandero

Auch das Cockpit wurde aufgewertet. Zwar dominieren noch immer der klare Look und einfache Materialien, dennoch ist ein Fortschritt erkennbar. Gegen Aufpreis gibt es sogar ein Multimediasystem mit Navi und Touchscreen.

Logan II
Der Logan bleibt der klassischen Stufenheck-Grundform treu. Das neue Gesicht mit den großen Schweinwerfern und dem markanteren Grill steht ihm ziemlich gut. Aufgeregte Design-Gags sucht man nach wie vor vergebens. Solche Spieleren überlässt Dacia der (teureren) Konkurrenz. Die C-Säule und die Sicke im Kofferraumdeckel schlagen die Brücke zum Vorgänger. Auch das Cockpit wurde aufgewertet. Zwar dominieren noch immer der klare Look und einfache Materialien, dennoch ist ein Fortschritt erkennbar. Gegen Aufpreis gibt es sogar das, aus dem brandneuen Lodgy bekannte, Multimediasystem mit Navi und Touchscreen. Die teureren Versionen bekommen auch Alu- und Chrom-Applikationen. Die Motorenpalette dürfte ebenfalls vom Lodgy übernommen werden. Konkrete Informationen gibt es aber noch nicht. Marktstart ist Ende 2012/Anfang 2013.

Sandero II
Die Front teilt sich der neue Sandero mit dem Lodgy. Beide Autos sind bis zur B-Säule quasi identisch. Das bringt viele Gleichteile und spart Kosten. Nur so können die Billig-Preise erreicht werden. Anstatt des Rucksacks setzt der kleine Kompaktwagen jedoch auf eine klassische Fließheckform. Große Türen sollen den Einstieg in den Fond erleichtern. Wie der Vorgänger soll auch der neue Sandero in Sachen Platzangebot und Kofferraumvolumen Klassen-Bestwerte aufstellen. Das neue Cockpit ist ebenfalls mit jenem aus dem Logan II ident.  Für die Türhaltegriffe, das Lenkrad und den Armaturenträger sind auf Wunsch farbige Dekor-Einsätze erhältlich. Sie sollen etwas Pepp in die relativ triste Armaturenlandschaft bringen. Von den Änderungen profitiert auch der auf SUV-Look getrimmte "Stepway".

Der neue Sandero geht in Österreich Anfang Dezember 2012 zum Preis ab 7.490 Euro (1.2 16V 75) an den Start. Für den Stepway werden mindestens 10.190 Euro fällig.

Diashow: Fotos vom neuen Dacia Lodgy

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