Bild: Abt Sportsline

Der neue Abt AS8

Konzern-Tuner Abt zeigt seine Version des Audi A8

Wenige Wochen nach dem Marktstart des neuen Audi-Flaggschiffs bringt Abt eine veredelte Version des A8 an den Start.

Erst diese Woche präsentierte Audi neue V6-Einstiegsmotoren für den neuen A8. Und nun zeigt der "Haus- und Hof-Tuner" Abt seine veredelte Version des Audi-Flaggschiffs, den AS8. Präsentiert wurde der Abt-Luxusleiner (mit drei weiteren Fahrzeugen) erstmals im Frühling auf dem Genfer Autosalon.



Bei dem Umbau wollte Abt den Serien-Charakter (Sportlichkeit gepaart mit Komfort) nicht grundlegend verändern. Darauf stehen Käufer eines Oberklasseautos auch nicht. So zeigte schon die Intention der Ingolstädter Autobauer, bei ihrem Highend-Modell konsequent auf Leichtbau zu setzen, den richtigen Weg für Abt.

Kraftkur
Zunächst wird der potente V8-Turbodiesel mit 4,2 Litern Hubraum leistungsgesteigert, weitere Versionen folgen in Kürze. Aus den serienmäßigen 350 PS werden nach dem Eingriff 385 PS. Beeindruckend ist das Drehmoment des Selbstzünders: 880 Nm (Serie: 800 Nm) sorgen dafür, dass der A8 mit allen Situationen spielend zurecht kommt.



Design
Entspanntes Reisen, sportliches Fahren am Limit – der Businessalltag soll im AS8 noch etwas schöner werden. Deshalb legten die Tuner am Luftfahrwerk Hand an, welches auf die Anforderungen an dieses extravagante Auto zugeschnitten wurde.
 Auch optisch hebt sich der veredelte A8 von den zivilen Versionen ab: Frontspoiler, Seitenleisten, die Heckschürzen mit den Endrohrblenden und der dreiteilige Heckspoiler unterstreichen die Linienführung der Limousine und verleihen einen sportiven Touch. Die neuen Felgen in 20 und 21 Zoll fügen sich optisch hervorragend in das Erscheinungsbild ein: Das Rad ist edel, wirkt leicht und doch kraftvoll-präsent. Vor allem in Verbindung mit dem "phantomschwarzen" Lack, der das Auto klassisch-modern erscheinen lässt. Dass dem Luxusliner eine Spur Dynamik und Aggressivität nicht schadet, wird erst nach den Umbaumaßnahmen klar
 
Der A8 von Abt ist also auf die Ansprüche seiner Fahrer hin optimiert worden: Die Veredler haben den großen
Gleiter nicht in einen Rennwagen, sondern behutsam in ein sportlich-souveränes Auto verwandelt.