Dezentes Facelift für den Renault Latitude

Marken-Flaggschiff

Dezentes Facelift für den Renault Latitude

Auffrischung soll der Oberklasse-Limousine neuen Schwung verleihen.

Renault setzt seine diesjährige Facelift-Offensive weiter fort. Wie berichtet, haben die Franzosen u.a. bereits den Kangoo , den Koleos , den Laguna und den Scénic aufgefrischt. Und nun ist auch noch das aktuelle Marken-Flaggschiff an der Reihe. Auf der IAA 2013 in Frankfurt (12. bis 22. September) feiert der überarbeitete Latitude seine Weltpremiere. Bisher war die große Limousine nicht gerade vom Erfolg verfolgt. In Österreich wurde sie zuletzt gar nicht mehr verkauft. Vielleicht bringt ja das Facelift die gewünschte Wende.

© Renault

Das überarbeitete Heck erinnert etwas an den Kia Optima.

Design
Da die Überarbeitung ziemlich Dezent ausfällt, hat sich unterm Blech kaum etwas verändert. Wie berichtet, basiert der Latitude auf dem von der koreanischen Renault-Tochter Samsung hergestellten SM5. Vorne stechen der geänderte Grill, die größeren Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht sowie der neue Stoßfänger ins Auge. Die Seitenansicht blieb unangetastet. Am Heck kommen neue Leuchten und eine modifizierte Schürze zum Einsatz. Im Innenraum sollen neue Materialien und Multimedia-Anwendung für frischen Wind sorgen.

>>>Nachlesen: Renault Latitude im Test

Motoren
Ob die 4,93 Meter lange Limousine nach der Überarbeitung in Österreich wieder in den Handel kommt und ob sich auch bei den Motoren etwas ändert, wurde noch nicht verraten.

Noch mehr Infos über Renault finden Sie in unserem Marken-Channel.


Diashow: Fotos: Vettel testet den Twizy F1

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Vettel im Twizy F1
Vettel im Twizy F1

Vor der Ausfahrt wurde Sebastian Vettel noch mit Renaults Zero Emission-Direktor Benoit Treilhou fotografiert.

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Vettel im Twizy F1
Vettel im Twizy F1

Danach gab es wie in der Formel 1 noch einige Einweisungen.

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Vettel im Twizy F1
Vettel im Twizy F1

Der Sportsitz bietet perfekten Seitenhalt. Und dann...

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Vettel im Twizy F1
Vettel im Twizy F1

...konnte es auch schon losgehen.

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Vettel im Twizy F1
Vettel im Twizy F1

Dank 82-Zusatz-PS sprintet der Twizy F1 in nur sechs Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.