Facelift für den Toyota Prius und den Aygo

Aufgefrischtes Duo

Facelift für den Toyota Prius und den Aygo

Hybrid-Pionier und Cityflitzer bekommen eine Frischzellenkur.

Kurz nachdem Toyota den Avensis ordentlich aufgefrischt und den neuen GT 86 und Yaris Hybrid vorgestellt hat, sind nun zwei weitere Modelle an der Reihe. Zum einen der Hybrid-Pionier Prius, den es in Kürze auch als Van ( Prius+ ) uns als Plug-in-Version geben wird, und zum anderen der Aygo, der auch nach der Kur als waschechter Cityflitzer durchgeht.

Diashow: Fotos vom Prius- und Aygo-Facelift

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Aygo 2012
Prius 2012

Beim Prius fallen die Neuerungen mehr als dezent aus. So werden nur echte Kenner die aufgefrischte Version auf den ersten Blick erkennen. Hinten wurde nur die Grafik der Rückleuchten verändert.

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Aygo 2012
Prius 2012

Vorne gibt es einen größeren Kühlergrill mit integriertem Tagfahrlicht.

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Aygo 2012
Prius 2012

An der Seite wurden die Rückspiegel aerodynamischer gestaltet und mit einem neuen Blinker-Design ausgestattet.

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Aygo 2012
Prius 2012

An der Hybrid-Technik hatten die Entwickler gar nichts auszusetzen. So wurde der Antriebsstrang gar nicht verändert. Die Systemleistung des 1,8l-Benziners (99 PS) und des Elektromotors (60 kW) beträgt nach wie vor 136 PS.

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Aygo 2012
Prius 2012

Im Innenraum geht es dank zusätzlicher Dichtungen und mehr Dämmmaterial ruhiger zu. Darüber hinaus wurden das Navigationssystem....

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Aygo 2012
Prius 2012

und die Multimedia-Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik gebracht. So steht nun schon im Basismodell das Toyota Touch System zur Verfügung.

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Aygo 2012
Aygo 2012

Vorne bekommt nun auch der Kleinste die neue Nase, die wir seit der Einführung des neuen Yaris kennen. Der neugestaltete Grill und die modifizierten Scheinwerfer lassen den Aygo frischer wirken.

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Aygo 2012
Aygo 2012

Hinten gibt es abgedunkelte Rückleuchten. Innen sollen neue Materialien und Farben für eine bessere Qualitätsanmutung sorgen.

Aufgefrischter Prius
Beim Prius fallen die Neuerungen mehr als dezent aus. So werden nur echte Kenner die aufgefrischte Version auf den ersten Blick erkennen. Vorne gibt es einen größeren Kühlergrill mit integriertem Tagfahrlicht. An der Seite wurden die Rückspiegel aerodynamischer gestaltet und mit einem neuen Blinker-Design ausgestattet. Hinten wurde nur die Grafik der Rückleuchten verändert. Laut Toyota ist die Karosserie nach der Überarbeitung steifer. Ausschlaggebend hierfür sind mehr Schweißpunkte und zusätzliche Verstärkungen. Das völlig neu abgestimmte Fahrwerk soll durch seine Ausgewogenheit überzeugen.

An der Hybrid-Technik hatten die Entwickler gar nichts auszusetzen. So bleibt der Antriebsstrang unverändert. Die Systemleistung des 1,8l-Benziners (99 PS) und des Elektromotors (60 kW) beträgt nach wie vor 136 PS. Für die Kraftübertragung zeigt sich das bekannte CVT-Getriebe verantwortlich. Die Energie für den Elektromotor wird in einer Nickel-Metallhybrid-Batterie gespeichert. Der Normverbrauch liegt bei rekordverdächtigen 3,9 Litern (89 g/km CO2) pro 100 Kilometer. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 erledigt der 4,46 Meter lange Öko-Flitzer in ordentlichen 10,4 Sekunden, Schluss ist bei 180 km/h.

Im Innenraum geht es dank zusätzlicher Dichtungen und mehr Dämmmaterial ruhiger zu. Darüber hinaus wurden das Navigationssystem und die Multimedia-Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik gebracht. So steht nun schon im Basismodell das Toyota Touch System zur Verfügung.

Bei uns kommt der überarbeitete Prius im April 2012 in den Handel. Bei den Preisen dürfte sich nicht viel tun. Aktuell geht es ab 28.140 Euro los.

Facelift für den Aygo
Beim Aygo kommt das Facelift wenig überraschend. Schließlich wurden soeben auch seine Zwillingsbrüder aus Frankreich (Peugeot 107 und Citroen C1 ) runderneuert. Wie bei den beiden anderen halten sich die Neuerungen auch hier in Grenzen. Vorne bekommt nun auch der Kleinste die neue Nase, die wir seit der Einführung des aktuellen Yaris kennen. Der neugestaltete Grill und die modifizierten Scheinwerfer lassen den Aygo frischer wirken. Hinten gibt es abgedunkelte Rückleuchten. Innen sollen neue Materialien und Farben für eine bessere Qualitätsanmutung sorgen. Unter der kurzen Haube verrichten nach wie vor der 68 PS-starke Dreizylinder seinen Dienst. Dieser wurde überarbeitet und verbraucht im Normzyklus nur mehr 4,3 bzw. 4,5 Liter (mit automatisiertem Getriebe) auf 100 Kilometer. An den Preisen dürfte sich auch hier nicht viel ändern.

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