Ferrari stellt den Sergio vor

Echte Rarität

Ferrari stellt den Sergio vor

Sondermodell ist Hommage an die Kooperation mit Pininfarina.

Ferrari feiert das 60-jährige Jubiläum der Zusammenarbeit mit der italienischen Designschmiede Pininfarina mit einem speziellen Sondermodell, das den 2012 verstorbenen Firmengründer Sergio Pininfarina ehrt. Das besonders exklusive Modell, von dem nur sechs Exemplare gebaut werden, hört sogar auf den Vornamen der Designlegende. Als Basisfahrzeug dient der vor kurzem vorgestellte 458 Speciale A . Über dessen Plattform stülpt sich jedoch eine eigenständige Karosserie, die viele Details älterer Pininfarina-Modelle zitiert.

© Ferrari

Optik
Zu den Designmerkmalen, die an die 1960er- und 1970er-Jahre erinnern, zählen unter anderem die Gold gefärbten Schmiedefelgen sowie der schwarze Einsatz in Höhe des Überrollbügels. Er trennt den Vorder- und Hinterwagen optisch in zwei Teile. An der weit nach unten gezogenen Front fallen vor allem die weit nach vorne ragende, schwarze Spoilerlippe und der schwarze Einsatz, der die beiden Scheinwerfer miteinander verbindet, auf. Am Heck sitzen die typischen runden Rückleuchten in schwarzen Einsätzen.

© Ferrari

Innenraum und Motor
Während sich die Karosserie also stark vom 458 Speciale A unterscheidet, gibt es im mit schwarzen Leder ausgekleideten Innenraum kaum Unterschiede. Hier weist eigentlich nur eine „Sergio“-Plakette auf dem Armaturenbrett auf den Sonderstatus dieses Fahrzeugs hin. Und auch unterm Blech bleibt alles beim Alten. Der Ferrari Sergio wird vom 4,5 Liter großen V8-Sauger mit 605 PS angetrieben, der auch im F458 Speciale und im 458 Speciale A seinen Dienst verrichtet.

Den Preis für den Sergio nennt Ferrari nicht. Angeblich soll es aber bereits für alle sechs Exemplare Käufer geben.

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