Fiat Fullback greift bei den Pick-ups an

Abenteuer & Arbeit

Fiat Fullback greift bei den Pick-ups an

Italiener greifen dabei auf eine Plattform von Mitsubishi zurück.

Fiat hat bereits im Vorjahr angekündigt, einen Pick-up im boomenden 1-Tonnen-Segment an den Start zu bringen und dabei auf die Technik von Mitsubishi zurückgreifen zu wollen ( wir berichteten ). Und nun feiert das Ergebnis dieser Ankündigung ihre Weltpremiere. So wird derzeit auf der Dubai International Motor Show (bis 14. November 2015) der neue Fullback präsentiert. Laut den Italienern wird der neue Pick-up von Fiat Professional ab Mai 2016 im gesamten EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) verkauft. Wie die Konkurrenz (VW Amarok , Toyota Hilux , Ford Ranger , Nissan Navara , etc.), will Fiat neben gewerblichen Kunden auch freizeitorientierte Privatleute ansprechen.

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© Fiat Professional
Optisch sieht man dem Fullback seine japanischen Gene an.

Abmessungen
Optisch ist die Verwandtschaft zum Mitsubishi L200 auf den ersten Blick erkennbar. Bis auf die Logos, den Grill und die Scheinwerfer gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Fiat bietet den Fullback in drei Ausstattungsvarianten und vier Karosserieversionen an. Außer mit Einzelkabine (Single Cab), Einzelkabine mit zusätzlichem Stauraum hinter den Sitzen (Extended Cab) oder Doppelkabine mit zwei Sitzreihen (Double Cab) ist der neue Pickup für Sonderaufbauten auch als Fahrgestell erhältlich. Alle Modellversionen weisen einen Radstand von exakt drei Metern auf und sind 1,78 m hoch sowie 1,81 m breit. Die Gesamtlänge sowie die Länge der Ladefläche sind abhängig von der Kabine. Die exakten Maße sehen wie folgt aus: Single Cab 5155/2265 Millimeter, Extended Cab 5275/1850 Millimeter und Double Cab 5285/1529 Millimeter. Die Nutzlast beträgt je nach Modell und Aufbau bis zu 1.100 Kilogramm.

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© Fiat Professional
Innen kann man sich den Pick-up richtig luxuriös ausstatten.

Antrieb
In Europa ist der neue Fullback mit dem von Mitsubishi bekannten, aus Aluminium gefertigten 2,4-Liter-Turbodiesel zu haben, der in zwei Varianten mit 150 PS oder 180 PS angeboten wird (Mitsubishi: 154 oder 181 PS). Das Triebwerk ist wie beim japanischen Bruder entweder mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe oder einer Fünfgang-Automatik (mit Sport-Modus) kombiniert. Zudem stehen wahrscheinlich zwei unterschiedliche Allradsysteme zur Wahl.

Informationen über die Preise und die genauen Ausstattungsdetails gibt es noch nicht.

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