Knuddeliger Stadtflitzer

Honda stellt den neuen N-ONE vor

In Japan erfreuen sich solche "Kei-Cars" großer Beliebtheit.

Japans Großstädte platzen aus allen Nähten. Kein Wunder, dass dort die sogenannten Kei-Cars extrem erfolgreich sind. Ihre Hauptmerkmale sind die äußerst kompakten Abmessungen, sparsame Motoren und dass für sie keine Kfz-Steuer bezahlt werden muss. Honda hat nun mit dem neuen N-ONE ein weiteres Fahrzeug dieses Segments vorgestellt. Damit umfasst die N-Reihe des japanischen Herstellers mittlerweile drei Modelle (N-BOX und N-BOX+).

© Honda
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Design
Mit seinem knuddeligen Design möchte der nur 3,40 Meter lange N-ONE wohl die Frauenherzen im Sturm erobern. Mit seinen zwei Rundschweinwerfern sieht er aus, als wolle er um eine Umarmung bitten. Dazu tragen auch der Grill und die weit unten installierten Nebelscheinwerfer bei. Die Seitenlinie und das Heck verzichten auf jegliche Spielereien. Hier steht eindeutig die Funktion im Vordergrund. Denn trotz ihrer kompakten Maße sollen Kei-Cars vor allem praktisch sein und ausreichend Platz bieten. Im ONE-N kommen immerhin vier Erwachsene unter.

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Motor
Als Antrieb kommt ein 0,7-Liter kleiner Dreizylinder, den es in zwei Leistungsstufen gibt, zum Einsatz. Ohne Aufladung leistet das "Mini-Triebwerk" 58 PS. Wer sich für die Turbo-Version entscheidet bekommt immerhin 64 PS. Da der N-ONE lediglich 850 kg auf die Waage bringt und hauptsächlich in der Stadt bewegt wird, reicht diese Leistung völlig aus. Gegen Aufpreis gibt es auch ein stufenloses Automatikgetriebe. ESP und vier Airbags sind immer mit dabei. Darüber hinaus bietet Honda für den Cityflitzer zahlreiche Lackfarben an.

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Nach Europa wird es der N-ONE in absehbarer Zeit nicht schaffen. Sollte sich das Verkehrschaos in den heimischen Städten aber weiter verschlimmern, könnten auch hierzulande kleine Autos dieser Art in Mode kommen. Umgerechnet kostet der N-ONE gut 11.000 Euro.

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Fotos vom neuen Honda CR-V:

Diashow: Fotos vom neuen Honda CR-V (2012)

Vorne kommen schmale Scheinwerfer zum Einsatz, die den spitz zulaufenden Chromgrill flankieren. Der untere Lufteinlass ist in Trapezform gehalten.

In der Seitenansicht fällt vor allem die chromumrahmte Fensterlinie auf. Durch die stark ansteigende Gürtellinie und die breite D-Säule entsteht ein dynamischer Schwung.

Das Heck setzt mit seinen hochgezogenen Rückleuchten Akzente.

Das Cockpit wirkt durch den großzügigen Einsatz von Softtouch-Materialien und Chromapplikationen sehr hochwertig.

Hebel und Schalter sind dort, wo man sie vermutet.

Im Kofferraum haben stolze 589 bis 1669 Liter Platz. Das ist ein Plus von 65 bzw. 137 Liter und Bestwert in diesem Segment.

Darüber hinaus lassen sich die Fondlehnen mit einem einfachen Hebelzug im Kofferraum zu einer völlig Ebenen Ladefläche umlegen.