Kia spendiert dem Sportage ein Facelift

Dezente Auffrischung

Kia spendiert dem Sportage ein Facelift

Beliebtes SUV wird für seinen zweiten Lebensabschnitt aufgerüstet.

Kia hat sein in Europa meistverkauftes Modell, den Sportage , leicht überarbeitet und stellt die „neue“ Version nun im Rahmen des Genfer Autosalons 2014 (Publikumstage 6. Bis 16 März) vor. Im vergangenen Jahr verkaufte der Hersteller europaweit 89.553 Einheiten des Kompakt-SUVs. Unmittelbar nach der Präsentation ist das facegeliftete Modell bei den heimischen Händlern erhältlich. Da das Design bei den Kunden nach wie vor gut ankommt, halten sich die optischen Retuschen in Grenzen. Konkret modifizierten die Kia-Designer das Außendesign (Grill, Nebelscheinwerfer, Stoßfänger) nur in wenigen Details. Der Innenraum wurde ebenfalls in einigen Bereichen umgestaltet und mit hochwertigeren Materialien ausgestattet. Darüber hinaus verfügt das überarbeitete Modell über eine Reihe neuer Ausstattungselemente. Dazu gehören je nach Ausführung zum Beispiel ein Soundsystem von Infinity, LED-Rückleuchten, die aus dem Cee´d bekannte variable Servolenkung "Flex Steer", ein beheizbares Lenkrad und neue Instrumente mit TFT-LCD-Display (4,2 Zoll).

© Kia

Antrieb
Das serienmäßig verbaute Stabilitätsprogramm ESC berücksichtigt nunmehr auch einen Anhängerbetrieb. Bei den Allradmodellen – der Antrieb wurde entwickelt von Magna Powertrain in Österreich – gehört jetzt auch eine elektronische Bergabfahrhilfe zum Serienumfang. Beim Fahren versprechen die Südkoreaner nun einen verbesserten Geräuschkomfort. Im aufgefrischten Sportage kommen die bekannten Benzin- und Dieselaggregate zum Einsatz, die nun etwas sparsamer sein sollen. In Kombination mit Frontantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe ist das SUV mit einem 1.7 CRDi Dieselaggregat mit 116 PS und 260 Nm bestellbar. Benzinerfreunde werden beim 1.6 GDI mit 135 PS fündig. Eine weitere Motorisierung stellt der Zweiliter-Diesel mit wahlweise 136 oder 184 PS dar. Dieser Motor ist serienmäßig mit Allradantrieb kombiniert. Es kann zwischen einem Schaltgetriebe oder einer Automatik gewählt werden, beide mit sechs Gängen. Die maximale Anhängelast wurde beim 2.0 CRDi mit Schaltgetriebe auf zwei Tonnen angehoben.

© Kia

Ausstattung
Kia bietet den „neuen“ Sportage in Österreich in vier Ausstattungsvarianten (Titan, Silber, Gold und Platin)  an. In der Einstiegsversion sind u.a. bereits Tempomat, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorne, CD-Radio mit USB- bzw. iPod-Schnittstelle und Lenkrad-Fernbedienung sowie 16-Zoll-Leichtmetallräder mit dabei. Beim nächsthöheren Ausstattungslevel Silber sind unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfern und LED-Tagfahrlicht mit an Bord. Gold düpiert das Ganze noch um ein Navigationssystem inkl. 7 Jahre Karten-Update, ein Infinity-Soundsystem, eine Rückfahrkamera, Lenkrad- und Sitzheizung, sowie Parksensoren vorne und hinten. Die Spitzenversion Platin bietet darüber hinaus noch Vollledersitze, einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz, 18-Zöller, Xenon-Scheinwerfer sowie LED-Rücklichter.

Preis
Der Einstiegspreis für den neuen Sportage beträgt 22.690 Euro. Bis auf die 184 PS-starke Topversion bleiben alle Modelle im Preis gleich ungeachtet der geänderten NoVA-Bestimmungen, da ein etwaiger höherer NoVA-Betrag vom Importeur abgefedert wird. Positiv: Die 7-Jahres-Garantie gilt natürlich auch für das überarbeitete Modell.

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Neben dem überarbeiteten Sportage stellen die Koreaner in Genf auch noch die Elektro-Version des Soul , das Facelift des Optima Hybrid und die Detroit-Studie GT4 Stinger vor.

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