Langer 5er BMW als Plug-in-Hybrid

Sparsame Studie

Langer 5er BMW als Plug-in-Hybrid

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Die Limousine soll eine elektrische Reichweite von 75 Kilometern schaffen.

Im Vorfeld der internationalen Automesse in Shanghai, wo auch das Concept M5 seine Weltpremiere feiert, präsentierte BMW gemeinsam mit seinem chinesischen Allianz-Partner Brilliance die Studie einer Plug-in-Hybrid-Limousine.

Der Prototyp basiert auf der exklusiv für den chinesischen Markt entwickelten 5er Limousine in der Langversion. Die Studie soll den Grundstein für die künftige Entwicklung eines chinesischen New Energy Vehicle im Premium-Segment legen. Sie hat nichts mit der Studie " 5er ActiveHybrid " zu tun, die BMW in Genf 2010 zeigte. Seine als Parallel-Hybrid ausgelegte Antriebstechnik kombiniert einen Verbrennungsmotor mit und einen Elektromotor (Details siehe unten). Wie alle Plug-in-Hybriden kann auch dieser am herkömmlichen Stromnetz aufgeladen werden.

Ganz auf China getrimmt
Laut BMW orientieren sich die Eigenschaften des Fahrzeugs an den Anforderungen auf dem chinesischen Automobilmarkt. Soll heißen: Das Auto bietet einen hohen Fahrkomfort, eine luxuriöse Ausstattung und ein Innenraumangebot, das den langen 5er auf Wunsch auch zur Chauffeuslimousine macht.

Starkes Motorenduo
Im reinen Elektroantrieb sollen – bei einer konstanten Geschwindigkeit von 60 km/h – bis zu 75 Kilometer emissionsfrei zurückgelegt werden können. Der Verbrennungsmotors sorgt darüber hinaus für eine Mindestreichweite von 400 Kilometern. Damit es auch ordentlich vorwärts geht leistet der Verbrenner 160 kw, und der Elektromotor steuert weitere 70 kW bei. Letzterer bezieht seine Energie aus einem im Gepäckraum integrierten Hochvoltakku. Genaue Daten über Fahlreistungen und Verbrauch gibt es noch nicht.

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Starttermin
Im Jahr 2013 soll in China die Serienproduktion des Fahrzeugs beginnen.

Bilder vom BMW M5 Concept

Bilder vom BMW 6er Coupé

Optisch findet BMW immer mehr zu alter Stärke zurück. Die Modelle der "Nach-Bangle-Ära" wirken wieder sportlich, dynamisch und leicht.

Das neue 6er Coupé steht mit ausgewogenen Proportionen und gekonnter Linienführung selbstbewusst auf dem Asphalt.

Am Heck gibt es die typischen L-förmigen Rückleuchten mit LED-Technologie.

Im Topmodell 650i kommt der bärenstarke aufgeladene 4,4l-Achtzylinder-Motor mit 407 PS und 600 Nm zum Einsatz. Im Einstiegsmodell 640i verrichtet der aufgeladene 3.0l-Reihensechszylinder-Benziner mit 320 PS und 450 Nm seinen Dienst.

Klimaautomatik und Lederausstattung sind immer mit an Bord. Gegen Aufpreis gibt es Hightech-Features.

Ein Highlight im Innenraum ist der freistehende Monitor (soll an Flat-TVs erinnern) für das serienmäßige iDrive-Bediensystem.

Vorne gibt es viel Bewegungsfreiheit. Die sportlichen Ledersitze beiten viel Seitenhalt und Komfort.

Die hinteren Passagiere sollen vom um 7,5 Zentimeter verlängerten Radstand des 2+2-Sitzers profitieren. Das Kofferraumvolumen liegt bei Reise-tauglichen 460 Litern.

Mit dem Achtzylinder geht es in 4,9 Sekunden auf Tempo 100, der Topspeed wird bei beiden Varianten bei 250 km/h abgeregelt.

BMW 6er Cabrio 2011

Breite Niere und schmale Scheinwerfer sorgen für Überholprestige.

Dank geteilter Rückleuchten wirkt das Heck des neuen 6er Cabrio noch bulliger.

Das Stoffverdeck ermöglicht ein elegantes, flaches Heckdesign.

Die Motoren leisten zunächst 407 oder 320 PS. Schwächere Varianten folgen später.

Das Verdeck öffnet in 19 und schließt in 24 Sekunden - das funktioniert auch während der Fahrt (bis 40 km/h).

Auch geschlossen macht das große Cabrio eine gute Figur.

Im Cockpit geht es sportlich-luxuriös zu.

Auf Wunsch gibt es ein neuentwickeltes Head-up-Display mit Farbanzeige.

Dunkles Nappa-Leder passt perfekt zum luxuriösen Auftritt.

Hinten sollen selbst Erwachsene ausreichend Paltz finden.

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