Lexus greift mit dem LC Cabrio an
Lexus greift mit dem LC Cabrio an
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Lexus greift mit dem LC Cabrio an
Lexus greift mit dem LC Cabrio an
Lexus greift mit dem LC Cabrio an
Lexus greift mit dem LC Cabrio an

Offener Viersitzer

Lexus greift mit dem LC Cabrio an

Die offene Variante steht dem betörend aussehende Coupé um nichts nach.

Mit dem  LC  hat  Lexus  derzeit eines der schönsten großen Coupés auf dem Markt. Mit diesem tritt die noble Toyota-Tochter unter anderem gegen den BMW 8er oder das Mercedes S-Klasse Coupé an. Da die beiden deutschen Premiumanbieter ihre großen Zweitürer auch als Cabrio anbieten, legen die Japaner nun nach. Ab Sommer 2020 kommt das neue LC Cabrio in den Handel. Die Europa-Version feiert auf dem Genfer Autosalon 2020 (Publikumstage ab 5. März) ihre Premiere. Die Fotos und Infos gibt es schon jetzt. Dabei zeigt sich, dass die offene Variante dem betörend aussehenden Coupé um nichts nachsteht.

© Lexus

Design

Das 4,77 Meter lange LC Cabrio wirkt sportlich und elegant zugleich. Die fließenden Formen werden mit dynamischen Details wie den markentypischen Diabolo-Grill, schmalen LED-Scheinwerfern, großen Rädern, einer dezenten Abrisskante sowie einem Heckdiffusor mit integrierter Sportabgasanlage gepaart. Die Hohe nach hinten ansteigende Schulterlinie strahlt Solidität aus. Das Heck läuft wiederum flach nach hinten aus. Da es sich beim offenen LC um einen 2+2-Sitzer handelt, dürften sich Erwachsene im Fond nicht sehr wohl fühlen. Bei offenem Verdeck genießen sie zumindest eine unendliche Kopffreiheit.

Verdeck

Apropos Verdeck. Hier setzt Lexus auf eine vierlagige Stoffmütze, die im geschlossenen Zustand für einen extrem niedrigen Geräuschpegel sorgen soll. Das vollautomatische Verdeck lässt sich bis 50 km/h öffnen oder schließen. Selbst geschlossen macht das LC Cabrio eine gute Figur. Gegenüber dem Coupé wurden die Karosseriesteifigkeit erhöht und die Hinterradaufhängung verstärkt. Diese Maßnahmen treiben das Leergewicht auf über zwei Tonnen.

© Lexus

Antrieb

Die Fahlreistungen können sich dennoch mehr als sehen lassen. Für Genf hat Lexus das LC 500 Cabrio angekündigt. Hier kommt der selbe V8-Benziner wie im Coupé zum Einsatz. Ob es  bei der offenen Variante auch eine Hybridvariante (V6 + E-Motor) geben wird, ist derzeit nicht bekannt. Der großvolumige V8 passt zwar nicht mehr so richtig in die Zeit, doch im Lexus-Cabrio macht er dennoch eine hervorragende Figur. Das Fünfliter-Triebwerk bringt es auf 477 PS und beschleunigt den flachen 2+2-Sitzer in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Schluss ist erst bei 270 km/h. Die Kraft wird über eine 10-Gang-Automatik an die Hinterräder übertragen. Den Verbrauch geben die Japaner mit 11,5 Liter pro 100 Kilometer an.

© Lexus

Innenraum

Das Cockpit wird bis auf den Schalter für das Verdeck eins zu eins vom Coupé übernommen. Somit dürfen sich auch die Cabrio-Fahrer auf hochwertiges Leder, feine Materialien, hervorragende Verarbeitung und viel Luxusausstattung (Premium-Soundsystem, Navi, etc.)  freuen. Natürlich darf im LC 500 Cabrio auch ein Nackenföhn nicht fehlen. Mit dieser warmen Brise um den Hals kann man die Cabriosaison deutlich in die Länge ziehen. Eine ganze Armada an Assistenzsystemen sollen dafür sorgen, dass die Passagiere immer sicher und komfortabel ans Ziel kommen.

© Lexus

Verfügbarkeit

Laut Lexus kommt das neue LC 500 Cabrio im Sommer 2020 nach Österreich. Preise wurden noch nicht verraten. Das LC 500 Coupé schlägt mit mindestens 109.500 Euro zu Buche. Der Cabrioaufschlag dürfte bei etwas unter 10.000 Euro liegen.

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Neben dem LC Cabrio feiern in Genf noch zwei weitere Lexus-Modelle ihre Europapremiere: die elektrische Version des UX ( UX 300e ) und die Studie  LF-30 Electrified Concept .

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