Mini Paceman Concept in Detroit 2011

Sport Activity Coupé

Mini Paceman Concept in Detroit 2011

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Jetzt will Mini auch noch eine Coupé-Version des Countryman bauen.

In den letzten Jahren agieren die Autohersteller vermehrt nach dem Motto "egal wie klein die Nische ist, sie gehört besetzt." Dieser Leitspruch wird auch bei der neuesten Kreation der britischen BMW-Tochter Mini deutlich. Denn beim "Paceman Concept" handelt es sich um die Coupé-Version des ersten Mini-SUV Countryman , der dem ursprünglichen Gedanken der Marke längst entwachsen ist, und in der Kompaktklasse auf Kundenfang geht.

Mini Paceman in Detroit

Die Fenserflächen erinnern eher an Schießscharten. Eine Einparkhilfe ist beim Paceman Pflicht.

Das flache Dach und die fehlenden hinteren Türen verleihem dem "Countryman"-Ableger Coupé-Charakter.

Die ungewöhnliche Form der Rückleuchten ist den Designer hervrorragend gelungen.

Als Antrieb vertraut der Allradler auf den bekannten 211 PS-Motor aus den John Cooper Works-Modellen.

Premiere feiert die Studie wie auch das 6er Cabrio und das 1er M-Coupé von Mutter BMW auf der Detroit Auto Show (10. bis 23. Januar 2011). Der Paceman ist ein typisches Crossover-Konzept und laut Mini das erste Sports Activity Coupé (SAC) im Kleinwagensegment. Als Zielgruppe haben die Briten "junge, moderne, extrovertierte Stadtmenschen" auserkoren. Was immer das auch heißen mag.

Design
Optisch ist das Auto klar dem Countryman zuzuordnen. Bis zur A-Säule sind die Fahrzeuge nahezu identisch. Doch anstatt der vier Türen und des geradlinigen Dachverlaufs setzt Mini beim Paceman auf den totalen Coupé-Look. Drei Türen, das abfallende Dach, die schmalen Fensterlinien und das extrem bullige Heck wirken deutlich sportlicher als beim praktischen Bruder. Am Heck stechen zusätzlich die auffälligen Rückleuchten und das riesige Mini-Logo ins Auge. Dank der für einen Mini großzügigen Abmessungen (L x B x H in mm: 4.110 x 1.789 x 1.541) sollen trotz der sportlichen Form bis zu vier Passagiere bequem Platz finden.

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Top-Motor
Beim Antrieb schöpft der Allradler aus den Vollen. So kommt der 211 PS starke Turbo-Motor aus den John Cooper Works-Modellen zum Einsatz, der ein maximales Drehmoment von bis zu 280 Nm zur Verfügung stellt. Das sollte allemal ausreichen, um die Mini-typische Fahrfreude zu bieten.

Noch nicht beschlossen
Ob das SUV-Coupé jemals gebaut wird, hängt auch von der Reaktion des Publikums in Detroit ab. Für Magna wäre es gut, schließlich läuft der Countryman in Österreich vom Band. Und wie Range Rover mit dem Evoque beweist, gibt es auch eine Nische für ein dreitüriges SUV (oder eben SAC).

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Mini Paceman in Detroit

Die Fenserflächen erinnern eher an Schießscharten. Eine Einparkhilfe ist beim Paceman Pflicht.

Das flache Dach und die fehlenden hinteren Türen verleihem dem "Countryman"-Ableger Coupé-Charakter.

Die ungewöhnliche Form der Rückleuchten ist den Designer hervrorragend gelungen.

Als Antrieb vertraut der Allradler auf den bekannten 211 PS-Motor aus den John Cooper Works-Modellen.

Range Rover Evoque Fünftürer

Die flache Fensterlinie erbt der Fünftürer von der Coupé-Variante.

Vorne wurde das Dach um drei, hinten um vier Zentimeter angehoben.

Dank der schmalen Scheinwerfer wirkt die Frontpartie äußerst dynamisch.

Die zusätzlichen Türen erleichtern den Einstieg in den Fond enorm.

Cockpit und Ausstattung wurden vom Dreitürer übernommen.

BMW 1er Cabrio und Coupé 2011

Kleine Änderungen an der Frontschürze und neue Scheinwerfer kennzeichnen das neue Modelljahr.

Am Heck wurden ebenfalls die Leuchten neu designt.

Alle Änderungen des Coupés kommen auch beim Cabrio zur Anwendung.

Im Innenraum gibt es neue Polsterungen, Zierleisten und hochwertigere Bedienelemente.

BMW 6er Cabrio 2011

Breite Niere und schmale Scheinwerfer sorgen für Überholprestige.

Dank geteilter Rückleuchten wirkt das Heck des neuen 6er Cabrio noch bulliger.

Das Stoffverdeck ermöglicht ein elegantes, flaches Heckdesign.

Die Motoren leisten zunächst 407 oder 320 PS. Schwächere Varianten folgen später.

Das Verdeck öffnet in 19 und schließt in 24 Sekunden - das funktioniert auch während der Fahrt (bis 40 km/h).

Auch geschlossen macht das große Cabrio eine gute Figur.

Im Cockpit geht es sportlich-luxuriös zu.

Auf Wunsch gibt es ein neuentwickeltes Head-up-Display mit Farbanzeige.

Dunkles Nappa-Leder passt perfekt zum luxuriösen Auftritt.

Hinten sollen selbst Erwachsene ausreichend Paltz finden.

BMW 1er M Coupé

Flach und breit kauert das neue 1er M Coupé über dem Asphalt.

Am Heck deutet die vierflutige Auspuffanlage das enorme Potenzial an.

Breite Schweller und große Räder kennzeichnen die Seitenansicht des stärksten 1er aller Zeiten.

340 PS und bis zu 500 Nm Drehmoment wuchtet der doppelt aufgeladene Reihen-Sechszylinder auf die Kurbelwelle.

In 4,9 Sekuden sprintet der kompakte Bayer auf Tempo 100. Nach knapp über 17 Sekunden stehen bereits 200 Sachen auf dem Tacho.

Das Leistungsgewicht des 1.495 kg schweren Coupés liegt bei 4,4 kg pro PS.

So präsentiert sich der Sahnemotor seinem Besitzer.

Im dunklen Innenraum geht es sportlich weiter.

Die perfekten Sportsitze sorgen für den notwendigen Seitenhalt.