Bild: Mitsubishi

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi renoviert seinen Kompakt-SUV Outlander

Mit neuem Design und einer hervorragenden Motoren-Getriebe-Kombination schickt Mitsubishi den Outlander ins Modelljahr 2010.

Wegen seines skurrilen Designs (Stichwort: Nasenbär) feierte die erste Generation des Outlander in Europa ein Mauerblümchendasein. Erst mit dem neuen Modell, welches vor rund drei Jahren auf den Markt kam, stellte sich der Erfolg ein. Über 130.000 Einheiten hat Mitsubishi seither verkauft. Die beiden französischen Ableger des Outlander (Citroen C-Crosser und Peugeot 4007) werden übrigens auch im Mitsubishi-Werk gefertigt.

Design
Nun verpasste der Hersteller seinem Crossover ein umfangreiches Facelift. Seit dieser Woche steht der Allrad-SUV bei den Händlern. Optisch sticht sofort die „Jetfighter“-Front ins Auge. Sie wurde der aktuellen Designlinie angepasst. Im Innenraum geht es nach wie vor betont sachlich vor, es kommen jedoch hochwertigere Materialien zum Einsatz.



Neue Motor-Kombi
Den leistungsstarken 2,2 Liter Common Rail Diesel aus dem PSA-Konzern mit 156 PS und 380 Newtonmetern kann man ab sofort auch mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe kombinieren. Als Handschalter soll er sich mit 7,3 Liter Diesel auf 100 km zufrieden gehen und steht inklusive umfassender All-Inclusive-Ausstattung ab 36.370 Euro in der Preisliste.

Die Diesel (von VW bzw. PSA) decken ein leistungsspektrum von 140 - 170 PS ab. Beim 147 PS starken Benziner handelt es sich um eine Neuentwicklung.

Den günstigsten Benziner gibt es ohne Allradantrieb bereits ab 21.990 Euro.