Neue Motoren für den Seat Ibiza FR

Sportlicher Kleinwagen

Neue Motoren für den Seat Ibiza FR

Sowohl das Benzin- als auch das Dieselangebot wird erweitert.

Seat erweitert ab sofort das Motorenangebot beim Ibiza FR. Konkret nimmt die spanische VW-Tochter für die betont sportliche Version des Kleinwagen-Bestsellers zwei neue Triebwerke ins Angebot: Einen 1.2 TSI mit 86 PS und den 1.6 TDI mit 90 PS. Letzterer ist bei Seat der beliebteste Motor in Österreich. Kein Wunder, dass er nun auch für den FR zu haben ist.

© Seat
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Fahrleistungen
Der 90 PS TDI-Motor bietet ein Drehmoment von 230 Nm. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 11,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 178 km/h. Der Normverbrauch von 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer kann sich ebenfalls sehen lassen. Wer den 86 PS Benzin-Direkteinspritzer bevorzugt, muss einen Normverbrauch von 5,1 Liter auf 100 Kilometer einkalkulieren. Hier wird in 11,3 Sekunden die 100 km/h Marke erreicht, die Spitze liegt bei 180 km/h.

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Ausstattung
Beim FR ist in Sachen Ausstattung klotzen statt kleckern angesagt. Außen gibt es u.a. Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, spezielle Stoßstangen, einen Sportauspuff mit Doppelrohr, 17 Zoll Leichtmetallräder und ein Sportfahrwerk. Im Innenraum zählen u.a. die Sportsitze, das spezielle FR-Display, eine Klimaanlage sowie ein Radio mit 6 Lautsprechern, Aux-In-Eingang und Multifunktionslenkradhebel zu den Highlights.

Preise
Für den Ibiza FR mit dem 90 PS TDI werden mindestens 17.490 Euro fällig, der Benziner steht ab 15.290 Euro in der Preisliste. Angesichts der kompletten Ausstattung sind beide Modelle fair kalkuliert.

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Fotos vom Ibiza Cupra

Diashow: Fotos vom "neuen" Ibiza Cupra

Zu den Highlights vorne zählen die bullige Frontschürze mit großen Lufteinlässen, der breite Grill und die serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dem markanten Tagfahrlicht.

Seitlich gibt es breite Schweller, schwarzglänzend lackierte Außenspiegelgehäuse und spezielle Leichtmetallräder im 17 Zoll Format.

Die wahre Schokoladenseite ist jedoch die Heckansicht: Hier rahmt der breite Stoßfänger den stattlichen, mattschwarzen Diffusor mit der trapezförmigen Auspuffblende ein.

Im tiefschwarzen Cockpit setzt sich der sportliche Look fort. Hier fällt vor allem das neue Sportlenkrad mit dem Cupra-Logo und den Schaltwippen für das DSG-Getriebe auf.

Die für das Top-Modell exklusiven Sportsitze sind optional auch in zweifarbigem Leder erhältlich.

Diashow: Fotos vom Test des Seat Ibiza Facelift (2012)

Optisch fallen vor allem die Änderungen an der Front auf. Hier wurde das sogenannte “Arrow-Design” (Pfeilform) auf die vorläufige Spitze getrieben. Die neu konturierte Motorhaube sorgt vor allem im Zusammenspiel mit den neugestalteten Scheinwerfern und dem modifizierten unteren Teil des Stoßfängers für einen besonders scharfen Blick.

Am Heck wurde eigentlich nur die Leuchtengrafik geändert. Gegen Aufpreis gibt es markante LED-Rückleuchten. Von den Änderungen profitieren übrigens alle...

...drei Modelle - der dreitürige SC, der Fünftürer (Bild) und der Kombi SW.

Sind wie bei diesem dreitürigen FR die optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit an Bord, kommt ein auffälliger LED-Lidstrich hinzu.

Beim FR geht es auch am Heck deutlich sportlicher zu.

Der sportliche Anstrich steht auch dem Kombi "SW" hervorragend. Hinter der...

...großen Klappe wartet ein 430 Liter großer Kofferraum, der noch erweitert werden kann.

Das Kofferraumvolumen des Fünftürers liegt...

...im Klassenschnitt. Das Umlgen der Fondbank funktioniert recht einfach.

Das Platzangebot reicht im Fünftürer und Kombi selbst für vier Erwachsene. Im SC sollten aufgrund der geringen Kopffreiheit hinten keine Sitzriesen Platz nehmen.

Aufgrund zahlreicher Verstellmöglichkeiten findet man rasch eine gute Sitzposition.

Im Innenraum kommen im Sichtfeld wertigere Materialien zum Einsatz. Die hinterschäumten Kunststoffe fühlen sich nun tatsächlich deutlich hochwertiger an. Es ist aber nach wie vor auch viel Hartplastik mit an Bord.

Gegen Aufpreis gibt es ein großes, vollelektrisches Schiebedach.

Abschließend kann man festhalten, dass die Überarbeitung des Ibiza gelungen ist. So gerüstet, wird der spanische Kleinwagen seinen Erfolg mit Sicherheit fortsetzen.