Opel frischt den Astra dezent auf

Mini-Facelift

Opel frischt den Astra dezent auf

Kompaktklassler bekommt neue Motoren und besseres Infotainment.

Opel überarbeitet den Astra und macht ihn damit noch einmal fit, bevor 2015 die völlig neue Version an den Start geht. Da der Golf-Gegner vor nicht allzu langer Zeit bereits leicht überarbeitet wurde, bleibt beim Design weitestgehend alles beim Alten. Die Neuerungen spielen sich vor allem unterm Blech ab.

Motoren
Das Einstiegsmodell bei den Benziner bekommt 27 PS mehr und leistet dann 115 PS. Darüber hinaus verfügen alle Aggregate nun über die EcoFlex-Technologie mit Start-Stopp-System. Ein absolutes Highlight ist der neue 1,6-Liter-CDTi mit 136 PS und 320 Nm, den es bisher nur im Zafira Tourer gab. Dieser schafft schon jetzt die Euro-6-Norm, beschleunigt den Fünftürer auf 200 km/h Spitze und schafft den Standardsprint auf Tempo 100 in 10,3 Sekunden. Den Normverbrauch gibt der Hersteller mit vorbildlichen 3,9 Liter auf 100 Kilometer an.

© GM Company

Infotainment
Im Innenraum ändert sich optisch auch nicht viel. Dennoch profitieren die Kunden auch hier von einer Neuerung. Opel verpasst dem Astra nämlich das aus dem neuen Insignia bekannte Infotainment-System „IntelliLink“. Mit diesem können Smartphone-Funktionen ins Auto integriert werden. Hauptmerkmal des Systems ist ein hochauflösender Farbbildschirm mit einer Diagonale von sieben Zoll. Laut dem Hersteller ist das System einfach zu bedienen. Die Mittelkonsole wirkt nun etwas aufgeräumter. Dennoch gibt es noch immer viele Knöpfe. Ab dem etwas besseren Infotainment-System Radio CD 600 sind Telefonieren via Bluetooth und ebensolches Audiostreaming genauso möglich wie die Verbindung über USB.

Bei den Preisen soll trotz dem Mehr an Leistung und der besseren Ausstattung alles beim Alten bleiben. Derzeit geht es ab 15.890 Euro los.

Noch mehr Infos über Opel finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos: Astra Facelift (Juni 2012)

Diashow: Fotos vom Opel Astra Facelift 2012

Fotos vom Opel Astra Facelift 2012

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