Porsche Cayman Black Edition startet

Sondermodell

Porsche Cayman Black Edition startet

In Schwarz gehaltene Ausgabe bietet eine umfangreiche Ausstattung.

Wenige Monate nach der Einführung der Black-Edition-Modelle des 911 und Boxster bringt Porsche nun auch den Cayman als ganz in Schwarz gehaltenes Sondermodell an den Start. Der Cayman Black Edition basiert auf dem Einstiegsmodell mit 2,7-Liter-Boxermotor und 275 PS. Auffälligste Merkmale der Sonderedition sind die schwarze Lackierung und das schwarze Teilleder-Interieur.

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Ausstattung
Zur serienmäßigen Ausstattung der Black Edition-Modelle gehören unter anderem das Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul, automatisch abblendende Spiegel, Regensensor, Tempostat, 2-Zonen-Klimaautomatik, Soundsystem, Parkassistent vorn und hinten sowie das Sport-Design-Lenkrad. Optische Akzente setzen die 20 Zoll großen Carrera Classic-Räder und die adaptiven Bi-Xenon-Scheinwerfer.

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Verfügbarkeit und Preise
Die Auslieferung des Cayman Black Edition erfolgt in Österreich ab November 2015. Die Version mit manuellem Schaltgetriebe kostet 71.816 Euro, für das Modell mit PDK (Doppelkupplungs-Getriebe) werden 74.320 Euro fällig.

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>>>Nachlesen: Alle Infos vom „neuen“ Porsche 911

Diashow: Fotos vom Porsche 911-Facelift (2015)

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Optisch bleibt sich die Sportwagen-Ikone treu. Vorne gibt es eine überarbeitete Schürze mit größeren Lufteinlässen und schmäleren LED-Tagfahrlichtern.

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Der modifizierte Heckstoßfänger weist nun zwei zusätzliche Luftauslässe auf. Diese sind notwendig, damit die neuen Turbo-Motoren die Wärme besser ableiten können.

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Die 911-typischen Rundscheinwerfer sind nun auf Wunsch auch mit Voll-LED-Technik zu haben. Auf den ersten Blick dürften nur eingefleischte Porsche-Fans das Facelift-Modell erkennen.

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Im Interieur wurde ebenfalls (dezent) Hand angelegt. So gibt es u.a. in der Mittelkonsole nun einen 7-Zoll großen Touchscreen inklusive Multitouch-Funktion. Serienmäßig in den neuen 911-Modellen ist das neu...

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

...entwickelte Porsche Communication Management System (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul mit Echtzeit-Verkehrsdaten und Sprachbedienung. Zudem gibt es eine volle Smartphone-Integration

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Neben dem Coupé wird in Frankfurt auch das "neue" 911 Cabrio gezeigt. Die größte Änderung des Facelifts betrifft die Motoren.

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Aufgrund von immer strengeren CO2-Vorgaben wirft Porsche die bewährten Saug-Boxertriebwerke aus dem Programm und setzt stattdessen auf einen 3,0-Liter großen Turbo-Boxer-Sechszylinder.

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Dieser leistet im Carrera 370 PS (bisher 350 PS aus 3,4l-Hubraum) und im Carrera S 420 PS (bisher 400 PS aus 3,8l-Hubraum).

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911-Facelift (2015)
911-Facelift (2015)

Für die bessere Performance ist jedoch vor allem das höhere Drehmoment verantwortlich. Beim Einstiegs-Elfer sind es nun 450 Nm, beim S-Modell sogar 500 Nm (jeweils +60 Nm).

Hier geht es zu den besten gebrauchten Porsche-Modellen >>>

>>>Nachlesen: Dieser Porsche will Tesla stürzen

Diashow: Fotos vom Porsche Mission E

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

Mit der Studie Mission E will Porsche einmal mehr seine Kompetenz unter Beweis stellen und stellt damit auch gleich Tesla die Rute ins Fenster.

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

Die Matrix-LED-Scheinwerfer erinnern mit ihren vier eckigen Elementen an die bekannten Rundscheinwerfer der Marke. Gleiches gilt für den Bug und...

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

...die flache Dachform. Die hinteren Türen sind gegenläufig angeschlagen und sollen so für einen bequemeren Einstieg sorgen.

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

Auch das Heck weist Parallelen zu aktuellen Modellen auf, weist sich aufgrund des durchgehenden Leuchtenbands aber doch als Zukunftsbote aus.

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

Ein verschiebbares Segment im linken, vorderen Kotflügel vor der Fahrertür gibt den Zugang zum Ladeanschluss für das sogenannte “Porsche Turbo Charging” frei.

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

Im Innenraum des 600 PS starken Stromers gibt es vier vollwertige Einzelsitze. Ein Blick ins Cockpit zeigt ebenfalls wohin bei dem Hersteller die Reise künftig geht. Zwar weisen die...

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Porsche Mission E
Porsche Mission E

...volldigitalen Instrumente nach wie vor das klassische Runduhren-Design auf, ansonsten ist jedoch Umdenken gefragt. So erfolgt die Bedienung mittels Blick- und Gestensteuerung, teilweise sogar über Hologramme.