Renault stellt den neuen Koleos vor

Adrettes SUV

Renault stellt den neuen Koleos vor

Die neue Generation basiert auf dem Nissan X-Trail.

Mit dem ersten Koleos hat Renault nicht gerade ein glückliches Händchen bewiesen. Dass von Samsung in Korea entwickelte und gebaute SUV war alles andere als ein Bestseller. Doch die Franzosen haben aus ihren Fehlern gelernt. Das beweist der völlig neue Koleos, der auf der „Auto China 2016“ in Peking am 25. April seine Weltpremiere feiert.

X-Trail als Plattformspender
Beim neuen Koleos setzt der Hersteller auf die Strategie, die schon beim Kadjar bestens funktioniert hat. Dieser teilt sich die Plattform mit dem Konzernbruder Nissan Qashquai und verkauft sich richtig gut. Der neue Koleos greift hingegen auf die Plattform des Nissan X-Trail zurück und ist deshalb auch eine ganze Nummer größer. Wie bei den kleineren Brüdern sorgt das eigenständige Design dafür, dass die enge Verwandtschaft optisch kaum erkennbar ist.

Design macht den Unterschied
Konkret setzt der neue Koleos auf die aktuelle Renault-Designlinie. Die Front mit dem großen Rhombus und sichelförmigen LED-Tagfahrlicht und das Heck mit den weit in die Kofferraumklappe reichenden Rückleuchten erinnern stark an den Talisman Grandtour , in der Seitenansicht gibt es Parallelen zum Kadjar. Alles in allem steht der neue Koleos wohlproportioniert auf seinen großen Rädern, die unter weit ausgestellten Radhäusern beherbergt sind. Die Bodenfreiheit, diverse Beplankungen, Unterfahrschutz und Dachreling unterstreichen den robusten SUV-Charakter.

Technik
Technische Daten hat Renault vorab noch nicht verraten. Der 4,67 Meter lange Koleos (X-Trail: 4,64 Meter) soll beim Platzangebot jedoch neue Maßstäbe setzen. Das Cockpit wird über das R-Link-2-System verfügen, dass über einen großen Touchscreen bedient wird und serienmäßig ein Navisystem und volle Smartphone-Integration bietet. Wie den Vorgänger wird es auch die neue Generation des SUVs mit Front- oder Allradantrieb sowie mit manuellem Getriebe oder Automatik geben. Bei den Triebwerken wird es auch keine großen Überraschungen geben. Sie entstammen nämlich ebenfalls der Renault-Nissan-Allianz und kommen auch bei Modellen wie Espace oder Mégane zum Einsatz.

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Preise und Starttermin stehen noch nicht fest. Im Rahmen der offiziellen Weltpremiere sollen aber weitere Informationen folgen.

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