So kommt der Porsche Panamera Kombi

"Sports Turismo"

So kommt der Porsche Panamera Kombi

Seriennahe Studie setzt auf einen leistungsstarken Hybrid-Antrieb.

Porsche hat im Rahmen des VW-Konzernabends zum Auftakt des Pariser Autosalons 2012 die bereits im Vorfeld erwartete Kombi-Version des Panamera vorgestellt. Offiziell handelt es sich beim "Panamera Sports Turismo" um eine Studie. Es besteht aber kein Zweifel daran, dass der flotte Lader in absehbarer Zeit auf die Straße rollt. Wie das neue Modell bei den europäischen Porsche-Fans ankommen wird, bleibt abzuwarten. In den Wachstumsmärkten Asiens dürfte es aber zum absoluten Verkaufsschlager werden.

Diashow: Fotos vom Panamera Sports Turismo

Optisch grenzt sich die Studie nur durch ziemlich spektakulär gestaltete Scheinwerfer, markanten Fugen in der Motorhaube und größere Lufteinlässe von der Limousine ab. Hinzu kommen C-förmige LED-Blinker und Tagfahrlichter.

Doch spätestens ab der B-Säule beginnt das Neuland. Hier verlängert sich das Dach zu einer eleganten und dynamischen Shooting Brake-Ansicht - ähnlich wie bei der "Kombi-Version" des Mercedes CLS.

Die extrem flache Heckscheibe, der Dachkentenspoiler und die breite D-Säule untermauern den sportlichen Auftritt. Die Heckleuchten, die dreidimensional ausgeführt sind und von einem schwarzen Band verbunden werden, runden den neuen Gesamtauftritt ab.

Angaben zu Variabilität oder Ladevolumen gibt es nicht. Aber auch der praktische Panamera (4950/1990/1401 mm) wird als reiner Viersitzer in den Handel kommen.

Unter der Haube geht es modern weiter. Hier verrichtet ein leistungsstarker Hybrid-Antrieb seinen Dienst.

Das übersichtliche Cockpit zeigt, wohin die Reise hier in Zukunft geht. Die aktuelle Schalterflut wird durch den Einsatz von Touch-Displays und einem zentralen Bekien-Knopf massiv entschärft.

Design
Jetzt ist er also da, der Kombi von Porsche. Für eine andere Marek wäre das nichts Besonderes, doch für den Sportwagenbauer? Für eingefleischte Enthusiasten waren schon Panamera und Cayenne echte Herausforderungen. Doch ohne diese "neuen" Modelle würde es Porsche vielleicht gar nicht mehr geben. Und damit auch keinen 911 oder Boxster. Also muss man sich auch an den Sports Turismo neutral herantasten. Vorne ist er auf den ersten Blick als Panamera zu identifizieren. Optisch grenzt sich die Studie nur durch ziemlich spektakulär gestaltete Scheinwerfer, markanten Fugen in der Motorhaube und größere Lufteinlässe von der Limousine ab. Hinzu kommen C-förmige LED-Blinker und Tagfahrlichter. Dieses neue Designmerkmal wird wohl auch beim Panamera-Facelift zum Einsatz kommen. Doch spätestens ab der B-Säule beginnt das Neuland. Hier verlängert sich das Dach zu einer eleganten und dynamischen Shooting Brake-Ansicht - ähnlich wie bei der "Kombi-Version" des Mercedes CLS . Die extrem flache Heckscheibe, der Dachkentenspoiler und die breite D-Säule untermauern den sportlichen Auftritt. Die Heckleuchten, die dreidimensional ausgeführt sind und von einem schwarzen Band verbunden werden, runden den neuen Gesamtauftritt ab. Angaben zu Variabilität oder Ladevolumen gibt es nicht. Aber auch der praktische Panamera (4950/1990/1401 mm) wird als reiner Viersitzer in den Handel kommen.

Hybrid-Antrieb
Unter der Haube geht es modern weiter. Hier verrichtet ein leistungsstarker Hybrid-Antrieb seinen Dienst. Konkret besteht das Motoren-Duo aus einem kompressorgeladenen V6 von Audi (333 PS) und einem 70 kW starken E-Motor. Die  Systemleistung gibt Porsche mit satten 416 PS an. Die 9,4 kWh-Akkus sind platzsparend unter dem Kofferraumboden untergebracht. Kurze Strecken kann das Auto auch rein elektrisch fahren. Von Null auf 100 km/h sprintet der Sport Turismo in exakt sechs Sekunden. Der von Porsche angegebene Durchschnittsverbauch von 3,5 Litern auf 100 km (82g CO2/km) ist wohl nur im Labor zu erreichen.

Cockpit
Das übersichtliche Cockpit zeigt, wohin die Reise hier in Zukunft geht. Die aktuelle Schalterflut wird durch den Einsatz von Touch-Displays und einem zentralen Bekien-Knopf massiv entschärft. Die fehlenden Außenspiegel werden bei der Studie durch Kameras ersetzt, die ihr Bild ins zentrale Info-Display direkt vor dem Fahrer einblenden.

Allradmodelle des neuen 911
Neben dem Panamera Kombi feiern in Paris auch die Allradversionen des neuen 911 Carrera Coupé und Cabrio (4/4S) und der Cayenne S Diesel mit 382 PS ihre Weltpremiere.

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