Fusion Hybrid gibt Ausblick

So sieht der neue Ford Mondeo aus

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Autobauer stellt auf der Detroit Motorshow seriennahe Studie vor.

Ford stellt auf der "North American International Auto Show" (NAIAS) in Detroit (9. bis 22. Januar) den Nachfolger des Fusion vor. Dabei handelt es sich neben dem Pick-up F-150 für den Autobauer um das wichtigste Modell auf dem US-Markt. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit. Da Ford, wie berichtet, in Zukunft verstärkt auf Weltautos setzt , die rund um den Globus in gleicher Form angeboten werden, ist diese Neuvorstellung auch für uns äußerst interessant. Denn in Europa wird der Fusion als neuer Mondeo in den Handel kommen. Unterschiede wird es kaum geben.

So sieht der neue Ford Mondeo aus
© Ford

Abmessungen
Mit einer Länge von 4,87 Metern zählt der Fusion zu den großen Kandidaten in der Mittelklasse. Der Radstand von 2,85 Meter verspricht hervorragende Platzverhältnisse für Fondpassagiere. Mit einem Volumen von 436 Litern fällt der Kofferraum vergleichsweise klein aus. Dies könnte sich aber bei den "normalen" Versionen ändern. Denn bei dem gezeigten Modell handelt es sich um eine Hybrid-Version. 

Design
Optisch nimmt der Mondeo-Nachfolger Anleihen an der IAA-Studie Evos . Den großen Hectagon-Grill kennen wir auch schon vom aktuellen Focus und vom kommenden Kuga (Escape) . Flache Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und die weit unten und außen platzierten Nebelscheinwerfer lassen die Limousine sehr breit wirken. In der Seitenansicht fällt vor allem die flache, lang gestreckte Dachlinie auf. Am Heck gibt es einen angedeuteten Diffusor und besonders schmale Rückleuchten in LED-Technologie. Insgesamt wirkt der Fusion sehr dynamisch und stellt den aktuellen Mondeo mit seinem Design etwas in den Schatten.

So sieht der neue Ford Mondeo aus
© Ford

Der Innenraum wirkt aufgeräumter und übersichtlicher als bei anderen aktuellen Ford-Modellen. Rundinstrumente und Alu-Applikationen sorgen auch hier für eine sportliche Note.

Motoren
Bei den Motoren beschränkt sich Ford auf moderne, aufgeladene Vierzylinder. Das Spektrum reicht von einem 1,6-Liter-EcoBoost-Benziner mit 179 PS bis zum 2,0-Liter-EcoBoost mit 237 PS. In den USA gibt es den Fusion nur mit Sechsgangautomatik. Beim Top-Modell kommt das Doppelkupplungs-Getriebe Powershift zum Einsatz. Eine Start-Stopp-Automatik ist immer mit an Bord. Bei uns werden die Kunden die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie Schalt- und Automatikgetriebe haben. Außerdem wird es hierzulande auch Dieselmotoren geben. Sie stammen wie gehabt aus der Kooperation mit PSA.

Noch mehr Infos über Ford finden Sie in unserem Marken-Channel.

Starttermin
Bei uns kommt der neue Mondeo 2013 in den Handel. Der Fusion startet in den USA schon in Kürze.

Noch mehr Infos über die NAIAS 2012 finden Sie in unserem großen Special.

Fotos vom neuen Ford Kuga/Escape

Wie gewohnt, markiert der Kuga auch in Zukunft den Dynamiker unter den Kompakt-SUVs. Die bullige Front mit den großen Lufteinlässen wirkt noch dynamischer als bisher.

Am Heck machen die schmalen Rückleuchten und der Diffusor-Ansatz mit Doppelauspuff auf dicke Hose.

In der Seitenansicht fällt die gestreckte Dachlinie auf. Sie fällt nicht mehr so stark ab, und bietet somit mehr Platz für die Fondpassagiere und das Gepäck.

Unter der Haube werden in Europa nur aufgeladene Vierzylinder zum Einsatz kommen. Das Leistungsspektrum dürfte von 140 bis 240 PS reichen.

Wie beim VW Passat oder Audi A6 öffnet die Heckklappe gegen Aufpreis automatisch. Dazu muss der Schlüssel in der Hosentasche sein und der Besitzer mit dem Fuß unter dem Stoßfänger "wischen". Praktisch wenn keine Hand frei ist.

Der große Kofferraum kann ganz einfach erweitert werden. Auch bei umgelegten Lehnen bleibt der Ladeboden eben.

Innen geht es etwas übersichtlicher zu als beispielsweise im neuen Focus. Es gibt weniger Schalter und außerdem sind diese übersichtlicher angeordnet.

Die Sitze bieten eingen guten Seitenhalt. Auf Wunsch lässt ein Panoramadach viel Licht in den Innenraum.

Fotos vom Ford Focus Traveller (2011)

Die Rückleuchten des Kombis wirken weniger überzeichnet als jene des neuen Fünftürers. Vorne...

...gleichen sich die Brüder wie eineiige Zwillinge. Auch das sportlich-straffe Fahrwerk stammt vom "kurzen" Bruder.

Jede Menge Schalter und Knöpfe sorgen Anfangs für Verwirrung. Materialien und Verarbeitung überzeugen.

Zwischen den Rundinstrumenten zeigt ein großes, farbiges Infodisplay die gewählten Funktionen an.

Ins variable Kombiheck passen zwischen 490 und 1.516 Liter. Eine breite Öffnung und die niedrige Ladekante erleichtern das Beladen.

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