VW bringt einen Golf VII Alltrack

Sechs neue Varianten

VW bringt einen Golf VII Alltrack

Der kompakte Bestseller kommt in Zukunt u.a. in einer Outdoor-Version.

Nach dem Erfolg des Passat Alltrack soll es ab Frühjahr 2014 auch einen Golf VII Alltrack (Fotomontage oben) geben. Damit würde die Golf-Familie um ein weiteres Mitglied wachsen. Laut einem Bericht von "Auto Bild" wird sie künftig aus dem Golf, Golf Plus, Golf Variant, Golf R, Golf Cabrio und dem Golf Alltrack bestehen. Außer dem Schlechtwege-Fahrwerk mit hoher Bodenfreiheit ist der Alltrack mit Unterfahrschutz und Anbauteilen im Freizeitlook ausgestattet. Gegen Aufpreis ist das Offroad-Fahrprogramm inklusive Bergabfahrhilfe aus dem VW Tiguan erhältlich.

>>>Nachlesen: Passat Alltrack im Test

Zeitplan der Neueinführungen
Den Anfang bei den neuen Golf VII-Ablegern macht der sportliche Golf R. Der Zweiliter-Vierzylinder kommt im November 2013, leistet 310 PS und ist mit Allradantrieb, größeren Bremsen sowie einem zusätzlichen Dynamikmodus ausgestattet. Einen Monat später steht dann auch der Variant bei den Händlern. Ihn wird es von Beginn an optional mit Allradantrieb geben. Gleichzeitig mit dem Alltrack kommt die Neuauflage des Golf Plus (März 2014). Die verstellbaren Fondsitze sind dann serienmäßig an Bord. Das Multimedia-System und das verstellbare Fahrwerk soll jüngere Kunden locken. Auch das erst seit 2011 gebaute Golf Cabrio VI bekommt einen Nachfolger - aber erst 2017. Auf Basis einer Stufenheck-Karosserie bleibt das Model dem klassischen Stoffdach treu. Ob das Cabrio, das den erfolglosen Eos ablösen soll, auf Basis des neuen Jetta (2017) oder des Golf CC kommt, steht noch nicht fest.

>>>Nachlesen: Golf VII 1,6 TDI im Praxistest

Neue Ausstattungs-Features
Bei der Aufwertung der Golf-Familie geht es aber nicht nur um zusätzliche Karosserie-Varianten, sondern auch um Technik und Ausstattungspakete: 2013 starten der Golf mit Erdgasantrieb und der Elektro-Golf, 2014 kommt der Bestseller als Plug-in-Hybrid auf den Markt. Ebenfalls in Vorbereitung sind diverse sportliche R-Line-Angebote, edle VW-Individual-Ausstattungen sowie das preislich attraktive Performance-Paket.

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Fotos: Der neue Golf VII im Praxistest

Diashow: Fotos vom Test des Golf VII

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Golf VII im Test
Golf VII im Test

Bei diesem Test standen vor allem die Alltagsqualitäten im Mittelpunkt. Dazu zählt aber auch der Auftritt. Und hier glänzt der Golf VII mit noblem Understatement.

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Golf VII im Test
Golf VII im Test

Er sieht nach wie vor aus, wie ein Golf aussehen muss.

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Golf VII im Test
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Dennoch verhelfen ihm die flachere Dachlinie, die kürzeren Überhänge und das dezente Längenwachstum von 5,6 Zentimeter zu einem flotteren Auftritt.

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Golf VII im Test
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Für manche mag das Design langweilig wirken, doch in Wahrheit ist es zeitlos.

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Golf VII im Test
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Und genau darin liegt die große Stärke. In einem Golf ist jeder gut angezogen - egal ob die junge Studentin oder ein gestandener Banker.

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Golf VII im Test
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Bei der Ausstattungslinie Sky zählt auch das riesige Schiebedach zur Serienausstattung. Es bringt viel Licht und....

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Golf VII im Test
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...Es bringt viel Licht und Luft in den Innenraum. Ein kleiner Luftabweiser sorgt bei höherem Tempo, dass keine zu starken Luftverwirbelungen nach innen kommen.

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Golf VII im Test
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Beim Motor haben wir uns den 105 PS starken 1,6-Liter-TDI ausgesucht.

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Golf VII im Test
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Für die Kraftübertragung war das aufpreispflichtige DSG (Doppelkupplungsgetriebe) mit sieben Gängen verantwortlich.

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Golf VII im Test
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Dieses lässt sich auch via Schaltwippen am Lenkrad bedienen. Doch das gerät schnell in Vergessenheit, denn die aufmerksame Automatik hat stets den passenden Gang bereit.

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Golf VII im Test
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Im Innenraum herrscht Wohlfühlatmosphäre. Dafür war aber auch die überkomplette Ausstattung unseres Testwagens verantwortlich.

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Golf VII im Test
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Das hochwertige Multifunktionslenkrad liegt nicht nur gut in der Hand, es steuert auch wichtige Funktionen wie Tempomat, Radio, Bordcomputer oder Radio.

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Golf VII im Test
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Die Instrumente sind wie üblich gegliedert und gut abzulesen. Alle Schalter sitzen dort wo, sie hingehören.

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Das neue Display zwischen den beiden Rundinstrumenten ist nun...

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Golf VII im Test
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....auch hochauflösend und zeigt auf Wunsch Infos wie Navigationshinweise, Telefonstatus, Radio, etc. an.

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Golf VII im Test
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Die Schalter für die elektrischen Fensterheber auf der Fahrerseite sind nicht mehr so gut zu erreichen wie beim Vorgänger.

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Golf VII im Test
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DSG kostet Aufpreis, die elektrische Parkbremse ist serienmäßig mit dabei.

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Golf VII im Test
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Ein weiteres Highlight stellt das Navigationssystem mit Festplatte und riesigem 8-Zoll-Touchscreen dar.

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Golf VII im Test
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Die Darstellungsqualität ist beeindruckend, die Menüführung so durchdacht gestaltet, dass sich die Bedienung nach kurzer Eingewöhnungsphase selbst erklärt...

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Golf VII im Test
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...und die zusätzlichen Funktionen wie Multimedia-Anwendungen oder Telefonanbindung wurden ebenfalls hervorragend gelöst.

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Golf VII im Test
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Der Monitor verfügt sogar über einen Annäherungssensor. Dadurch werden viele Funktionen bereits bevor der Finger den Touchscreen berührt eingeblendet.

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Golf VII im Test
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Auf der Festplatte kann auch die Musiksammlung gespeichert werden.

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Golf VII im Test
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In der Stadt zeigt das Navi auch 3D-Gebäude an.

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Golf VII im Test
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Mit dem Parklenkassistenten parkt der Golf dann auch wie von Geisterhand ein. Nur Gas und Bremse muss man noch selbst bedienen.

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Das Platzangebot wurde ebenfalls verbessert. Im Fond profitieren die Passagiere vom verlängerten Radstand.

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Golf VII im Test
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Ablagen gibt es ebenfalls viele. Zudem fallen sie relativ groß aus.

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Golf VII im Test
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Das Standard-Kofferraumvolumen stieg auf 380 Liter.

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Golf VII im Test
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Wer mehr Platz im Kofferraum benötigt, wird sich über ein Feature freuen: Die Abdeckplatte lässt sich in einem Extra-Stauraum verstecken - dafür ist trotz Reserverads Platz.

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Golf VII im Test
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Nach dem umlegen der Rücklehnen entfällt nun die lästige Stufe.

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Golf VII im Test
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Eine ganz ebene Ladefläche entsteht aber nicht.