Weltpremiere des Porsche Panamera GTS

Sportwagen mit vier Türen

Weltpremiere des Porsche Panamera GTS

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Beim Neuling handelt es sich zwar nicht um den stärksten Panamera, aber um den sportlichsten.

Bei der Premiere des Panamera waren eingefleischte Fans der Marke Porsche zunächst sehr skeptisch. Doch wie der Cayenne entwickelte sich auch die viertürige Limousine innerhalb kürzester Zeit zu einer tragenden Säule des Konzerns. An kaum einem anderen Modell verdient Porsche derzeit so gut wie am Panamera. Hier kann nicht einmal die Sportwagenikone 911 , deren neuestes Modell (der 991) gerade am Markt eingeführt wird, mithalten.

Fotos vom Porsche Panamera GTS

Die optischen Änderungen fallen dezent aus. So ist das sportliche Modell lediglich an leichten Modifikationen im Bereich des Bugs,...

an der Seite und am Heck identifizierbar.

Als Antrieb fungiert ein modifizierter V8-Saugmotor mit 4,8 Liter Hubraum, der 430 PS leistet und damit das Triebwerk der Schwestermodelle Panamera S/4S um 30 PS überflügelt, zum Einsatz.

So gerüstet spurtet der längste GTS aller Zeiten innerhalb von 4,5 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 288 km/h.

Innen gibt es adaptive Sportsitze, ein Sportdesign-Lenkrad mit Schaltpaddles und eine spezielle GTS-Lederausstattung mit Alcantara-Oberfläche.

Neues Sportmodell
Mittlerweile bietet Porsche sein längstes Modell in einer breiten Palette an. Diese reicht vom 250 PS starken Diesel , über den 380 PS starken Vollhybrid , bis zum absoluten Topmodell Turbo S mit 550 PS . Doch für einen GTS ist im Modellprogramm immer Platz. Und deshalb schiebt Porsche jetzt auch einen Panamera mit diesem elitären Kürzel nach. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei um das bisher puristischste Modell dieses Typs. Die optischen Änderungen fallen dezent aus. So ist das sportliche Modell lediglich an leichten Modifikationen im Bereich des Bugs, an der Seite und am Heck identifizierbar. Innen gibt es adaptive Sportsitze, ein Sportdesign-Lenkrad mit Schaltpaddles und eine spezielle GTS-Lederausstattung mit Alcantara-Oberfläche.

Gedopter Motor mit beeindruckenden Fahrleistungen
Als Antrieb fungiert ein modifizierter V8-Saugmotor mit 4,8 Liter Hubraum, der 430 PS leistet und damit das Triebwerk der Schwestermodelle Panamera S/4S um 30 PS überflügelt, zum Einsatz. Auch das maximale Drehmoment steigt im Vergleich von 500 Nm auf 520 Nm. Das bekannte Doppelkupplungsgetriebe (PDK) übersetzt die Kraft ohne merkbare Zugkraftunterbrechung zum Allradantrieb (PTM), dank des serienmäßigen Sport Chrono Paketes auf Knopfdruck besonders dynamikorientiert. So gerüstet spurtet der längste GTS aller Zeiten innerhalb von 4,5 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 288 km/h. Trotz dieser Leistungswerte soll sich der Panamera GTS mit vergleichsweise bescheidenen 10,9 Liter auf 100 Kilometer (mit Leichtlaufreifen 10,7 l/100 km) begnügen.

Weitere Zusatzausstattung
Damit die gesteigerte Performance noch besser auf die Straße kommt, haben sich die Ingenieure einige Finessen einfallen lassen. So verfügt der GTS über die adaptive Luftfederung und das Porsche Active Suspension Management (PASM). Diese Systeme übernehmen die Verbindung von Chassis und Karosserie und passen sich durch Niveauregulierung, Höhenverstellung, Verstellung der Federrate und elektrische Verstellung des Stoßdämpfersystems jederzeit den Fahraufgaben an. Darüber hinaus wurde die Karosserie um zehn Millimeter abgesenkt und die Dämpfung straffer ausgelegt, was die Agilität ebenalls fördern soll. Fünf Millimeter starke Distanzscheiben zwischen Rad und Radträger verbreitern die Spur an der Hinterachse. Den notwendigen Grip übernehmen 19-Zoll-Reifen der Dimension 255/45 an der Vorderachse und 285/40 an der Hinterachse. Verzögert wird der sportliche Panamera von der riesigen Bremsanlage des Panamera Turbo.

Starttermin und Preis
In Österreich kommt der Panamera GTS im Februar 2012 auf den Markt. Ein Schnäppchen darf man sich freilich nicht erwarten. Los geht es erst bei satten 144.300 Euro.

Noch mehr Infos über Porsche finden Sie in unserem Marken-Channel.

Bilder vom Porsche Panamera Turbo S

Optisch bietet der Panamera Turbo S nicht viel neues. So werden ihn...

...nur echte Kenner an den 20-Zoll-Turbo II-Rädern mit Spurverbreiterung an der Hinterachse, Schwellerverkleidungen aus dem Porsche-Exclusive-Programm und...

...dem adaptiv ausfahrenden Vier-Wege-Heckspoiler in Exterieurfarbe erkennen.

Im Top-Modell leistet der 4,8-Liter-V8-Motor mit Biturbo-Aufladung 550 PS. Das Drehmoment steigt von 700 auf 750 Nm. Im...

...„Sport“- und „Sport Plus“-Modus des serienmäßigen Sport Chrono Pakets Turbo sowie beim Kickdown steigt es dank der Overboost-Funktion sogar auf 800 Nm.

Fotos vom Porsche Panamera GTS

Die optischen Änderungen fallen dezent aus. So ist das sportliche Modell lediglich an leichten Modifikationen im Bereich des Bugs,...

an der Seite und am Heck identifizierbar.

Als Antrieb fungiert ein modifizierter V8-Saugmotor mit 4,8 Liter Hubraum, der 430 PS leistet und damit das Triebwerk der Schwestermodelle Panamera S/4S um 30 PS überflügelt, zum Einsatz.

So gerüstet spurtet der längste GTS aller Zeiten innerhalb von 4,5 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 288 km/h.

Innen gibt es adaptive Sportsitze, ein Sportdesign-Lenkrad mit Schaltpaddles und eine spezielle GTS-Lederausstattung mit Alcantara-Oberfläche.

Bilder vom Porsche Panamera Turbo S

Optisch bietet der Panamera Turbo S nicht viel neues. So werden ihn...

...nur echte Kenner an den 20-Zoll-Turbo II-Rädern mit Spurverbreiterung an der Hinterachse, Schwellerverkleidungen aus dem Porsche-Exclusive-Programm und...

...dem adaptiv ausfahrenden Vier-Wege-Heckspoiler in Exterieurfarbe erkennen.

Im Top-Modell leistet der 4,8-Liter-V8-Motor mit Biturbo-Aufladung 550 PS. Das Drehmoment steigt von 700 auf 750 Nm. Im...

...„Sport“- und „Sport Plus“-Modus des serienmäßigen Sport Chrono Pakets Turbo sowie beim Kickdown steigt es dank der Overboost-Funktion sogar auf 800 Nm.

Offizielle Fotos vom neuen Porsche 911 (991)

Trotz des Größenwachstums (Länge plus 5,6 cm) sieht auch die Neuauflage aus, wie ein 911er aussehen muss. Klassische Proportionen, Rundscheinwerfer, ...

...flach auslaufendes Heck und ausgestellte Radhäuser dürfen bei der Ikone einfach nicht fehlen.

Am Heck fallen vor allem die extrem schmalen Scheinwerfer auf. Diese waren bisher deutlich größer.

Trotz des Größenwachstums speckt der 911 ganze 35 Kilogramm ab. So bringt der Carrera (Hinterradantrieb) mit dem manuellen Sieben-Gang-Getriebe (das erste seiner Art) exakt 1380 Kilogramm auf die Waage. Mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe steigt das Leergewicht um 25 Kilo. Beide Getriebevarianten verfügen über ein Start-Stopp-System.

Zwar wirkt auch der Innenraum vertraut, hier hat sich aber etwas mehr getan. Die Mittelkonsole wirkt ähnlich massiv wie jene aus dem Panamera oder Cayenne.

Sie steigt nach vorne leicht an und ist mit zahlreichen Schaltern versehen. Einige Bedienelemente und das Lenkrad findet man auch in anderen Porsche-Modellen. Aufgrund des längeren Radstands dürfte das Platzangebot des 2+2-Sitzers zulegen.

Porsche Panamera S Hybrid

Optisch ist der Panamera Hybrid S nicht von seinen "normalen" Brüdern zu unterscheiden. Nur die...

...Schriftzüge weisen auf das innovative Motorenduo hin. Bei diesem übernimmt ein Dreiliter-V6-Kompressormotor mit 333 PS den Hauptantrieb.

Untertützt wird er von einer 47 PS starken Elektromaschine. So gerüstet absolviert der Panamera Hybrid S die Beschleunigung...

...aus dem Stand auf 100 km/h in 6,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 270 km/h erreicht.

Der Verbrauch liegt im Normzyklus mit einer optionalen Spezialbereifung bei 6,8 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Ausstoß von 159 g/km). Mit der serienmäßigen Bereifung liegt der Verbrauch bei 7,1 l/100 km (167 g CO2/km)

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