488-Reihe beflügelt Ferrari

Erfolgreich wie nie

488-Reihe beflügelt Ferrari

Italienische Sportschwagenschmiede verkaufte 15 Prozent mehr Flitzer.

Der italienische Sportwagenbauer Ferrari hofft nach einem erfolgreichen ersten Quartal auf ein weiteres Rekordjahr. Insgesamt seien in den ersten drei Monaten des Jahres 1.882 Autos verkauft worden, 15 Prozent mehr als noch im selben Zeitraum 2015, teilte die Fiat-Tochter mit.

Der Umsatz sei um 8,8 Prozent auf 675 Mio. Euro gestiegen, während Ferrari einen Nettogewinn von 78 Mio. Euro eingefahren habe - 19 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum.

488-Modelle sind Bestseller
Das gute Ergebnis sei vor allem auf die neuen Achtzylinder-Modelle 488 GTB und 488 Spider zurückzuführen, die sich sehr gut verkauften, hieß es. "Dies ist das beste erste Quartal aller Zeiten - wir sind auf dem Weg zu einem neuen Rekordjahr", hieß es aus Maranello. Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hatte die 1947 gegründete Sportwagentochter erst im vergangenen Herbst an die Börse gebracht.

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Diashow: Fotos vom Ferrari 488 GTB

Optisch ist dem F488 GTB deutlich anzusehen, dass es sich eigentlich um eine Weiterentwicklung des F458 Italia handelt. Genau genommen könnte man auch von...

...einem umfangreichen Facelift sprechen. Denn Radstand, Spurweite und Abmessungen bleiben nahezu identisch. Das modifizierte Design...

...verfügt nun aber über eine von den Formel 1- und Langstrecken-WM-Erfahrungen beeinflusste Aerodynamik.

Auffälligste Merkmale sind der doppelte Spoiler an der Front und der...

....Heckdiffusor mit variablen Klappen. Technisches Highlight sind jedoch die Vortex-Generatoren im Unterboden, die für einen immensen Anpressdruck sorgen sollen.

Das aufs Wesentliche reduzierte Cockpit ist nun noch mehr auf den Fahrer ausgerichtet.

Fast alle Bedienelemente (inklusive Lichtschalter, Blinker, etc.) befinden sich wieder im Lenkrad.

Diashow: Ferrari Manifesto – Design-Sieger 2015

So stellt sich das Siegerteam der „Ferrari Top Design School Challenge 2015“ einen Ferrari für das Jahr 2040 vor.

Der Einstieg erfolgt spektakulär über zwei nach hinten aufschwingende Flügeltüren.

Am Heck dominiert die zentral platzierte Öffnung, die von dünnen LED-Leuchtbändern flankiert wird.

Flach, satt und breit kauert der Ferrari Manifesto über dem Asphalt.

Im Innenraum verschmelzen edle Materialien mit modernsten Technologien.