Ferrari-Gegner aus Polen kommt

Neuer Supersportler

Ferrari-Gegner aus Polen kommt

Kaum zu glauben, aber wahr: In Polen wird derzeit an einem neuen Sportwagen gearbeitet, welcher der etablierten Konkurrenz künftig das Leben deutlich schwerer machen soll. Konkret will der Hersteller Arrinera SA mit dem Hussarya GT4 – später folgt dann noch der Hussarya 33 - angreifen, der sich optisch nicht zu verstecken braucht. Die Front erinnert an eine Mischung aus Porsche Panamera, Ferrari F488 und McLaren 570S. Große Räder und riesige seitliche Lufteinlässe sorgen zusätzlich für Dynamik. Weltpremiere feiert der Newcomer bereits auf der Autosport International 2016 in Birmingham (14 – 17. Jänner) Auf der Homepage läuft bereits der Countdown. Ein erstes Teaser-Video sieht ziemlich vielversprechend aus:

Video zum Thema Teaser: Ferrari-Gegner aus Polen kommt
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen

Stark und schnell
Einige Informationen hat die polnische Firma bereits verraten. Demnach sieht man zunächst Kleinserienhersteller wie  Pagani und Koenigsegg, die nur wenige Autos pro Jahr bauen, als Hauptgegner. In einem zweiten Schritt soll der Arrinera Hussarya GT4 auch gegen klingende Hersteller wie Ferrari, Lamborghini, Porsche oder McLaren antreten. Wie die Zeitung Puls Biznesu im Vorfeld erfahren haben will, soll der Sportwagen in exakt drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten. Damit wäre er genauso schnell wie der neue 911 Turbo mit 540 PS. Beim Antrieb setzen die Polen auf einen 6,2 Liter-V8 aus dem Hause General Motors. Dieser soll rund 450 PS auf die Hinterachse loslassen.

arrinera_sportwagen_polen.jpg © Arrinera SA

Hussarya 33
Um mit Pagani und Koenigsegg mithalten zu können, ist auch eine Hybridversion namens Hussarya 33 mit einer Systemleistung von satten 1.000 PS geplant. Hier bringt es ein 8,2-Liter-V8 auf mehr als 800 PS und ein Drehmoment von 900 Nm. Hinzu kommt die Kraft eines kleinen Elektromotors.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum  
Es gibt neue Nachrichten