Google-Firma kauft 20.000 Jaguar I-Pace
Google-Firma kauft 20.000 Jaguar I-Pace
Google-Firma kauft 20.000 Jaguar I-Pace

Werden bei Magna Graz gebaut!

Google-Firma kauft 20.000 Jaguar I-Pace

Waymo baut die in Österreich gefertigten Elektro-SUVs zu Roboter-Taxis um.

Eine neue Kooperation der Google-Schwesterfirma Waymo mit  Jaguar  dürfte bei Magna in Graz besonders gut ankommen. Die auf autonome Autos spezialisierte US-Firma will in den kommenden Jahren 20.000  I-Pace  zu Robotaxis umbauen. Wie berichtet, wird das Elektro-SUV seit März 2018 in Österreich gefertigt und kommt im Juni für rund 78.000 Euro in den Handel. Die ersten umgerüsteten Fahrzeuge des Elektroautos von Jaguar sollen bereits in diesem Jahr testweise in die Flotte selbstfahrender Autos kommen, kündigte Waymo am Dienstag an. Wie die selbstfahrenden I-Pace-Modelle mit den zahlreichen Sensoren und Kameras aussehen, ist auf den Fotos (oben) zu sehen. Aktuell besteht die Waymo-Flotte vor allem aus  mehreren hundert Chrysler-Minivans . Mit den nun georderten Jaguar-Modellen ist die Produktion bei Magna in Graz für die nächsten Jahre gesichert.

>>>Nachlesen:  Alle Österreich-Infos (Preise, Daten, etc.) vom I-Pace

Flotte ermögliche eine Million Fahrten pro Tag

Mit ihnen will Waymo demnächst einen fahrerlosen Robotaxi-Dienst in Teilen der Stadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona starten. Waymo ist die Firma unter dem Dach des Alphabet-Konzerns, bei der die Entwicklung der einstigen Google-Roboterautos gebündelt wurde. Der Internet-Konzern hatte sie 2009 auf die Straßen gebracht und damit die Autohersteller aufgeschreckt. Google und Waymo betonten stets, man wolle nicht selbst zum Autobauer werden, sondern mit etablierten Anbietern zusammenarbeiten. Mit 20.000 Wagen könne man an einem typischen Tag rund eine Million Fahrten machen, teilte Waymo mit. Der Dienst werde damit vielerorts in den USA starten können.

>>>Nachlesen:  Google startet Bau Tausender Robo-Autos

Tödlicher Unfall mit Uber-Roboterauto

Der Weg der Branche zu selbstfahrenden Autos, die für deutlich mehr Sicherheit und weniger Verkehrstote sorgen sollen, wurde zuletzt durch den ersten tödlichen Unfall infrage gestellt. Ein Roboterwagen von Uber  tötete bei einer nächtlichen Testfahrt  in Tempe in Arizona eine Frau, die die mehrspurige Straße überquerte. Arizona  stoppte daraufhin den Betrieb der Roboautos  des Fahrdienstvermittlers. Waymo-Chef John Krafcik betonte danach, dass die Technologie seiner Firma mit der Situation fertig geworden wäre.

>>>Nachlesen:  Video zeigt tödlichen Roboauto-Unfall

>>>Nachlesen:  Arizona stoppt Betrieb von Roboterautos

Noch mehr Infos über Jaguar finden Sie in unserem  Marken-Channel .

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