Honda

Hört auf „OK Honda“

Honda "e" kommt mit digitalem Assistent

Der neue „e“ wird mit seinen rund 3,90 Metern zwar das kleinste Honda-Modell, dennoch ist er für die Marke ein echter Technologieträger. Wie berichtet, wird der 150 PS starke Elektro-Flitzer Hondas erstes Modell sein, dass über Kameras statt Außenspiegeln und ein durchgängiges digitales Armaturenbrett verfügt. Letzteres besteht aus zwei 12,3 Zoll Touchscreens, einer 8,8 Zoll großen Instrumentenanzeige und den beiden Displays für die virtuellen Außenspiegel. Nun hat Honda verraten, dass der „e“ eine weitere Markenpremiere bieten wird.

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„OK Honda“

So können die Fahrer Konnektivitätsdienste und -anwendungen auch mittels Sprachsteuerung über den völlig neuen Honda Personal Assistant anwählen. Ähnliche Systeme kennen wir bereits von Mercedes („Hey Mercedes") und BMW (Name frei wählbar). Bei den Japanern wird der auf künstlicher Intelligenz basierende Helfer mit dem Befehl „OK Honda“ aktiviert. Danach folgt die jeweilige Frage bzw. Anweisung. Laut Honda kommt der persönliche Assistent auch mit Kontextinformationen und natürlichen Unterhaltungen klar. Man muss also  keine vordefinierten Befehle wie bei vielen anderen Sprachsteuerungen aufsagen. Bei Mercedes funktioniert das im MBUX-Infotainment integrierte System jedenfalls hervorragend. Hoffentlich ist die Technologie bei Honda ähnlich schlau.

Honda_e_cockpit-960-of1.jpg © Honda

In einem Punkt gehen die Japaner sogar noch einen Schritt weiter. Dem Honda Personal Assistant ist es dank maschinellem Lernen nämlich möglich, die Stimme des jeweiligen „Sprechers“ mit der Zeit immer genauer zu erfassen. So soll er diesem immer konkretere Antworten geben können. Der digitale Helfer kann also unterschiedliche Insassen bzw. Fahrer erkennen und sich genau auf deren Vorlieben einstellen.

Honda_e_cockpit-960-of.jpg © Honda

Smartphone-Integration

Abseits des persönlichen Assistenten ist der Honda e ebenfalls bestens vernetzt. Das Angebot der vorinstallierten Apps kann mittels einer Smartphone-Spiegelung über Apple CarPlay oder Android Auto erweitert werden. So lassen sich Social Media-Inhalte, Musik oder andere Internet-Dienste über die Dual-Touchscreens anzeigen. Im geparkten Zustand – oder während des Ladevorgangs – haben die Passagiere die Möglichkeit, Video-Inhalte abzuspielen und über den WLAN-Hotspot mit ihren Handys oder Tablets im Internet zu surfen.

Fernzugriff per App

Besitzer des City-Stromers können über eine Smartphone-App auch fernab des Fahrzeug mit diesem in Verbindung bleiben. So gibt u.a. einen Fernzugriff auf Ladefunktionen und Klimasteuerung, Informationen zum Fahrzeugstatus sowie Standortüberwachung. Batteriestand- und Reichweite können ebenfalls abgefragt werden. Außerdem können Navigationssuchergebnisse über das Smartphone an das Fahrzeug gesendet werden. Zudem bietet der Honda e einen digitalen Schlüssel, welcher über eine entsprechende App das Fahrzeug aufschließen und wieder verriegeln kann.

Noch mehr Infos über Honda finden Sie in unserem Marken-Channel.

Verfügbarkeit

Hondas neuer City-Stromer feiert auf der IAA in Frankfurt (Mitte September 2019) seine Weltpremiere und kommt Anfang 2020 in den Handel. Die Japaner versprechen ein knackiges Fahrverhalten und eine stadttaugliche Reichweite von über 200 km.

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