Marcel Hirscher: Comeback auf Eis & Schnee

Vier Räder statt zwei Brettln

Marcel Hirscher: Comeback auf Eis & Schnee

Dieses Jahr vertraute der Ski-Superstar in Kitzbühel auf vier Räder statt zwei Brettln.

Im Dezember 2019 holte sich  Marcel Hirscher seinen neuen Dienstwagen in Salzburg ab  – einen 600 PS starken RS6 Avant. Dabei wurde bekanntgegeben, dass Audi die Zusammenarbeit mit dem Ski-Superstar auch nach Beendigung dessen aktiver Karriere fortsetzt. Deshalb muss Hirscher hin und wieder auch PR-Auftritte für den Ingolstädter Autobauer absolvieren. Ein solcher fand nun kurz vor dem legendären Kitzbühel-Wochenende statt.

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© Audi / PHS

Marcel Hirscher im Audi e-tron

Der achtmalige Gesamtweltcupsieger, siebenfache Weltmeister und zweifache Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen war während seiner aktiven Laufbahn auch in Kitzbühel zehnmal erfolgreich am Start. Heuer vertraute er bei seinem Comeback auf Eis und Schnee jedoch auf vier Räder anstatt zwei Brettln. Im Zuge der Audi driving experience in Kitzbühel zeigte Hirscher im speziell ausgerüsteten  e-tron , dass er nichts an Tempo eingebüßt hat. Er ließ es in dem Elektro-SUV ganz schön krachen. „Ich wollte mir die Audi driving experience und die Erfahrungen mit dem e-tron nicht nehmen lassen“, erklärt Hirscher seinen Abstecher nach Kitzbühel. „Ich bin beeindruckt, wie agil sich der Elektro-SUV auf Eis und Schnee verhält und wie gut sich das Fahrzeug auf glattem Untergrund beherrschen lässt. Die Drifts zwischen dem Bremsen und Beschleunigen sind erstaunlich“, sagt der erfolgreichste österreichische Skirennläufer über seiner Fahrt im Grenzbereich und der Suche nach der Ideallinie.

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© Audi / PHS

Spektakuläre Aktion im Vorjahr

Bereits im vergangenen Jahr war der speziell ausgerüstete e-tron in Kitzbühel im Einsatz. Er  erklomm die „Mausefalle“ auf der legendären Streif , mit 85 Prozent Steigung der steilste Teil des spektakulären Hahnenkamm-Rennens. Um diese Passage zu bewältigen nutzte der Audi Technikträger einen speziellen quattro-Antrieb mit zwei E-Maschinen an der Hinterachse und einer E-Maschine an der Vorderachse. In Summe erreichte der Audi eine Boost-Leistung von bis zu 370 kW und 8.920 Nm Raddrehmoment. Den nötigen Grip auf Schnee und Eis lieferten 19-Zoll-Reifen mit eigens für die Testfahrt angefertigten Spikes.

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Neues Top-Modell vom e-tron

Der Technikträger liefert einen Ausblick auf eine besondes starke Ausbaustufe des e-tron, die später in diesem Jahr debütieren wird. Kürzlich hat Audi die Modellpalette seines Stromers um eine  günstigere Variante  mit kleinerer Batterie und weniger Leistung erweitert. Und ab März komm der neue  e-tron Sportback  in den Handel.

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