Porsche beendet 918 Spyder-Produktion

Technologieträger

Porsche beendet 918 Spyder-Produktion

Porsche schwenkt die Zielflagge für sein Aushängeschild: Nach 21 Monaten Produktionszeit rollte am Freitag (19. Juni) der letzte 918 Spyder exakt nach Terminplan aus der Manufaktur in Stuttgart-Zuffenhausen (Bild oben). Das Vermächtnis des Technologieträgers soll allerdings weit über seine Produktionszeit hinausreichen. Künftige Sportwagen-Generationen werden direkt von den Innovationen des 887 PS starken Hybrid-Supersportwagens profitieren.

Diashow Fotos vom fertigen Porsche 918 Spyder

Porsche 918 Spyder

Der 918 Spyder ist als aktuellster Supersportwagen wie immer bei Porsche auch ein Vorreiter für künftige Sportwagengenerationen. Wer noch mehr Aufmerksamkeit erregen will,...

Porsche 918 Spyder

...kann zu auffälligen Designs greifen. Kurz vor seinem Verkaufsstart sorgte er noch für einen echten Paukenschlag. Der Hyrid-Supersportwagen hat...

Porsche 918 Spyder

...als erstes Fahrzeug mit weltweiter Straßenzulassung die 20,6 Kilometer lange Runde um die Nürburgring-Nordschleife in weniger als sieben Minuten gefahren.

Porsche 918 Spyder

Die Leistung der Hauptantriebsquelle - ein 4,6-Liter-Achtzylindermotor - beträgt stolze 608 PS. Im Zusammenspiel mit den beiden Elektromotoren (95 und 115 kW; maximal 285 PS) ergibt...

Porsche 918 Spyder

...sich eine Systemleistung von 887 PS. So gerüstet katapultiert sich das immerhin 1.640 kg schwere Geschoss in gerade einmal...

Porsche 918 Spyder

...2,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Erst bei 340 km/h wird dem Vortrieb von der Elektronik ein Riegel vorgesetzt.

Porsche 918 Spyder

Das Cockpit des Supersportwagens ist klar auf den Fahrer zugeschnitten und in zwei Bereiche aufgeteilt: Einerseits sind die zum Fahren wesentlichen Bedienelemente rund um das...

Porsche 918 Spyder

...Multifunktionslenkrad gruppiert, kombiniert mit der Fahrerinformation durch drei große Rundinstrumente. Andererseits ist der Infotainment-Block in der hochgezogenen Mittelkonsole untergebracht.

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Hybrid-Know-How
Für Porsche steht dabei das Antriebskonzept aus einem Hochleistungs-Verbrennungsmotor in Kombination mit zwei Elektromaschinen im Mittelpunkt. Kein Wunder, schließlich sichert diese Betriebsstrategie den Sportwagen auch in Zukunft, in der wahrscheinlich nur noch Elektro- Wasserstoff- oder Plug-in-Hybridautos in Städten unterwegs sein dürfen, das Überleben.  Beim 918 Spyder brachte Porsche effizienzorientiertes Fahren einerseits sowie maximaler Performance andererseits unter einem Hut. Mit vollen Akkus kann der Wagen rund 20 km rein elektrisch fahren. Dennoch knallte er auf dem Nürburgring eine neue Rekordzeit auf den Asphalt. Dieses gewonnene Know-How wird sich laut Porsche in zukünftigen Hybridantrieben niederschlagen.

>>>Nachlesen: 918 Spyder unterbietet eigene Bestwerte

Einige Komponenten bereits in Serienmodellen
Ein weiteres Beispiel mit Zukunftsaspekt: Der 918 Spyder kann durch die intelligente Steuerung von Generatorfunktion und konventioneller Bremse mehr Bewegungsenergie in elektrische Energie umwandeln als andere Hybridfahrzeuge. Durch diese enorme Rekuperationsleistung steigen Effizienz und Reichweite. Weiterhin schlug der Technologieträger 918 mit Lösungen wie der Vollcarbon-Karosserie, der vollvariablen Aerodynamik und der adaptiven Hinterachslenkung neue Wege ein. Adaptive Aerodynamik und Hinterachslenkung haben bereits Einzug in die Seriensportwagen gehalten, beispielsweise bei den Modellen des 911 Turbo sowie beim 911 GT3 und 911 GT3 RS.

>>>Nachlesen: Porsche 911 GT3 RS: Der schärfste 911er

>>>Nachlesen: Der Porsche 911 Turbo S im Test

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